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Flaggschiff Vinya Laia: Die katalanische Cuvée feiert Erfolg auf Erfolg. Visionär und von bleibendem Wert.

Vinya Laia

Albet i Noya

2016 | Catalunya DO

Vinya Laia

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2022 | Catalunya DO

Vinya Laia

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Albet i Noya 1
Albet i Noya: Biopionier, Schaumwein-Rebell und Tüftler mit PIWI-Passion.
Albet 2
Das Vorzeige-Weingut mit Strahlkraft über das Penedès hinaus.

Steckbrief

Genusstipps

Passt zu: Hähnchen mit Kartoffelpüree, Eintopf mit Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Rindfleisch, katalanische Kichererbsen

Degustationsnotiz

Funkelndes Rubin; Kirschfrucht mit Noten von gerösteten Haselnüssen und Mokka, Anklänge von Gewürzen, Tabak, Vanille; seidenfeiner Antrunk, am Gaumen druckvoll und doch elegant, unterlegt mit Barriquenoten und Aromen roter Beeren;  geschliffenes Tannin im langen Nachklang

David Rodriguez, Weinakademiker
(13.08.2019)

Über diesen Wein

Mit dem Jahrgang 2016 feiern wir den 20. Geburtstag eines Weines, der uns ganz besonders am Herzen liegt: Vinya Laia. Die Rotweincuvée von Albet i Noya steht für die Aufbruchstimmung am Ende des letzten Jahrtausends. Traditionen wurden hinterfragt, man suchte nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, und der biologische Weinbau begann, mehr und mehr Fuss zu fassen.

1996 assemblierte Marga Torres, Josep Maria Albet i Noyas Kellermeisterin, eine Cuvée, die Geschichte schreiben sollte, eine Mischung aus den spanischen Sorten Tempranillo und Garnacha und den internationalen Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot. Auf die Verwendung des herkömmlichen Systems mit Crianza, Reserva und Gran Reserva, das entsprechend der verwendeten Bezeichnung eine bestimmte Dauer des Fassausbaus vorschreibt, verzichteten Marga Torres und Josep Maria Albet i Noya. Jeder Sorte und jedem Jahrgang sollte genau so viel Reifezeit in den Barriques oder Tanks zukommen, wie es im jeweiligen Fall braucht. Ein Wein soll aus ihrer Sicht nicht in erster Linie durch die Fasslagerung definiert sein, sondern durch die Arbeit im Weinberg: die Wahl der Lage, die Pflege der Reben, die Handlese zum richtigen Zeitpunkt. Als 1997 der Rote reif für die Abfüllung war, fehlte bloss noch der Name. Marga Torres, eben Mutter des Mädchens Laia geworden, hatte die Idee: Vinya Laia.

Bewertungen und Meinungen

THB am 01.12.19

Der Vinya Laia war für mich ein Spitzenwein. Vom 2016 bin ich jedoch sehr enttäuscht. Das ist nicht mehr der Wein, welchen ich von früher in Erinnerung habe. Geschmacklich total anders. Ich werde auf keinen Fall eine Bestellung vornehmen.

feldapotheker am 10.11.19

diesen Wein trinken wir immer wieder gerne weil er ein guter, geschmeidiger Wein ist den man nicht so leicht vergisst

Camille am 08.01.20

Auch dieser Jahrgang überzeugt in den Aromen und Anklängen nach Beeren und Schokolade. Ein Cuvé das zu vielen Anlässen passt. unkompliziert und sehr fein.

Bernd Helmstädter am 01.01.20

Ein Wein voller Aromen und saftigem Geschmack. Besser gehts für den Preis kaum.

Papillon am 20.01.20

Der laia 2016 brilliert mit süfiger einfachheit. Ein wein für absolut jede gelegenheit, ausnahmslos. Den 2016 finde speziell harmonisch und ausgewogen... toll.

efr am 15.02.20

Dieser Jahrgang ist wieder spitze gewesen. Der Vinya Laia war schon früher unser Liebkingswein und ist es neu auch wieder geworden.

Sibylle Reimann am 29.01.20

Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis

Facharzt am 02.01.20

Ich kenne den Vinya Laia als hervorragenden Wein. Deshalb bestelte ich gerne das Jubiläumspaket. Leider ist der Wein des Jubiläumspakets eine sehr große Enttäuschung. Die Bewertung von THB (1.12.2019) bringt es auf den Punkt. Sehr schade. Enttäuschend. Wegen diesem Wein wurde ich einmal Delinat Kunde.

EB am 01.01.20

Viel besser als der Jg. 2013. Was war bei diesem das Problem ?

Ernst Borner am 01.01.20

Seit langem ein Lieblingswein

Josef Thoma am 15.01.20

Familien-Lieblingswein

Felix Sauter am 15.01.20

ist schon seit wir ihn vor Jahren kennen lernten ein freundlicher leichter Genuss, der bei jeder Gelegenheit passt und gute Laune macht.

Gebi Portmann am 05.02.20

Preis/Leistung ist wirklich hervorragend

Markus J. J. Jenni am 29.01.20

Unkompliziert, angenehm praktisch zu jedem Essen -ausser Fisch u. a. Meeresgetier

Isabelle Zürcher-Pfander am 03.03.20

Delinat-Weine am 11.03.20

Sabroso am 15.01.20

Der Wein ist toll im Geschmack und macht seiner Region beste Werbung.

Reggie am 29.01.20

Ruedi Schneider am 14.05.20

hasili am 29.01.20

Martin E. aus O. am 05.02.20

Jean Grossmann am 19.02.20

am 20.02.20

Gulumebachan am 04.03.20

Heinz Odermatt am 24.01.20

HeHo am 22.01.20

bernaargauer am 22.01.20

Joris Wenk am 15.01.20

AdRuSo am 02.01.20

Günti am 09.12.19

K u r t am 04.12.19

Dieter Scheibler am 29.01.20

Kurt Lächele am 22.01.20

Vidal Cuccaro am 16.01.20

Claude Fankhauser am 16.01.20

Sehr gut

Elmar B am 08.02.20

Renate Behr Graves am 08.01.20

ALe am 26.02.20

jwe am 01.01.20

Amplexibus am 29.12.19

Analysedaten

Alkohol
14.5 %
Säure
5.0 g/l
Restzucker
0.6 g/l

Gesetzliche Angaben

Biozertifikat: ES-ECO-019-CT

Abgefüllt von Albet i Noya SL, Can Vendrell s/n (Sant Pau d'Ordal), ES-08739 Subirats, Can Vendrell s/n 5

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
Kohlenhydrate
0.06 g
davon Zucker
0.06 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.

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