Corbières AOP 2014

Roches d'Aric

Starke Rebstöcke wurzeln auf Böden mit grossen Kalksteinen und ergeben einen tiefgründigen, wuchtigen Wein voller Finessen.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Kirschrot; Bukett nach Waldbeeren, Noten von Waldboden, Lakritze, Leder und Garrigue-Sträuchern; weicher Auftakt, am Gaumen saftig und kraftvoll, lebendige, elegante Struktur, feinkörnige Tannine; harmonischer, saftiger Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (11.01.2017)

Emil Hauser, Weinakademiker

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zzgl. Versand
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Auszeichnungen:

MUNDUSvini BioFach: Gold 2016 MUNDUSvini BioFach
Gold 2016
Vinum 03/2016
15 von 20 Punkten
(Jahrgang 2012)
MUNDUSvini: Gold 2015 MUNDUSvini
Gold 2015
(Jahrgang 2012)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandFrankreich
WeingutDomaine Lignères
Rebsorten Carignan (50%)
Syrah (25%)
Grenache (15%)
Mourvèdre (10%)
LagernBis mindestens 2020 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Lammkarree mit Linsen, Wildschweinpastete mit schwarzen Oliven, Bohneneintopf (Cassoulet) mit eingemachtem Fleisch, aromatische Käsesorten wie Limburger oder Münsterkäse, Linsengemüse, mit Provence-Kräutern gebratene Lammkeule, Ratatouille

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von popov am 03.05.17.

Definitiv einer unserer Lieblingsweine, den wir auch gerne verschenken.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Grossartiger Wein der Brüder Lignères»

Bewertet von ströpfli am 02.11.17.

Der erste Aric wurde mir im Weindepot Bern ermpfohlen und ich benutzte ihn für ein Familienfest. Für mich ein festlicher Wein, der sein Potential nach 5-6 Jahren entfaltet. Sehr fein struckturierter und harmonischer Tropfen aus dem Corbières, meiner Lieblings-Destination für französiche Weine...

6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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«Feiner Tropfen»

Bewertet von Carolus am 12.04.17.

Kräftiger, dennoch harmonischer Wein. Es macht Freude, ihn zu trinken.

6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Überraschung»

Bewertet von Beate S. am 11.10.17.

Bewertung ist von einem Freund, dem ich diesen Wein geschenkt hatte: Am Anfang eher verschlossen und verhalten. Nach einer Weile öffnet sich der Wein, und er entwickelt ein vielschichtiges Bouquet. Interessante Geschmackskombinationen, positiv überraschend. Langer Abgang mit viel Tiefe.

4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Damit hat es angefangen»

Bewertet von Hirsim am 24.10.17.

Dies war mein erster Wein von Delinat und ich fand ihn damals wie heute Spitze. Ein guter Tropfen, süffig, aber nicht zu sehr, den man gerne als Alltagswein, aber auch durchaus für spezielle Anlässe trinken kann. Eine Flasche, zu der ich immer wieder gerne zurückkehre.

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«Perfekter Wein für Gäste»

Bewertet von Dolores am 07.10.17.

Sehr edler Wein! Für Gäste das Beste!

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Preis-Leistung

Bewertet von Arthur und Hedi V. am 09.05.17.

Einer meiner Lieblinge aus Frankreich. Auch der 2014er hat mich überzeugt.

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Preis-Leistung

«Er schmeckt»

Bewertet von Otto am 13.04.17.

Einfach guter Wein mit tollem Geschmack

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Preis-Leistung

«Mein Liebling»

Bewertet von Berner Seeland am 24.01.18.

Jeder Jahrgang hat seine Qualitäten. Hier ist eben von Jahr zu Jahr eine Fülle von Qualitäten zu entdecken. Das macht Freude beim Genuss.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«super»

Bewertet von Eddy am 09.01.18.

volles Bukett, geschmeidiger Geschmack

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Babimob am 19.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr gelungener Wein»

Bewertet von Weinfreund am 12.04.17.

Dieser Rotwein besticht durch fachkundigem Ausbau den man im Glas schmeckt. Hervorragend.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von latina am 12.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Wein»

Bewertet von zappa am 26.04.18.

Die erste Flasche war nicht gut, Delinat schickte mir eine zweite und ich muss sagen, ein feiner Tropfen - lohnt sich eine Stunde vor Genuss zu öffnen.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«??(was soll man hier eintragen?)»

Bewertet von Tashi am 31.01.18.

Ein interessanter Wein mit viel Charakter; nicht auf den ersten Schluck gefällig, aber bei richtiger Temperatur getrunken, etwas ganz besonderes!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kurt Stäger am 11.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kuhhörner am 07.05.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Überzeugt dann doch nicht!»

Bewertet von Jomi am 10.05.20.

Schon viel gelesen über diesen Wein, aber trotz aller Vorschusslorbeeren überzeugt er mich nicht wirklich. Er hebt sich nicht gerade von anderen Weinen der Region ab, er ist sehr trocken, deutliche Noten nach Beeren, aber der Abgang enttäuscht dagegen. Er hat sicherlich Potential, hängt hier sicher sehr stark vom Jahrgang ab, aber zu dem Preis sollte mehr drin sein.

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Geschmack
Preis-Leistung

«äußerst tiefgründig - höchst interessant»

Bewertet von Elias am 28.11.18.

Dieser Wein ist ganz nach meinem Geschmack, weil er derart viele Geschmacksnuancen aufweist, dass es ein großes (Geschmacks-)Erlebnis ist, ihn zu trinken. Sehr dicht. Achtung: ist aber eher was für Freunde von "Erd-Tönen"... also Laub, Leder, Unterholz (auch Dörrobst)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus Schackers am 21.11.18.

ein Wein mit ganz eigenem Charakter und Geschmack. Wie ich feststellen musste, nicht jedermanns Sache aber mir schmeckt er.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus Schackers am 21.11.18.

ein Wein mit ganz eigenem Charakter und Geschmack. Wie ich feststellen musste, nicht jedermanns Sache aber mir schmeckt er.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Binsk am 07.11.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Schöne Assemblage»

Bewertet von Düsi am 07.10.18.

Gefällt, da gelungene Assemblage mit schönem Bouquet und anhaltendem Abgang; typisch Corbière.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Norden53 am 27.09.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Susanne Keul am 12.09.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«sehr schöner Wein»

Bewertet von next am 25.07.18.

eigener Geschmack - etwas zwischen einem Italiener und einem Franzosen -

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Retlaw2 am 13.06.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis/ Leistung»

Bewertet von Grüninger II am 06.06.18.

stabile Geschmacksnote, Qualität wie vorrausgegangene Jahrgänge

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beatus Zysset am 23.05.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Edel»

Bewertet von drosophila am 16.05.18.

Der Wein überzeugt mich durch eine wunderbare und lang anhaltende Geschmacksfülle. Für diesen Preis unbedingt empfehlenswert.

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Geschmack
Preis-Leistung

«ein schönes Geschenk!»

Bewertet von romanoli am 16.05.18.

Dieser Wein war Bestandteil des Geschenks von Delinat an langjährige Kunden (2017). In diesem Fall eine sehr gute Wahl, hat Freude gemacht! Ganz im Gegensatz leider zum ebenfalls zum Paket gehörenden Italiener - ein echter Reinfall. Ich kann mich leider nicht mehr an den Namen erinnern...

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Geschmack
Preis-Leistung

«Lieblingswein»

Bewertet von Rosavera am 25.04.18.

Ein würziger und doch zarter Wein, ausgewogen und doch mit viel Charakter. Einer meiner beiden Lieblingsweine von Delinat

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Geschmack
Preis-Leistung

«Schnaps in der Nase. Sauer»

Bewertet von zappa am 09.04.18.

Mit Freuden geöffnet, enttäscht. Schnapsig, sauer.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Erhard Seemann am 28.03.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Dunkle Sonne im Glas»

Bewertet von MyMoppi am 10.03.18.

Ein herrlicher Duft und eine wunderbare Erinnerung an den Sommer mit seinen Früchten an einem kalten Winterabend!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ernst Diggelmann am 28.02.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von LouLou am 31.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gilbert Wunderlin am 24.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anton Feber am 17.01.18.

wie Sie wissen bin ich schon lange Delinat Kunde und es läuft immer bis jetzt zu meiner vollsten Zufriedenheit ab.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Yannis am 20.12.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Alexander Pulver am 14.12.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 01.11.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 16.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Alexander Christoph am 26.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulf am 20.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michael Illien am 17.12.17.

hatte schon des öftern von diesem wein und war immer zufrieden...hat auch nach der zweiten flasche aus dieser lieferung noch nicht wirklich überzeugt...schade...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marco Hauser am 25.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans Stocker am 04.05.17.

Diese Flasche hatte wahrscheinlich Zapfen. Auch säuerlich.

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Alkohol14.0 %
Säure5.7 g/l
Restzucker0.8 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 05.04.2017

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein enthält 5 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 66.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 3.36 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 200 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 90.53 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 60.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 46.06 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 23.52 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.46 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 2580.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 8345.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 62131.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 37120.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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