Vielfalt statt Einfalt

Im konventionellen Weinbau ist das Bild geprägt von totgespritzten Rebenwüsten, in denen kilometerweit keine andere Pflanze wächst. Monokultur mit all ihren Schattenseiten: Der fehlende Lebensraum lässt Nützlinge missen, jeder Schädling muss vom Winzer umgehend vergiftet werden, um Epidemien zu verhindern.

Delinat-Weinberge zeichnen sich durch Vielfalt aus. Sträucher, Hecken, Naturwiesen, Wald und Gewässer wechseln sich mit Reben ab. Innerhalb der Weingärten dienen Biodiversitäts-Hotspots in Form von Bäumen, Hecken, Kräutergärten, Holz- und Steinhaufen sowie Insektenhotels der ökologischen Vernetzung. Ein Paradies für Nützlinge aller Art. Auf den kräftigen Trauben leben gesunde Hefen, die im Weinkeller für spontane Gärung sorgen. Die wichtigste Voraussetzung für authentische Terroir-Weine.

Die Delinat-Methode: Reich an Leben

Es summt und brummt, Vögel zwitschern, Kräuter duften, Schmetterlinge flattern durch den Weinberg. Auch im Boden, von blossem Auge unsichtbar, geht es bunt zu und her. Eine Vielzahl von Würmern, Käfern und Mikroorganismen sorgen für eine gesunde und lebendige «Unterwelt».

Biodiversität und Wein: reich an Leben

Solche Rebberge sind das Ergebnis der Delinat-Methode. Diese basiert auf den strengsten Richtlinien und hebt sich von allen andern Bio-Standards deutlich ab. Als einziges Label verlangt Delinat Biodiversität im Weinberg. Denn Naturvielfalt sorgt nicht nur für ein weitgehend selbstständig funktionierendes Ökosystem, sondern ist auch Garant für gehaltvolle Weine in bester Terroir-Qualität.