Corbières AOP 2017

les Outils de Pascal

Eine Wucht von Wein – fruchtig, vielschichtig und finessenreich. Ihre Gäste werden begeistert sein.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein hat die erste Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett mit Noten von Pflaumenkompott und Weichselkirschen, Sträuchern und Unterholz; weicher Auftakt, komplexe, elegante Struktur, fein gewobene Textur und reifes Tannin; finessenreicher, saftiger Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (01.10.2019)

Emil Hauser, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandFrankreich
WeingutDomaine Lignères
Rebsorten Grenache (75%)
Carignan (25%)
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

les Outils de Pascal

Auf der Domaine Lignères im südfranzösischen Moux steht mitten in den Rebbergen ein altes, verwunschenes Steinhäuschen. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts diente es dem Winzer Pascal als einfache Unterkunft. Heute nutzen Jean und Anne Lignères das Gebäude, um darin ihre biodynamischen Präparate zu lagern. Sie kräftigen die Reben und tragen zum Gleichgewicht bei.

Unter Frankreichs Winzern ist es eher unüblich, mit externen Beratern zu arbeiten. Jean und Anne Lignères hingegen schätzen den Austausch, etwa mit Marc Dubernet, einem begnadeten Tüftler und Qualitätsoptimierer, oder mit dem Önologen Stefano Chioccioli, der italienischen Weinbaubetrieben immer wieder zu Dreigläserweinen verhilft. Die Gewächse der Domaine Lignières profitieren von diesem offenen Geist. Winzer Pascal jedenfalls würde staunen, was die Lignères aus den alten Grenache- und Carignan-Stöcken keltern, die um sein Steinhäuschen stehen. Noch immer im traditionellen Gobelet-System erzogen, ergeben sie auf natürlichem Weg geringen Ertrag, was zu besonders reichhaltigen Beeren und vollmundigem Wein führt – wie «Les Outils de Pascal». Die handgeernteten Trauben vergären spontan. Der Grossteil des Weines reift 18 Monate im Zementtank, der Rest in gebrauchten Barriques. Der lange Ausbauprozess ermöglicht eine unfiltrierte Abfüllung.

Genusstipps

In grossen Weinkelchen servieren

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Im Ofen gebratene Ente, Wildschweinpastete mit schwarzen Oliven, Bohneneintopf (Cassoulet) mit eingemachtem Fleisch, lange gereifter, würziger Hartkäse, Linsengemüse, mit Provence-Kräutern gebratene Lammkeule, Ratatouille

Rezeptempfehlung:

Auberginenröllchen

Kundenmeinungen

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Preis-Leistung

«Corbieres-König»

Bewertet von Klaus Haferkamp am 01.03.20.

Dieser Südfranzose überzeugt und überrascht mit unglaublichen Frucht- und Tanninnoten, dunkelblaue Früchte, die Weichsel, samtige Tannine, langer Nachhall im Gaumen. Das ist ein Wein, der auch Gourmets überzeugt, die sonst nur 50-Euro-Weine trinken. Das ist ein Wein für Kenner, alle werden ihn mögen. Der Preis ist sehr gerechtfertigt, schmeckt eher nach 18 - 22 Euro. Einer der besten biodynamischen Weine , die ich je verkostet habe!!

5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein großer Genuß»

Bewertet von Margarethe Heineke am 23.02.20.

Dieser Wein hat mich komplett überzeugt. Weich, harmonisch. Ein perfekter Rotwein.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Outils de Pascal»

Bewertet von NTV am 07.07.21.

Sehr guter Wein für jeden Anlass

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Preis-Leistung

«Odee an Pascal!»

Bewertet von Vinista Helene am 27.01.21.

Ein wunderbarer Tropfen bestellt so lange es hat.

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Preis-Leistung

«Alleskönner :) »

Bewertet von Gerhard Euchenhofer am 27.01.21.

Passt zu vielen "Lebenslagen" und Gerichten, rundum gelungen

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Preis-Leistung

«Fruchtiger Wein»

Bewertet von Erwin Bertschinger am 27.01.21.

Etwas speziell

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Frangoio am 07.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von armando am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Weich & fruchtig»

Bewertet von Jomi am 27.12.20.

Vorausgesetzt, er hat die richtige Temperatur und genügend Luft: fruchtig, weich, nicht zu viel Restsüße, gut eingebundenes Tannin,.Wird wahrscheinlich zulegen, wenn man ihm noch etwas Zeit gibt. War trotzdem schon gut genug für den Festtags-Sauerbraten!

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Preis-Leistung

«vielschichtig»

Bewertet von Christian Weiß am 07.12.20.

passend zu Pasta

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Preis-Leistung

Bewertet von wirrli am 02.12.20.

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Preis-Leistung

«wuchtig»

Bewertet von pepe63 am 30.11.20.

wunderbares Bouquet, im Mund etwas viel Säure

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Preis-Leistung

Bewertet von Johannes S. am 25.11.20.

Kräftig, aber etwas düster, wenig Rafinesse. Habe die Weine aus dem Südwesten sonst gern, aber dieser gefiel uns nicht so gut.

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Preis-Leistung

Bewertet von Carlo am 18.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fan-Bedienung»

Bewertet von Chris S. am 12.09.20.

In der Nase etwas vielversprechender, als er im Rachen dann tatsächlich bietet. Der aktuelle "Pascal" fährt reichlich biodynamische Power auf, die alte Fans zufrieden stellen und hoffentlich einige neue Enthusiasten überzeugen wird.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Fan-Bedienung»

Bewertet von Chris S. am 12.09.20.

In der Nase etwas vielversprechender als er im Rachen dann tatsächlich bietet. Aber der neue "Pascal" fährt reichlich biodynamische Power auf, die alte Fans zufrieden stellen und hoffentlich einige neue Enthusiasten überzeugen wird.

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Preis-Leistung

«Fan-Bedienung»

Bewertet von Chris S. am 06.09.20.

Lässt in meiner Nase mehr Power erwarten, als er dann im Rachen tatsächlich bietet. Als Pascal-Fan bin ich soweit zufrieden.

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Geschmack
Preis-Leistung

«herrlich mediterran»

Bewertet von Cal Mark am 26.07.20.

Einmal tief ins Glas gerochen ist wie eine kräftige Brise von Mistral um die Nase. Garrigue, Pflaume und die Nähe zum Meer. Ein Wein der Erinnerungen wecken kann.

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Preis-Leistung

«Spitzen Südfranzose»

Bewertet von Cal Mark am 26.07.20.

Herrlich mediterran. Einmal tief ins Glas gerochen ist wie eine kräftige Brise von Mistral um die Nase. Garrigue, Pflaume und Nähe zum Meer. Ein Wein der Erinnerungen wecken kann.

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Preis-Leistung

Bewertet von Dauphne am 27.05.20.

Voll - rund - weich

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«Potenzial»

Bewertet von Manfred Weik am 29.04.20.

Nach etwas Lagerzeit wird das ein guter Tropfen

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Preis-Leistung

«Gut!»

Bewertet von Eufrosyne am 19.04.20.

Harmonischer, fruchtiger Wein, schöne Traubenmischung - fast wie ein Spanier!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Impasse am 08.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bretterstein am 18.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Topolinis am 29.02.20.

Ein sehr eleganter, trockener Wein - wenn man solche mag. Für Fans von Pastoret, Primitivo u.ä. eher nicht so geeignet.

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Preis-Leistung

«Ein Genuss»

Bewertet von Assemblage am 23.02.20.

Wie immer wunderbar. Die Familie Ligneres weiß, wie man guten Wein macht.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus-Dieter Bosbach am 17.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hervorragend»

Bewertet von mrs.britta am 08.04.20.

sehr lecker Wein, sowohl zum Essen oder nur so. Fruchtig und ausgewogen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Kein Fan»

Bewertet von Thomas Rühl am 13.04.20.

Habe selten von Delinat einen so schlecht schmeckenden Rotwein getrunken. Selbst zu Ente aus dem Ofen kein Genuss.

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Alkohol14.0 %
Säure4.7 g/l
Restzucker2.1 g/l

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Weitere Analysewerte:

Analysedatum: 22.12.2020

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 66.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 8.03 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 350 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 90.53 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 60.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 46.06 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 23.52 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.46 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 12 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 2580.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 8345.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 62131.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 37120.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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