Catalunya DO 2018

Vinya Laia

Die von der Bodega Albet i Noya meisterhaft assemblierte Cuvée aus einheimischen und internationalen Traubensorten steht ganz oben auf der Hitliste vieler Kundinnen und Kunden: Seit über 20 Jahren begeistert der Vinya Laia Liebhaber von Weinen mit südlichem Charme. Ein fruchtig-würziger Genusswein für jeden Tag genauso wie zum Fest.

CHF 17.00
Flasche 0.75 l inkl. MwSt, zzgl. Versand, Art.-Nr. 1694.18
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 70 Franken
Auch erhältlich als: Halbliterflasche

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein hat die erste Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Brillantes Rubinrot, in der Nase Cassis, Ankläge von Garrigue-Kräutern, Mokka und zarten balsamischen Aromen; geschmeidiger Ansatz, elegantes Gaumenspiel, reife Frucht, dezente Barriquenoten, feinkörniges Tannin; aromatischer Nachklang
David Rodriguez, Weinakademiker (27.10.2020)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionPenedès
WeingutAlbet i Noya
Rebsorten Merlot (60%)
Garnacha (30%)
Cabernet Sauvignon (5%)
Syrah (5%)
Weinstil komplex
Aromatik Holznoten, würzig, erdig
Säurearm
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Hähnchen mit Kartoffelpüree, Eintopf mit Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Rindfleisch, katalanische Kichererbsen

Kundenmeinungen

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«Enttäuschung beim Testen»

Bewertet von Fredaba am 10.03.21.

Der Wein ist für meinen Gaumen zu aggressiv (unangenehme Tannine?)

7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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«Eine sichere Wahl»

Bewertet von Beatrix Bender am 10.03.21.

Seit Jahren einfach ein Hit

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Preis-Leistung

«"Bio macht den Unterschied"»

Bewertet von Bio Fan am 10.03.21.

Immer mehr bevorzugen wir Bioweine, die immer besser werden und vor der "normalen" Konkurrenz überhaupt nicht hinten anstehen müssen! Schade, gibt's in der Schweiz noch zu wenig Biowein-Angebote.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Perfekt»

Bewertet von Jürgen1 am 03.03.21.

Spitzenwein

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Preis-Leistung

«Feiner Alltagswein»

Bewertet von Alzey am 03.03.21.

... immer wieder gut zu trinken, guten Fluss, ohne Ecken und Kanten...

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

Bewertet von Diepfred am 10.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fein aber etwas teuer»

Bewertet von Zemando am 04.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Benedikt Mattmüller am 30.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Süffig, fast lieblich»

Bewertet von Weinweib ohne Gesang am 21.07.21.

Mir war er zu flach

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Preis-Leistung

Bewertet von Ephtée am 17.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von reborn am 15.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Regina Puffer am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein prima Wein ... »

Bewertet von Cornelius am 12.07.21.

Den Laia lieben wir schon seit vielen Jahren - er schmeckt sowohl im Alltag als auch zu einem Festessen und lässt einen Spaniens Sonne im Gaumen spüren.

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Preis-Leistung

Bewertet von Peter Künzi am 07.07.21.

Geschmack
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«und der Sommer kann kommen»

Bewertet von Der Stiftländer am 30.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr empfehlenswert»

Bewertet von A. M. am 30.06.21.

Runde Assemblage, würzig-erdiger Spanier. Ideal für einen Grillabend mit gutem rotem Fleisch.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elke Toews am 23.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Renate Lakatos am 20.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Renate Lakatos am 20.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bsn am 20.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«sehr ausgewogen und fruchtig»

Bewertet von Peter Fischbacher am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Keil am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ist immernoch mein Lieblingsrotwein»

Bewertet von kranich am 06.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gina Mühlemann am 03.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von joeg am 28.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fredi Leijenaar am 19.05.21.

Da gibt es eigentlich nicht mehr viel zu begründen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«kein Unbekannter»

Bewertet von siggi am 16.05.21.

ich bin kein ausgesprochener Weinkenner, aber uns schmeckt er

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von testudo-ossifraga am 07.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Joachim Armster am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 25.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Markus Zimmermann am 21.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Uwe Römhild am 10.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sicherer Wert»

Bewertet von Theophil am 07.04.21.

Kommt immer und überall sehr gut an. Ein feiner Tropfen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dietmar Happe am 05.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sigi Kinsperger am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von maskenbaer am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Immer gut!»

Bewertet von Jakobiger am 25.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«wieder zurück auf diesen Tropfen gekommen!»

Bewertet von Title am 24.03.21.

ist immer noch ein guter Wein!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Biggi1863 am 18.03.21.

Schmeckt einfach lecker

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Preis-Leistung

Bewertet von der schalker am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Genuss»

Bewertet von Hollo am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von preiswert, eher alltäglich am 13.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bergrose am 11.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Topwein»

Bewertet von Max Rutschmann am 10.03.21.

Sehr ausgewogen, ein Genuss

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rifraf am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mikele am 10.03.21.

Sehr gut komponierter Tropfen zu einem guten Preis

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulf Ohlmer am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulf Ohlmer am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«grossartig»

Bewertet von Fuchur am 10.03.21.

einer unserer Lieblingsweine

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Preis-Leistung

«Enttäuschung beim Testen»

Bewertet von Fredaba am 10.03.21.

Der Wein ist für meinen Gaumen zu aggressiv (unangenehme Tannine?)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ragis am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jutta Neundorf am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Delinerd am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Genuss ohne Reue»

Bewertet von Bello am 10.03.21.

hat immer einen Platz in unserem Weinregal

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Geschmack
Preis-Leistung

«wieder besser geworden»

Bewertet von Jürgen Godon am 10.03.21.

ich finde dieser Jahrgang ist wieder mehr gelungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heinz Windler am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vdw am 26.05.21.

Dies ist mein Lieblingswein, den 18-er Jahrgang habe ich noch nicht probiert doch ich freue mich, ihn bei nächster Gelegenheit zu kredenzen!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Preis-/Leistungssieger....!»

Bewertet von Peter Fäh am 15.03.21.

Gefällt uns sehr gut und wurde gleich wieder bestellt

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Geschmack
Preis-Leistung

«jeder Jahrgang vorzüglich!»

Bewertet von Perla am 10.03.21.

seit Jahren einer unserer Favoriten !

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sicherer Wert»

Bewertet von Theophil am 07.04.21.

Kommt immer und überall sehr gut an. Ein feiner Tropfen

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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure5.1 g/l
Restzucker0.5 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.1 g/l
Alkohol:14.00 % Vol
SO2 frei:13.0 mg/l
SO2 gesamt:61.0 mg/l
pH-Wert:3.63
Flüchtige Säure:0.31 g/l
Restzucker:0.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.2 g/l
Trehalose:0.10 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.72 g/% Alk
Glycerin:10.24 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:3.64
Mannitol:0.00
Sorbitol:0.05
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.31 g/l
Milchsäure:2.04 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.71 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.49 g/l
Phosphat:0.38 g/l
Citronensäure:0.09 g/l
Alanin:3.56
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:24.36
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:0.00
Asparginsäure:0.19
Aminobuttersäure:7.04
Pyroglutaminsäure:8.34
Shikimisäure:17.43
Gulonsärelact:0.10

Allergene

Histamin:unter Messgrenze
Tyramin:2.8 mg/l
Phenylethylamin:1.7 mg/l
Putrescin:8.3 mg/l
Cadaverin:0.6 mg/l

Analysedatum: 27.10.2020

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 59.78 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 2.78 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 34.18 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 153.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 61 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 250.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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