Weinprobe

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Allein die Weinprobe per Blind-Degustation ist neutral: Wenn niemand weiss, was im Glas ist.

Weinprobe statt Etikett

Wein ist wie kein anderes Produkt mit vielen Vorurteilen behaftet. Viele sogenannte «Kenner» wissen erst, ob ein Wein ihnen schmeckt, nachdem sie sein Etikett studiert haben. Wir empfehlen Ihnen: Lassen Sie sich nicht von Namen und Marken (ver)leiten. Viel besser ist es, Weine selbst zu beurteilen. Machen Sie die Weinprobe. Das lässt sich durchaus lernen. Das wichtigste dabei ist üben, üben, üben. Gemeint ist nicht die Menge, sondern die Vielfalt der Weine und die Regelmässigkeit der Weinprobe.

Die Weinprobe unter Freunden

Eine Weinprobe in der Gruppe ist natürlich noch besser. Man kann Eindrücke austauschen und versuchen, Wahrnehmungen, die andere besser riechen und schmecken, selbst zu erforschen. Der Austausch in geselliger Runde fördert aber nicht nur das Weinwissen, er macht auch grossen Spass. Bei jeder Weinprobe sollte aber eine Regel immer beherzigt werden: Es sollte blind degustiert werden.

Die Blind-Degustation

Das bedeutet, dass an der Weinprobe nur 1 Person (oder auch keine) weiss, welche Weine degustiert werden. In einer Rotwein-Reihe kann allenfalls verraten werden, dass es sich um den Jahrgang 2005 aus Südfrankreich handelt. Niemals aber sollten Details über einzelne Weine bekannt sein. Nur dann bleibt das Urteil der Weinprobe-Teilnehmer neutral.

Die Weinprobe zuhause

Da die persönliche Empfindung beim Weinkauf das wichtigste ist und weder ein Verkäufer noch ein Prospekt oder Katalog neutral genug sein können, erfand Delinat den DegustierService. Damit lassen sich 7 von 10 Delinat-Kunden verwöhnen und lernen so stets die besten der neuen Bioweine kennen.

Die Weinprobe-Themen:

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Die Weinprobe per DegustierService ist der bequemste Weg, sich ein neutrales Urteil zu bilden.

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