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Olivenöl - Delikatesse aus dem Mittelmeerraum

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Olivenöl ist ein phantastisches Naturprodukt. Zusammen mit Wein gehört es zu den ältesten Lebensmitteln der Antike und nimmt einen festen Platz in der bewegten Geschichte der Mittelmeerländer ein. Kaltgepresstes Olivenöl gehört nicht nur zu den wertvollsten Salatölen, sondern eignet sich dank seines relativ geringen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auch zum Braten und Frittieren. Ausserdem spielt reines Olivenöl auch in der Natur-Kosmetik eine wichtige Rolle.

Olivenöl ist gesund

Anders als die meisten Pflanzenöle wird gutes Olivenöl kalt gepresst und durchläuft keine Raffinierung. Obwohl es nur wenig der hochgelobten mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthält, gilt es als besonders gesund. In vielen Studien konnten positive Wirkungen auf Kreislauf, Verdauung, Knochenbau und Haut nachgewiesen werden.

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Olivenöl entsteht durch Pressen und ohne Raffinierung

Wichtig ist allerdings die Qualität – Olivenöl muss unbedingt kalt gepresst sein und sollte möglichst aus Bio-Anbau stammen. Zu empfehlen ist nur die beste Klasse, die je nach Herkunft «Extra Vergine» (italienisch), «Extra Virgen» (spanisch) oder «Extra Virgem» (portugiesisch) oder «Natives Olivenöl Extra» (deutsch) heisst.

Die Vielfalt von Olivenöl

Je nach Herkunft und Herstellung schwankt die Farbe von Olivenöl zwischen goldgelb und grün. Das hängt von den dominierenden Inhaltsstoffen ab: Karotin neigt die Farbe ins Gelbliche, Chlorophyll ins Grünliche. Normalerweise ist Olivenöl klar, ungefiltert kann es aber auch trüb sein. Es gibt Hunderte von Olivenöl-Spezialitäten. Besonders in Italien entstand ein Kult um reines Olivenöl. Es gibt Restaurants, in denen unter Dutzenden von Olivenöl-Sorten gewählt werden kann.

Olivenöl: ein sehr altes Produkt

Schon 4000 v. Chr. soll in Ägypten, Palästina und Kreta der Ölbaum kultiviert worden sein. Im antiken Griechenland gehörte Olivenöl bereits zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen, und wurde im ganzen Mittelmeerraum gehandelt. Schon damals diente es für viele Zwecke: Olivenöl war natürlich begehrt als köstliches Lebensmittel, hatte aber auch den Ruf, Wunden besser heilen zu lassen, und wer es sich leisten konnte, benutzte es zur Körperpflege.

Viele Einsatzgebiete

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Olivenöl gehört seit Urzeiten zu den wichtigsten Agrarprodukten im Mittelmeerraum

Die Mittelmeerküche wäre ohne Olivenöl undenkbar. Es wird für jeden Zweck und in grossen Mengen eingesetzt. Die katholische Kirche verwendet geweihtes Olivenöl bei Priesterweihe, Taufe, Firmung, Krankensalbung und Bestattungen. Früher wurde Olivenöl auch für allerlei handwerkliche Zwecke gebraucht, in Mengen auch als Lampenbrennstoff.

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