Corbières AOP 2014

Château Coulon Sélection spéciale

Ein Musterbeispiel für gehobenes Weinhandwerk aus der Corbières. Ihre Gäste werden begeistert sein!

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; im Bukett Zwetschgenkompott und Rosinen, Noten von Garrigue-Sträuchern und Röstaromen; weicher Auftakt, am Gaumen füllig, saftig und aromatisch, kräftige Struktur, reifes Tannin; lange anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (04.03.2016)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Auszeichnungen:

Vinum 03/2016
15 von 20 Punkten
(Jahrgang 2013)
Expovina: Gold 2015 Expovina
Gold 2015
(Jahrgang 2013)
Berliner Wein Trophy: Gold 2013 Berliner Wein Trophy
Gold 2013
(Jahrgang 2011)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandFrankreich
RegionLanguedoc
WeingutChâteau Coulon
Rebsorten Carignan (50%)
Grenache (25%)
Syrah (25%)
Alkohol14.0 %
LagernBis mindestens 2018 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Château Coulon Sélection spéciale

Kaum einer verkörpert südfranzösischen Charme, traditionelle Gepflogenheit und ökologische Revolution schöner als Louis Fabre von Château Coulon: Mit seiner jovialen Art verströmt er einen Hauch von eleganter Aristokratie ohne abgehoben zu wirken. Charmant verhalten sich der Patron und sein Team auch gegenüber der Natur. Die weitläufigen, begrünten Weinberge sind mit Hecken, Bäumen und Sträuchern bepflanzt und über weite Räume vernetzt. So entstehen wertvolle Lebensräume für Fauna und Flora. Trotz schwierigem Jahr im Rebberg ist Louis Fabre auch mit dem Jahrgang 2012 wieder eine charmante und ausserordentlich gefällige Sélection spéciale gelungen. Mit nur einem Kilo pro Stock blieb die Ernte klein. Für einen Teil der Trauben wählte Louis eine zwölftägige Kohlensäuremaischung (macération carbonique). Bei diesem Verfahren werden die Trauben weder entrappt noch gepresst. Im luftdichten Gärtank beginnen die ganzen Beeren ohne Mithilfe von Hefe zu gären. So entsteht ein besonders fruchtiger, rasch trinkfertiger Wein. Die übrigen Trauben werden an der Maische durch Naturhefen vergoren. Den Feinschliff erhält der Wein mit einem zehnmonatigen Ausbau in französischen Barriques. Am Schluss wird jedes Fass einzeln degustiert. Aus den besten Proben entsteht dann die Sélection spéciale.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Gemüseauflauf, geschmorte Gerichte, kräftiger Hartkäse

Kundenbewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

«Grosser Genuss - sehr preiswert»

Bewertet von DOlinat am 04.09.16.

Ich habe diesen Wein mit einem Kenner zusammen genossen. Er war begeistert und wusste vor dem Genuss nicht, dass es ein Biowein ist. Ich selber empfinde diesen Wein als grossen Genuss und bezeichne ihn als einen meiner beiden Delinat-Lieblingsweine.

5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Seit Jahren einer unserer Lieblingsweine »

Bewertet von Axel Krause am 29.07.16.

Hervorragende Mischung mit sehr gutem Geschmack. Unsere Gäste sind auch immer begeistert.

4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein schlichtweg.....»

Bewertet von Stephan am 16.11.16.

toller Wein, der zu vielem passt. Auch solo getrunken ein Genuss :-) Preis Leistung = Top

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr ansprechender Wein ...»

Bewertet von Jomi am 19.04.18.

... zu einem angemessenen Preis. Mehr ist dazu nicht zu sagen!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Château Coulon Sélection spéciale»

Bewertet von Doris Rapp am 05.04.17.

nach wie vor für mich der optimale Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr ansprechender Wein ...»

Bewertet von Jomi am 19.04.18.

... zu einem angemessenen Preis. Mehr ist dazu nicht zu sagen!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Château Coulon Sélection spéciale»

Bewertet von Doris Rapp am 05.04.17.

nach wie vor für mich der optimale Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Château Coulon Sélection spéciale»

Bewertet von Doris Rapp am 05.04.17.

nach wie vor für mich der optimale Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Château Coulon Sélection spéciale»

Bewertet von Doris Rapp am 05.04.17.

nach wie vor für mich der optimale Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr guter Wein»

Bewertet von Bergrose am 03.04.17.

Preis- Leistungsverhältnis stimmt und sehr gut im Geschmack.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Eine Perle...»

Bewertet von Thomas Feldmann am 30.03.17.

Seit Jahren ein Favorit in unserem Rotweinrepertoire. Eine Perle, mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis, die uns immer wieder in die wunderbare Gegend des Languedoc entführt... Ein Wein, den wir im Alltag, aber auch zu besonderen Anlässen trinken.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Zapfenproblem»

Bewertet von Dionysos jr. am 08.03.17.

Der Wein ist grossartig. Das Problem ist der Zapfen. Vor zwei Jahren hatten 6 von 12 Flaschen Zapfen. Von der jüngsten Lieferung auch jede zweite Flasche.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Château Coulon Sélection spéciale »

Bewertet von Klaus Winter am 02.03.17.

Ich bestelle diesen Wein nun schon seit einigen Jahren und bin von der Qualität echt begeistert.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Einer meiner absoluten Favoriten»

Bewertet von Magnum am 24.02.17.

Dieser Wein gehört zu meinen absoluten Favoriten. Zum kräftigen Sonntagsdienst gibt es kaum einen besseren.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Mein Favorit in dieser Preisklasse»

Bewertet von Ernst Höfling am 22.02.17.

unglaublich runder, milder, verträglicher Wein mit guter Balance aus Frucht und Tanninen. Weniger Säureempfinden als in der Expertise

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Geschmack
Preis-Leistung

«Überraschung »

Bewertet von diabolo43 am 09.02.17.

Dieser Wein war im Festtagsweinpaket und obwohl ich kein Fan französischer Weine bin, bin ich von diesem absolut begeistert! Wir haben ihn zu einem Lammeintopf getrunken; er passt perfekt dazu.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Château Coulon»

Bewertet von Hanspeter Wehrli am 16.02.17.

Ausgezeichneter Wein mit feinem Bouquet. Ein Wein der auch meiner Frau entspricht

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Geschmack
Preis-Leistung

«Chàteau Coulon Sélection spéciale»

Bewertet von Anne-Marie Holenstein am 16.02.17.

Ich vergebe die Bestnote für das Preis- Leistungsverhältnis. Gehört zu meinen Lieblingsweinen, dessen Qualität mich immer wieder glücklich macht.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein sicherer Wert»

Bewertet von rebuh am 16.02.17.

Begeistert von Jahr zu Jahr. Diesmal besonders, vermutlich wegen dem hohen Anteil an Carignan

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kurt Kropp am 01.03.17.

Fruchtig, kräftig, lecker!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Geniesser!!! am 16.02.17.

Auch ein Genuss!

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Geschmack
Preis-Leistung

«CCS»

Bewertet von Aus Grüt am 02.03.17.

sehr fruchtig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mario Steinermayr am 01.03.17.

Wie schon in der Delinat-Weinbeschreibung ausgeführt - "Ein Musterbeispiel für gehobenes Weinhandwerk" !! - Nur, da brauch' ich keine Gäste - bin selbst begeistert.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von laiafan am 25.02.17.

einer der besten franzosen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paradiesli am 30.03.17.

Geschmack und preis stimmen perfekt

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Carolus am 22.02.17.

Super Preis-Leistungsverhältnis. Toller Wein.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Chateau Coulo Sélection speciale»

Bewertet von Werner Reusser am 18.02.17.

Ein sehr angenehmer Wein zum Trinken, gut im Geschmack, mild. Damit auch sehr preiswert.

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Geschmack
Preis-Leistung

«"Richtung Bordeaux"»

Bewertet von Bärliner am 22.02.17.

Vollmundiger Wein mit schönem Abgang

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Geschmack
Preis-Leistung

«Chateau coulon»

Bewertet von Christel Strauss-Röderer am 01.03.17.

Wie immer ein Hochgenuss, preislich ist er für mich an der Schmerzgrenze

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Geschmack
Preis-Leistung

«Grosse déception»

Bewertet von Louve am 30.03.17.

Le château Coulon 2013 était équilibré, plein. ce 2014 semble plat, décevant

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Geschmack
Preis-Leistung

«Immer noch einer der besten Weine»

Bewertet von abcd am 16.02.17.

Sehr guter Franzose. Jedoch etwas weniger gehaltvoll, wie in den Vorjahren. Trotzdem immer eine Empfehlung wert.

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Geschmack
Preis-Leistung

«immer wieder gut»

Bewertet von Fabian S. am 30.03.17.

Der Wein ist zwar nicht außergewöhnlich, aber verlässlich gut.

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Geschmack
Preis-Leistung

«traditionell guter Corbières»

Bewertet von Peter Ruppert am 08.03.17.

auch im Freundeskreis sehr gut angekommen: Geschmack - und bio

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Manfred Madl am 11.03.17.

-Wein war gut alles hat geklappt sind sehr zufrieden

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elmar B am 31.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Franke am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von elmo am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Helga Kuriger am 30.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ursula Koch am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von LIKO am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ottmar Kollmann am 16.02.17.

eifach gut

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von next am 04.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Franziska am 02.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Orlando am 16.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Izabella Kraus am 01.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 17.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Annemarie Balser am 22.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fiesling am 22.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fabio Roth am 20.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vision am 22.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von NeroBlue am 22.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fruhd am 05.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jean Marie Samyn am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Eike F. Mattukat am 30.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Raik Schöne am 30.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von sammler am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wanderer am 19.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ralfie_ralfie am 02.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Roland Schmitz am 22.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von INOVE am 20.02.17.

Alkohol14.0 %
Säure5.4 g/l
Restzucker0.6 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 16.03.2016

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein enthält 26 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein enthält 63 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 1.57 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 37.64 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.57 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 37.64 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 0.10 %.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 10.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 25.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.50 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.50 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 300.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 2.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 16700.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 76372.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 215000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 920000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 80.2 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 150.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.