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Méthode Dioise

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Die Méthode Dioise ist eine spezielle Art der Schaumweinherstellung im Gebiet der nördlichen Rhône. Direkt nach dem Pressen wird der Most stark gekühlt, die ersten zwei Tage gar auf - 3°C. Die Gärung findet bei niedriger Temperatur statt, so dass sie sich über 4 Monate hinzieht und noch immer nicht vollendet ist. Der Alkoholgehalt beträgt dann ca. 7,5%, der natürliche Zuckergehalt noch etwa 80 Gramm pro Liter. Dieser unfertige süsse Jungwein wird dann in Flaschen gefüllt. Dort gärt er noch einige Monate weiter und baut durch die entstehende Kohlensäure den notwendigen Druck auf (5 bis 7 bar).

Am Ende wird der Wein durch ein Rohr im Kronenkork abgezogen und in neue Flaschen gefüllt - die Heferückstände bleiben in den alten Flaschen zurück. Ungleich der meisten Schaumwein-Herstellungsverfahren gibt es bei der Méthode Dioise keine Dosage, also kein Zugabe von Zuckerlösung und trotzdem bleibt eine spürbare Restsüsse mit entsprechend wenig Alkohol.

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