Terrasses du Larzac AOP 2020

Sébastien Rouve la tradition

La tradition – Sébastien Rouve greift dafür auf Trauben alter Grenache- und Carignan-Reben zurück und ergänzt mit Syrah.

EUR 9.90
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Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; im Bukett Waldbeeren, Weichselkirschen, Noten von Garrigue-Kräutern, Mokka und Lakritze; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, komplexe, kräftige Struktur, dichte Textur, feinkörniges Tannin; anhaltender Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker (04.01.2022)

Emil Hauser, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandFrankreich
RegionLanguedoc
WeingutDomaine Mon Rêve
Rebsorten Syrah (50%)
Grenache (40%)
Carignan (10%)
Weinstil elegant
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Sébastien Rouve la tradition

Eine halbe Stunde Fahrt nordwestlich von Montpellier liegt der Lac du Salagou. In dieser schimmernd roten Landschaft betreibt Sébastien Rouve wie schon seine Vorfahren Weinbau. Während diese ihre Trauben der lokalen Genossenschaft verkauften, keltert Sébastien Rouve seit 2007 eigene Weine auf der Domaine Mon Rêve – das ist die Erfüllung seines grössten Wunsches.

Sich Träume zu verwirklichen, ist nicht immer eine gute Idee, denn nicht selten bleibt das Resultat weit hinter der Wunschvorstellung zurück. Für Sébastien Rouve hingegen ist die Rechnung aufgegangen. Bei unserem Besuch führt er uns durch seine Rebberge, wo man auf Schritt und Tritt erleben kann, wie gut es dem Winzer gelungen ist, die Vielfalt zu fördern und damit den Reben ein Umfeld geschaffen zu haben, wo sie prächtig gedeihen können. «Böden und Wachstumsbedingungen am Lac du Salagou sind ideal für den biologischen Weinbau», sagt Sébastien Rouve. Er verweist auf die unterdessen 40-jährigen Grenache- und Carignan-Rebstöcke, die sein Vater und er in der traditionellen Gobelet-Erziehungsform angelegt haben. Für die jüngere Syrah-Anlage hat er sich für das Spaliersystem entschieden. Aus den Trauben dieser Parzellen keltert Sébastien Rouve den Roten «la tradition». Den spontanvergorenen Most lässt er während 10 Monaten in Betontanks und 500-Liter-Holzfässern reifen.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Schweinebraten, Ratatouille, Grilladen, gebratenes Fleisch, Wild- oder Pilzgerichte, Lammkarree mit Linsen, Wildschweinpastete mit schwarzen Oliven, Bohneneintopf, oder einfach so geniessen

Kundenbewertungen

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«quelle trouvaille !»

Bewertet von Petrus am 30.04.22.

Schönes Bouquet, fruchtig, wunderbarer Wein

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Prima Alltagswein»

Bewertet von Martino Francesco Joacchini am 30.06.21.

würzig, gut eingebundene Tannine, schöne Frucht

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Geschmack
Preis-Leistung

«Prima Alltagswein»

Bewertet von Martino Francesco Joacchini am 30.06.21.

würzig, gut eingebundene Tannine, schöne Frucht

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Geschmack
Preis-Leistung

«Mehr als nur ein Alltagswein»

Bewertet von Jomi am 02.11.21.

Fein ausbalancierte, leicht würzige und fruchtige Noten, aromatisch, feines Tannin, mehr als nur ein Alltagswein.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Markus Hildebrandt am 28.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Pindar am 18.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürgen Zöll am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kerstin Spieler am 08.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gelungene Komposition»

Bewertet von Hexe am 02.07.21.

Ich habe ihn nachbestellt vom Degustierpaket. Gehaltvoll, aber trocken und nicht übertrieben würzig, so wie ich es mag

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Geschmack
Preis-Leistung

«Prima Alltagswein»

Bewertet von Martino Francesco Joacchini am 30.06.21.

würzig, gut eingebundene Tannine, schöne Frucht

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Preis-Leistung

«ein Genuss, der Erinnerungen an Südfrankreich weckt»

Bewertet von Lucretius am 23.05.21.

Es ist schwer in Worte zu fassen: man sollte ihn einfach probieren. Zum Glück durch das Abo entdeckt und gleich nachbestellt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von VYSB am 17.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sébastien Rouve»

Bewertet von UBJ am 28.10.20.

Duftet nach Waldbeeren. Auftakt nicht aufdringlich. Ein feingliedrig strukturierter Rotwein! Abgang elegant und harmonisch. Klasse! Große Klasse!

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Preis-Leistung

Bewertet von leddeschmecker am 03.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«angenehm»

Bewertet von Poppins am 19.08.20.

trocken, lecker, geschmackvoll ohne zu übertreiben

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von weinwolf am 12.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lola am 01.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Typischer Südfranzose»

Bewertet von Mythos am 29.07.20.

geschmacklich ausgewogen, mild am Gaumen, und trotzdem ausdrucksstark: passt zu Fleisch, Aufläufen und nicht zu kräftigem Käse. Ein idealer Essensbegleiter

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von lolly und freunde am 29.07.20.

fruchtig, kräftig fein, hat alles was ein guter Rotwein braucht

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jasmin am 29.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von wasch am 08.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 12.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Durchschnittlich »

Bewertet von Vinophil am 06.06.20.

Preis-Leistung angemessen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Schmeckt uns sehr gut »

Bewertet von Tobias Laukenmann am 30.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Was für lange Herbstabende...»

Bewertet von ewu am 18.11.21.

Kräftig, macht warm und hat den "vollen" Geschmack. "Normalerweise" vertrage ich franz. Weine nicht gut, aber "la tradition" = sehr gut! Preis/Leistung = sehr gut.

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Preis-Leistung

«Günstiger und guter Franzose»

Bewertet von Bärliner am 25.06.21.

Seit längerem wieder ein süffiger und günstiger Wein aus Frankreich. Sogar etwas samtig und auch offen mind. 24 Std. später gut. Das war nicht unsere letzte Bestellung dieser "Tradition".

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Geschmack
Preis-Leistung

«Schwere Rotwein mit einem Aroma reifer, dunkler Beeren»

Bewertet von Feinschmecker jun. am 01.06.21.

Nicht ganz so gut, wie die Vorgängerbewertung. Dunkler Wein mit einem fruchtigen Buket und viel Alkohol. Ein Spiel von vielen reifen roten Früchten mündet in einem harmonischen, doch stark säuregeprägtem Abgang. Noch jung, hat sicher Entwicklungspotentiale.

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Analysedaten

Alkohol15.0 %
Säure4.6 g/l
Restzucker1.0 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:15.00 % Vol
Gesamtsäure:4.6 g/l
SO2 frei:16.0 mg/l
SO2 gesamt:72.0 mg/l
pH-Wert:3.77
Flüchtige Säure:0.60 g/l
Restzucker:1.0 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.3 g/l
Fructose:0.7 g/l
Glycerin:9.70 g/l

Säuren

Essigsäure:0.60 g/l
Milchsäure:1.50 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.93 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):31.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Reduktone:12 mg/l
Gesamtalkohol:119.4 g/l

Datum: 16.03.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 20.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 60.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 56.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 20.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 0.60 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 10.30 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 5.03 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 72 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 16 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 5774.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 18099.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 4680.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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