Languedoc und Roussillon stehen für die grosse Vielfalt südfranzösischer Weine

Lernen Sie die Weine des Languedoc-Roussillon kennen. Es ist sowohl das größte, als auch das vielfältigste Anbaugebiet Frankreichs.

Wie ein Rebenmeer erstreckt sich das Anbaugebiet Languedoc-Roussillon von den Costières de Nîmes am berühmten Pont du Gard bis nach Rivesaltes und Collioure direkt an der Grenze zu Spanien. Dazwischen liegen nicht nur berühmte Städte wie Montpellier, Narbonne, Sête oder Carcassonne, sondern auch rund 224.000 Hektar Weinberge.

Das macht den Sud de France zum grössten zusammenhängenden Weinanbaugebiet der Welt – und gleichzeitig zu einem der vielfältigsten; denn dort, im Languedoc und Roussillon, findet man nicht nur eine grosse Anzahl Rotweine vom Landwein bis zur Spitzenqualität, sondern ebenso unterschiedlichste Weissweine, Rosés und sogar Schaumweine. Mehr noch, die Schaumweine aus Limoux sind sogar die traditionsreichsten überhaupt. Und trotzdem steht ausser Frage, dass das Languedoc wie auch das Roussillon sich ihren Ruf vor allem mit Weinen aus roten Reben wie Syrah und Grenache, Cinsault, Carignan und Mourvèdre erworben haben.

Geschichte

Der Weinbau in dieser Region ist so traditionsreich wie sonst kaum irgendwo in Frankreich. Schon die Kelten sollen hier Weinbau betrieben haben, bevor die Griechen im 8. Jahrhundert v. Chr. kamen. Die Römer legten ihre ersten Weinberge im Jahr 125 v. Chr. an, und zwar in den heutigen Anbaugebieten Minervois und Corbières. Mit dem Niedergang des Römischen Reiches und dem Einfall der Sarazenen im 7. Jahrhundert verkümmerte der Weinbau zeitweise. Er wurde allerdings ab dem 9. Jahrhundert wiederbelebt durch Mönchsorden.

Im 13. Jahrhundert entdeckte der Arzt und Gelehrte Arnaldus de Villanova das Abstoppen der Gärung mithilfe von hochprozentigem Alkohol, was das Erzeugen von Vin Doux Naturel, Maury und Banyuls ermöglichte. Seit dem 16. Jahrhundert wird der Blanquette de Limoux erwähnt. Damals hatten Mönche der Abtei Saint-Hilaire die Möglichkeit des Schaumwein-Vinifizierens entdeckt. Dabei handelte es sich um die sogenannte méthode artisanal oder méthode rural, bei der ein noch nicht zu Ende gegorener Wein in luftdicht verschlossene Behälter gefüllt wurde, um dort weiter zu gären. Ab dem 18. Jahrhundert wurde nicht mehr nur in den Höhenlagen, sondern auch im Flachland Wein angebaut, sodass in den 1980er Jahren mehr als 400.000 Hektar unter Reben standen – fast die Hälfte der gesamten Anbaufläche Frankreichs.

Bis auf wenige Ausnahmen aber wurde im Languedoc einfachster Tafelwein und ferner neutraler Wein zur Branntweinproduktion erzeugt. Da der Bedarf später rückläufig war, wurden in der Folge mehr als 170.000 Hektar gerodet. Parallel dazu besannen sich immer mehr Winzer, auf Qualität statt auf Quantität zu setzen, und gleichzeitig auf kontrolliert-biologischen Anbau, der im Languedoc beste Voraussetzungen hat.

Geografie und Klima

Das Languedoc befindet sich westlich der Weinbauregionen Provence und Rhône. Es umschliesst die Departements Aude, Gard und Hérault, beginnt bei Nîmes und geht bei Leucate ins Roussillon über. Der Name leitet sich von langue d’oc ab, was so viel heisst wie Sprache ja. Okzitanisch wurde im Mittelalter südlich der Loire gesprochen, während man nördlich die langue d’oil gesprochen hat. Aus oil hat sich dann später das Wort oui entwickelt.

Das sich an das Languedoc anschliessende Roussillon reicht bis an die spanische Grenze. Beide Gebiete, die meist zusammen genannt werden, erstrecken sich von der Mittelmeerküste aus rund 100 Kilometer ins Hinterland und in die Berge. Das Klima ist geprägt durch milde Winter und warme bis heisse Sommer. Die Sommer sind trocken und dörren die Landschaft aus. Dabei gibt es eine intensive Sonneneinstrahlung, die rund 2.530 Stunden im Jahr beträgt. Im Herbst beginnt dann die Regenzeit und reicht bis zum Frühlingsanfang. Schnee ist eher selten, kommt aber mit dem Klimawandel häufiger vor. Ebenso hatten die Winzer in den letzten Jahren immer mehr unter Starkregen und Hagel zu leiden.

Da nicht nur das Mittelmeer, sondern auch der Atlantik das Klima und vor allem die Winde beeinflusst, kommt es zu häufigen Windrichtungswechseln. Diese sorgen für eine sehr gute Belüftung der Weinberge und bieten eine natürliche Abwehr von Pilzkrankheiten, was den biologischen Anbau deutlich vereinfacht. So umfasst der kontrolliert-biologische Anbau im Languedoc-Roussillon 22.000 Hektar. Das sind 33 % der gesamten biologisch bewirtschafteten Weinanbaufläche in Frankreich und 7 % der Anbaufläche weltweit.

Die Crus des Languedoc und ihre Rebsorten

Cru Rebsorten Typischer Ausbau
Corbières-Boutenac Carignan, Grenache, Mourvèdre, Syrah Rotwein; trocken, im Holz; 184 ha zwischen Narbonne und Carcassonne; vom Mergel-Boden.
Faugères Syrah, Grenache Noir, Carignan Noir, Mourvèdre, Cinsault, Lledoner Pelut, Roussanne, Marsanne, Vermentino, Grenache blanc, Viognier, Clairette Weiss-, Rosé- und Rotwein; trocken, Beton und Holz; 1.900 Hektar nördlich von Bezièrs; vom Schieferboden
Languedoc – La Clape Bourboulenc, Carignan blanc, Carignan Noir, Cinsault, Clairette blanche, Grenache blanc, Grenache Noir, Maccabeu, Marsanne, Mourvèdre, Picpoul, Rolle, Roussanne, Syrah, Terret Blanc, Ugni Blanc, Viognier Weiss- und Rotwein; trocken, Beton und Holz; 780 ha zwischen Bezièrs und Narbonne; teils sandige Mergelöden
Minervois – La Livinière Syrah, Grenache, Mourvèdre, Carignan, Cinsault, Aspiran, Piquepoul Rotwein; trocken, im Holz; 400 ha nordwestlich von Narbonne; mineralische Böden mit Sandstein, Schiefer, Kalkstein, Feuerstein
Pic Saint-Loup Carignan, Grenache Noir, Mourvèdre, Syrah Rotwein; trocken, im Beton oder Holz; 160 ha nördlich voin Bezièrs; Schiefer-Boden;
Saint-Chinian Roquebrun Grenache Noir, Syrah, Mourvèdre Trocken, Edelstahl und Holz
Roussillon mit Pyrénées-Orientales, Côte Catalanes, Collioure Grenache Noir, Syrah, Cinsault, Mourvèdre, Cabernet Sauvignon Trocken, Beton und Holz
Banyuls, Maury Grenache Noir, Syrah, Mourvèdre, Lladoner Pelut Süß, alkoholverstärkt, reduktiv oder oxydativ ausgebaut

Appellationen und Geologie

Languedoc wie Roussillon sind geprägt durch mehrere Bergmassive, die sich im Laufe der Jahrmillionen beständig gegeneinander bewegt haben. Das hat zu unterschiedlichsten geologischen Formationen geführt. Gerade das Roussillon, das sich wie ein grosses Amphitheater zum Meer hin öffnet, wird eingefasst von den Corbières im Norden, dem Canigou im Westen und den Albères als Teil der Pyrenäen im Süden. So finden sich allein dort rund 15 völlig unterschiedliche Formationen wie eisenhaltige Böden auf Kalk, schwarzer Schiefer, grobtonige Sande auf Granit und Gneis sowie unterschiedlichste sandige, tonige und mergelige Böden. Grob gesagt, ist die Mittelmeerküste von Sête bis Narbonne geprägt durch Kalk, Lehm, Sand und Kiesel. Dort findet man die Süsswein-Appellation Frontignan und die Qualitätswein-Appellation Coteaux du Languedoc inklusive der Weisswein-Appellation Picpoul de Pinet.

Die Qualitätswein-Appellationen mischen sich im gesamten Languedoc mit den IGP-Bereichen, also mit jenen, in denen Landweine entstehen. Rund 70.000 Hektar Qualitätswein (AOP – Appellation d’Origine Protégée) stehen 141.000 Hektar Vin de Pays sowie 14.000 Hektar Vin de France gegenüber. Bei den Qualitätsweinen bildet die AOP Languedoc die Basis, bei der die Trauben aus dem gesamten Languedoc stammen dürfen. Bei den AOP Coteaux du Languedoc, Corbières, Minervois, Clairette du Languedoc oder Limoux stammen die Trauben aus kleineren begrenzten Gebieten. Bezeichnungen wie La Clape, Picpoul de Pinet, Pic Saint-Loup, Terrasses du Larzac, Faugères, Saint-Chinian und Fitou sind Villages-Appellationen. Es sind also klar begrenzte Ortslagen. Die Spitze der Qualitätspyramide bilden die Spitzenweine aus La Livinière im Minervois, Boutenac im Corbières sowie Roquebrun und Berlou in Saint-Chinian. Dabei überwiegen die Rotweine und Rosés deutlich gegenüber den Weissweinen mit rund 85 %.

Bei den Qualitätsweinen müssen jeweils bestimmte Qualitätskriterien eingehalten werden. So ist die Anforderung an Winzer wie Louis Fabre und seinen Château Coulon beispielsweise, dass er für seinen Corbières mindestens zwei der vier Hauptrebsorten der Region verwendet. Dazu gehören Carignan, Grenache, Syrah, Mourvèdre, Lladoner Pelut (eine besondere Grenache-Art), Piquepoul noir und Cinsault. Dabei darf er nicht mehr als 20 % Cinsault verwenden, und der Anteil von Syrah, Mourvèdre, Grenache und Lledoner Pelut muss zusammen mindestens 50 % betragen, während der Alkoholgehalt bei mindestens 11,5 % zu liegen hat.

Bekannte Appellationen des Languedoc und ihre Rebsorten

Appellationen Rebsorten Typischer Ausbau
Corbières Carignan, Syrah, Grenache, Mourvèdre, Piquepoul, Cinsault; Bourboulenc, Maccabeu, Marsanne, Roussane, Vermentino Weiss-, Rosé- und Rotweine; Beton, Edelstahl oder Holz; 10.000 ha zwischen Narbonne und Carcassonne
Fitou Carignan Noir, Grenache Noir, Mourvèdre, Syrah Rotwein; trocken, Beton und Holz; 2.200 ha mit 22 unterschiedlichen Bodenformationen zwischen Narbonne und Perpignan
Limoux, Schaumweine Mauzac, Chenin blanc, Chardonnay; zusätzlich Pinot noir Schaumwein; südlich von Carcassonne
Minervois Syrah, Grenache, Mourvèdre, Carignan, Cinsault, Aspiran, Piquepoul, Terret; Bourboulenc, Grenache Blanc, Maccabeu, Marsanne, Roussane, Vermentino Weiss-, Rosé- und Rotwein; trocken, Beton, Edelstahl oder Holz; 3.400 ha nordöstlich von Carcassonne; mineralische Böden mit Sandstein, Schiefer, Kalkstein, Feuerstein
Picpoul de Pinet Picpoul Blanc Weisswein; Trocken; Edelstahl oder Beton; 1.288 ha bei Sête; passender Weine zu den dort gezüchteten Austern und Muscheln
Saint-Chinian Carignan Noir, Cinsault, Grenache Noir, Lledoner Pelut, Mourvèdre; Bourboulenc, Carignan blanc, Clairette blanche, Grenache Blanc,Maccabeu, Marsanne, Roussanne, Syrah, Vermentino, Viognier Weiss-, Rosé- und Rotwein; Trocken, Edelstahl Beton und Holz; 2.900 ha nördlich von Narbonne auf lehmig-kalkigen Böden
Terrasses du Larzac Carignan, Cinsault, Grenache Noir, Mourvèdre, Syrah Rotwein; Trocken, Beton und Holz; 415 ha nordwestlich von Montpellier auf lehm- und kalkhaltigen Terrassen
Languedoc Bourboulenc, Clairette blanche, Grenache Blanc, Piquepoul Blanc, Roussanne, Marsanne, Vermentino, Carignan Noir, Cinsault, Grenache Noir, Mourvèdre, Syrah Weiss-, Rosé- und Rotwein; Trocken, Edelstahl, Beton und Holz; 43.300 ha über das gesamte Languedoc

Rote Rebsorten und Weine

Die genannten roten Rebsorten sind auch schon die wichtigsten im Languedoc-Roussillon. Mit rund einem Drittel dominiert die Sorte Carignan noir, gefolgt von Grenache noir, Cinsault, Syrah und Mourvèdre. Lokale Sorten wie Artisan, Duras, Fer, Lladoner Pelut und Picpoul sind ebenfalls regional zugelassen. Rebsorten wie Merlot, Cabernet oder auch Pinot noir, die nicht traditionell angebaut wurden, findet man ausschliesslich in den Landweinen der Region. Die klassischen Rotweine werden mindestens zwei Jahre lang im Holz oder im Betontank ausgebaut. Die Landweine dürfen schon nach sechs Monaten verkauft werden. Während die Qualitätsweine immer Cuvées der typischen Sorten sind, werden bei den Landweinen normalerweise reinsortige Weine gefüllt.

Weisse Rebsorten und Weine

Auch wenn die Weissweine, Süss- und Schaumweine nur rund 15 % der Gesamtproduktion ausmachen, so sind es doch besondere und charakterstarke Weine. Sie entstehen aus Rebsorten, die für den mitteleuropäischen Geschmack oft ungewöhnlich sind; denn bei Sorten wie Grenache blanc, Grenache gris, Rousanne oder Bourboulenc steht nicht so sehr die Frucht im Vordergrund, sondern es sind Kräuter, Gewürze und steinige Noten, die hier oftmals den Wein prägen. Anders ist es bei den Muskat-Sorten. Sie findet man gerade im Roussillon immer häufiger, auch trocken ausgebaut. Ansonsten bilden sie traditionell die Basis für die Süssweine wie Muscat de Rivesaltes und Muscat de Frontignan. Weitere Vins Doux Naturels sind Rivesaltes, Maury rouge und Maury blanc sowie Banyuls rouge und Banyuls blanc.

Ein anderer berühmter Wein, der aus weissen Sorten gekeltert wird, ist der Limoux. Der älteste Schaumwein-Typ der Welt heisst Blanquette méthode ancestrale. Er wird zu 100 % aus der südwest-französischen Rebsorte Mauzac gekeltert. Als Blanquette de Limoux bezeichnet man heute einen Schaumwein, der nach der méthode traditionelle vinifiziert wird und aus 90 % Mauzac sowie Chenin blanc und Chardonnay besteht. Zudem gibt es einen Crémant de Limoux mit mindestens 40 % Chardonnay, 20 % Chenin blanc sowie Mauzac und Pinot noir. Dass sich die Winzer in Limoux nicht auf Schaumwein beschränken, zeigen die Delinat-Winzer Marlène und Bernhard Delmas auf eindrucksvolle Weise. Neben Blanquette und Crémant sind es auch reinsortige Weißweine aus Mauzac und Chardonnay, die mit einem besonderen Charakter begeistern. Die Delmas gehörten zu den ersten Winzern der Region, die Schritt für Schritt den Weg zum kontrolliert-biologischen Anbau bis hin zur Delinat-Methode gegangen sind.

Die Appellationen des Roussillon und seine Rebsorte

Appellationen Rebsorten Typischer Ausbau
Côtes du Roussillon Carignan, Grenache, Mourvèdre, Syrah; Grenache Blanc, Macabeu, Roussanne, Marsanne, Vermentino, Malvoisie de Roussillon Weiss-, Rosé- und Rotwein; trocken, Edelstahl, Beton, Holz; 4.566 ha rund um Perpignan auf Schiefer, Gneiss, eisenhaltigem Kalkboden, Schwemmboden
Côtes du Roussillon Villages inkl. Caramany, Tautavel, Latour de France, Lasquerde, Les Apsres Syrah, Grenache Noir, Carignan Noir, Mourvèdre, Lladoner Pelut Rotwein; trocken, Beton und Holz; 2.765 Hektar rund um Perpignan auf Schiefer, Gneiss, eisenhaltigem Kalkboden, Granit
Collioure Grenache Noir, Mourvèdre, Syrah, Carignan Noir; Grenache Blanc, Grenache Gris Weiss-, Rosé- und Rotwein; trocken, Edelstahl, Beton, Holz; 589 ha rund um Collioure auf braunem Schieferverwitterungsboden
Maury sec Grenache Noir, Carignan Noir, Mourvèdre, Syrah, Lladoner Pelut Rotwein; trocken, im Holz; 292 ha rund um Maury auf schwarzem Schiefer
Vins Doux Naturels inkl. Rivesaltes, Maury, Banyuls, Banyuls Grand Cru, Muscat de Rivesaltes Grenache Blanc, Grenache Gris, Grenache Noir, Macabeu, Malvoisie du Roussillon, Muscat à Petit Grains, Muscat d’Alexandrie Grenat (Granatrot, reduktiv), Ambré (Bernsteinfarben, oxydativ), Tuilé (Bronzefarben, oxydativ), Hors d’Âge (Ambré oder Tuilé mit mindestens 5 Jahren Reife), Rancio (oxydiert)

Entwicklung des Languedoc

Bis heute nimmt die Hektarzahl der Weinberge im Languedoc kontinuierlich ab. Das ist auch gut, denn das heißt, dass sich das Gebiet vom Massenanbau weiter zum Qualitätsanbau entwickelt. Zwar produziert der Sud de France auch heute noch rund 80 % aller Vin de Pays in Frankreich, doch diese Weine besitzen eine ganz andere Qualität als die Massenweine der früheren Jahrzehnte. Die Konsumgewohnheiten beim Wein haben sich vor allem in Frankreich deutlich geändert. Gehörten früher die Rotwein-Literflaschen beim Mittagessen im Bistro zum Alltag, sind sie heute eher die Ausnahme.

Mit diesem grossen Umbruch kam die Zeit der Qualitätswinzer, denen klar war, dass Spitzenqualität nur mit aufwendiger Arbeit im Weinberg erreicht werden kann. Und diese ist in letzter Konsequenz nur möglich bei ökologischem Anbau, der sowohl dem Boden als auch den Pflanzen gerecht wird. Gerade im Languedoc und Roussillon setzen unsere Winzer auch dank der guten klimatischen Voraussetzungen verstärkt auf die Delinat-Methode. Denn viele Richtlinien vor allem beim Pflanzenschutz sind im trockenen und windigen Klima viel einfacher umzusetzen. Daher finden Sie auch bei uns eine ganze Reihe dieser würzigen, saftigen und charakterstarken Weine aus dem französischen Süden.

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