Château Duvivier L'Amandier

Coteaux Varois en Provence AOP 2015

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Kurz und knapp

Die weisse Spitzencuvée aus der Provence von Château Divivier. Teilweise im Beton-Ei gereift.

Produkt-Datenblatt (PDF)

EUR 13.50
Flasche 0.75 l (EUR 18.00 pro l)
Alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versand
Art.-Nr. 7672.15
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Degustationsnotiz

Leuchtendes Gelb; Bukett nach Birne und Banane, Noten von Kirschblüten und Hagebutten; frischer Auftakt, am Gaumen sanft, aromatisch, komplex; mineralische Anklänge begleiten den langen Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Grenache Blanc (40%)
Vermentino (35%)
Clairette (25%)

Lagern

Bis mindestens 2019 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol: 14.0 %
Freie SO2: 1 mg/l
Gesamte SO2: 53 mg/l
Flüchtige Säure: 0.38 g/l
Gesamtsäure: 4.2 g/l
pH-Wert: 3.42
Restzucker: 1.7 g/l
Analysedatum: 12.05.2016

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Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 61.60 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 17.60 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 24.20 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 18.50 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.28 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 21.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 36.00 %.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es wurden 1.85 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 37.95 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
In fünf Jahren wurden insgesamt 10.07 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 175.01 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.

Speisenvorschläge:

Gebratener Fisch, Pilzrisotto, Gemüsequiche

Mit 8-10 °C servieren

Bis mindestens 2019 lagerfähig