Roches d'Aric

Corbières AOP 2014

Weingut:
Region:
Jahrgang:
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Kurz und knapp

Starke Rebstöcke wurzeln auf Böden mit grossen Kalksteinen und ergeben einen tiefgründigen, wuchtigen Wein voller Finessen.

Produkt-Datenblatt (PDF)

EUR 13.50
Flasche 0.75 l (EUR 18.00 pro l)
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Art.-Nr. 2338.14
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Degustationsnotiz

Leuchtendes Kirschrot; Bukett nach Waldbeeren, Noten von Waldboden, Lakritze, Leder und Garrigue-Sträuchern; weicher Auftakt, am Gaumen saftig und kraftvoll, lebendige, elegante Struktur, feinkörnige Tannine; harmonischer, saftiger Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Carignan (50%)
Syrah (25%)
Grenache (15%)
Mourvèdre (10%)

Lagern

Bis mindestens 2020 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol 14.0 %
Säure 5.7 g/l
Restzucker 0.8 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 14.00 % Vol
Gesamtsäure: 5.7 g/l
SO2 frei: 5.0 mg/l
SO2 gesamt: 31.0 mg/l
pH-Wert: 3.55
Flüchtige Säure: 1.10 g/l
Restzucker: 0.8 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.8 g/l
Fructose: unter Messgrenze
Trehalose: 0.00 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.73 g/% Alk
Glycerin: 10.02 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 8.33
Mannitol: 27.30
Sorbitol: 14.64
Inositol: 0.2 g/l

Säuren

Essigsäure: 1.10 g/l
Milchsäure: 1.54 g/l
Apfelsäure: 0.32 g/l
Weinsäure: 1.71 g/l
Galacturonsäure: 2.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.59 g/l
Phosphat: 0.27 g/l
Citronensäure: unter Messgrenze
Alanin: 2.48
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 17.00
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 0.00
Asparginsäure: 4.66
Aminobuttersäure: 0.00
Pyroglutaminsäure: 1.41
Shikimisäure: 2.25
Gulonsärelact: 0.00

Allergene

Histamin: 10.9 mg/l
Tyramin: 15.4 mg/l
Phenylethylamin: 0.5 mg/l
Putrescin: 17.5 mg/l
Cadaverin: 1.3 mg/l

Analysedatum: 05.04.2017

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«Überraschung»

Bewertung ist von einem Freund, dem ich diesen Wein geschenkt hatte: Am Anfang eher verschlossen und verhalten. Nach einer Weile öffnet sich der Wein, und er entwickelt ein vielschichtiges Bouquet. Interessante Geschmackskombinationen, positiv überraschend. Langer Abgang mit viel Tiefe.

Bewertet von Beate S. am 11.10.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Perfekter Wein für Gäste»

Sehr edler Wein! Für Gäste das Beste!

Bewertet von Dolores am 07.10.17.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Einer meiner Lieblinge aus Frankreich. Auch der 2014er hat mich überzeugt.

Bewertet von Michael_W am 09.05.17.
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Preis-Leistung

«Er schmeckt»

Einfach guter Wein mit tollem Geschmack

Bewertet von Otto am 13.04.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr gelungener Wein»

Dieser Rotwein besticht durch fachkundigem Ausbau den man im Glas schmeckt. Hervorragend.

Bewertet von Weinfreund am 12.04.17.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von vino fino grigolino am 16.10.17.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Kurt Stäger am 11.10.17.
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Ohne Titel

Bewertet von Kuhhörner am 07.05.17.
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Ohne Titel

Bewertet von Alexander Christoph am 26.04.17.
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Bewertet von Ulf am 20.04.17.
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Bewertet von Babimob am 19.04.17.
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Bewertet von latina am 12.04.17.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 150.00 Meter.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 18.50 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 50.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 140.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 36.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 90.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein enthält 5.00 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 31.00 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden 0.36 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 70.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 3.36 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 200.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.

Speisenvorschläge:

Lammkarree mit Linsen, Wildschweinpastete mit schwarzen Oliven, Bohneneintopf (Cassoulet) mit eingemachtem Fleisch, aromatische Käsesorten wie Limburger oder Münsterkäse, Linsengemüse, mit Provence-Kräutern gebratene Lammkeule, Ratatouille

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2020 lagerfähig