Deutscher weisser Perlwein, Rheinhessen 2012

DELSECCO

Ganz nach italienischem Vorbild ist der DELSECCO die leichte Variante des Sekts - für die schönen Momente im Leben.

Die letzten Flaschen gibt es zum Restpostenpreis.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein hat die erste Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Helles, leuchtendes Gelb; frisch-fruchtiges Bukett nach Zitronenlimetten, Birnen und Aprikosen, würzige Noten von Mandarinenschale; frischer Auftakt, am Gaumen lebendig, frisch und aromatisch, sanfte Perlage, ausgewogenes Süsse-Säure-Spiel, saftiger Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (24.01.2013)

Emil Hauser, Weinakademiker

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(Auszeichnung für Jahrgang 2009)

Steckbrief

Kategorie Schaeumer
LandDeutschland
RegionRheinhessen
WeingutWeingut Hirschhof
Rebsorten Rivaner (55%)
Bacchus (20%)
Scheurebe (20%)
Huxelrebe (5%)
LagernBis mindestens 2014 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Über diesen Wein

DELSECCO

Auf dem traditionsreichen Weingut Hirschhof in Rheinhessen gibt es immer wieder Grund zum Feiern. Seien es Auszeichnungen für den einen oder andern Wein oder etwa dann, wenn das bekannte Food-Magazin «Der Feinschmecker» den Hirschhof wieder mal unter den besten deutschen Weingütern listet. Für solche Gelegenheiten ist es von Vorteil, einen eigenen Perlwein im Keller zu haben. Der DELSECCO, vor ein paar Jahren erstmals exklusiv für Delinat erzeugt, hat selber auch schon Medaillen eingeheimst. So ist etwa der Jahrgang 2011 an der Mundus Vini Biofach 2012 in Nürnberg mit Silber ausgezeichnet worden. Auch der neue Jahrgang 2012 ist wiederum ein fein duftendes, sanft prickelndes Vergnügen. Walter und Tobias Zimmer wählen für diesen Secco als Hauptsorte Rivaner (Müller-Thurgau) und ergänzen sie mit den aromatischen Sorten Scheurebe, Bacchus und Huxelrebe. Diese Traubenkombination sorgt für ein frisch-fruchtiges Bukett und ein ausgewogenes Süsse-Säure-Spiel am Gaumen. Die sanfte Perlage erhält der DELSECCO durch direkte Zugabe von Kohlensäure. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass der Alkoholgehalt tiefer ist als etwa bei einem Winzersekt. Auch der Kohlensäuredruck in der Flasche ist geringer, deshalb knallt der Korken nicht so laut beim Öffnen der Flasche. Mit der vielseitigen, charmanten Cuvée zu einem ebenso charmanten Preis lässt sich gut und unbeschwert feiern!

Genusstipps

Ein Schuss Cassis oder Holundersirup in den DELSECCO und fertig ist der besondere Apéritif.

Bei 6-8 °C geniessen

Passt zu:
Ein Schuss Cassis oder Holundersirup in den DELSECCO und fertig ist der besondere Aperitif. Und zur Dekoration ein paar Rosenblätter.

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Prosit»

Bewertet von Naitsir am 09.07.14.

Toller, gewürziger Prosecco

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Geschmack
Preis-Leistung

«Terra Preta»

Bewertet von Terra preta am 25.06.14.

Für Feste mit kleienm Budget-spritzig,fruchtig nicht sauer

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Geschmack
Preis-Leistung

«Grosse Überraschung»

Bewertet von gm am 11.06.14.

Der Delsecco begeistert in allen Belangen. Er ist fruchtig und hat trotzdem die nötige säure. Meine Freunde und im speziellen meine Frau sind hell begeistert.

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Alle Bewertungen ansehen

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von chacha am 11.06.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Walter Graf am 04.06.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von point4 am 04.06.14.

Geschmack
Preis-Leistung

«DELSECO»

Bewertet von Hansruedi Büchler am 28.05.14.

etwas schwacher Geschmack, günstiges Preis - + Leistungsverhältniss

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ThomasK am 21.05.14.

Geschmack
Preis-Leistung

«einfacher aber sehr guter Perlwein»

Bewertet von Thein-Hauck am 21.05.14.

sowohl pur als auch als Mixgetränk (z.Z. mit Waldmeister und Erdbeeren, mmh lecker!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von empelinat am 21.05.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von weinschneckerl am 16.05.14.

Ist im Moment der beliebteste Secco in der Familie, angefangen von Tochter ( 17 ) bis Mann trifft er den Geschmack von allen Leider für die Dauer als Abenderöffnungssecco etwas zu teuer

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Geschmack
Preis-Leistung

«Hammer»

Bewertet von Betty am 08.05.14.

Super im Geschmack, Preis/Leistung stimmt und das Beste der Perlwein ist vegan! Top!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Markus Ruch am 07.05.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mona 60 am 24.04.14.

Super leckerer Perlwein ! Zu jeder Gelegenheit ein Genuß.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von FK am 23.04.14.

Geschmack
Preis-Leistung

«Best of Perlwein»

Bewertet von Nuria am 23.04.14.

Einfach immer genial! Schmeckt auch nach 1-2 Tagen im Kühlschrank noch super!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rudi Krämer am 08.05.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Urs Schmidli am 02.05.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matthias am 18.04.13.

Alkohol12.0 %
Säure6.0 g/l
Restzucker11.8 g/l

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Weitere Analysewerte:

Analysedatum: 31.01.2013

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 42.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 2 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 57 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 60.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 75.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Der Traubenmost wurde mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung nicht geschwefelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
  • Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein enthält 30 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein enthält 70 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 140.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4500.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 19000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 52000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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