Terre Siciliane IGP 2014

Biodiversità

Der Rotwein zum Tag der Biodiversität 2015: Massimo Maggios meisterhafte Spezial-Cuvée aus vielfältiger Natur.

Delinat-Stufe: 3 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Purpur; fruchtig-würzig im Bukett, Sauerkirschen, Holundersaft, erdige Noten, ein Hauch Kaffee; im Gaumen sehr cremig und rund, feines Tannin und optimal eingebundene Säure
Martina Korak, Önologin (29.01.2015)

Martina Korak, Önologin

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
RegionSicilia
WeingutMaggio Vini
Rebsorten Nero d'Avola (85%)
Syrah (10%)
Merlot (5%)
Alkohol13.5 %
LagernBis mindestens 2018 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Biodiversità

„Andiamo nella natura“, drängt Winzer Massimo Maggio bei unserem Besuch auf seinem Weingut am Stadtrand von Vittoria. Draussen in der Natur, da fühlt er sich am wohlsten. Das sieht man seinen Rebbergen sofort an. Sie erinnern ans Paradies: Zwischen den Rebstöcken leuchtet bunte Blumenpracht. Herrlich duftende Kräuterinseln sorgen für Abwechslung, genauso wie die vielen Oliven-, Maulbeer-, Kaki-, Mandel-, Orangen- und Mandarinenbäume. Überall tummeln sich Schmetterlinge und Bienen. Echsen finden Zuflucht in Steinhaufen, wenn ihnen Weinbergspaziergänger zu nahe kommen. Massimos Rebberge sind wohltuende Oasen in einer Landschaft, die durch Industrieanlagen und Gewächshaus-Fabriken beeinträchtigt wurde. Für seine Anstrengungen für mehr Natur ist Massimo von Delinat zum "Biodiversitätswinzer des Jahres 2015" gekürt worden. Dafür bedankt er sich mit einer Spezial-Cuvée, die uns mit ihrer fruchtigen und ausgewogenen Art restlos begeistert. Massimos Verbundenheit mit einheimischen Traubensorten kommt im hohen Anteil von Nero d’Avola zum Ausdruck. Die beiden prominenten aber zurückhaltend eingesetzten Assemblagepartner Syrah und Merlot sind Symbol für die natürliche Vielfalt, welche dem Biodiversitätswinzer 2015 so wichtig ist. Weitere Weine von Massimo Maggio finden Sie unter www.delinat.com/maggio

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Pasta an Tomaten- oder Gemüsesauce, gegrilltes Gemüse, Arancini (gefüllte Reisbällchen)

Kundenbewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

«Jetzt schon ein Genuss»

Bewertet von GS-in-B am 15.05.15.

Aus dem Probierpaket: Wirklich ein rundum gelungener Wein, schmeckte ausgezeichnet zum Poulet aus dem Ofen. Ich werde 1 oder 2 Kartons nachbestellen, und diese dann noch einige Zeit lagern - vielleicht bis zum Biodiversitätstag 2016 oder 2017. Darauf freue ich mich schon.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ja, die Sizilianer»

Bewertet von Eufrosyne am 15.06.15.

Fließt mit fruchtiger, fast süsslicher Note über die Zunge, wird weich und Füllig am Gaumen und ausgewogene säure im Abgang. Erinnert an Bona Rossa

6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Warum nur?»

Bewertet von batman am 08.06.15.

Der "Biodiversità" ist nicht unbedingt schlecht. Er hat nur ein Problem: Er ist zu jung. Besser gesagt zu schnell, mit zu viel Ungeduld hergestellt. Er bizzelt am Gaumen, als sei die Gärung noch nicht abgeschlossen, wirkt insgesamt unruhig, geradezu nervös und unausgewogen. Kein Wunder, dies ist Jahrgang 2014, kommt also gerade ein halbes Jahr nach der Lese in den Verkauf. Ob sich die Unruhe mit zwei, drei Jahren Flaschenreife legt? Da darf man eher skeptisch sein. So etwas kommt halt heraus, wenn man dem Wein (v.a. Rotwein) nicht die nötige Reifezeit gönnt und den Rebensaft zu bald auf den Markt werfen will. Schade.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Nichtssagend»

Bewertet von hombreviejo am 09.06.15.

Ich schliesse mich dem Votum meines Vorgängers an: dieser Wein ist zu jung und (wahrscheinlich) deshalb auch nichtssagend. Kein besonderer Genuss, man kann ihn nicht weiterempfehlen.Leider eine Enttäuschung!

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Preis-Leistung

«Akzeptabel»

Bewertet von pw am 21.06.15.

Akzeptabler Wein, der jedoch nicht zu meinen Favoriten gehören wird. Sehr gut zu trinken, unter der 10.-€ Grenze. Wie gesagt ganz ordentlich, aber hat jetzt auch nichts was ihn in Erinnerung ruft.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Nichtssagend»

Bewertet von hombreviejo am 09.06.15.

Ich schliesse mich dem Votum meines Vorgängers an: dieser Wein ist zu jung und (wahrscheinlich) deshalb auch nichtssagend. Kein besonderer Genuss, man kann ihn nicht weiterempfehlen.Leider eine Enttäuschung!

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«Akzeptabel»

Bewertet von pw am 21.06.15.

Akzeptabler Wein, der jedoch nicht zu meinen Favoriten gehören wird. Sehr gut zu trinken, unter der 10.-€ Grenze. Wie gesagt ganz ordentlich, aber hat jetzt auch nichts was ihn in Erinnerung ruft.

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Preis-Leistung

«ausgewogen runder Genuß»

Bewertet von guconrad am 15.05.15.

ein sehr ausgewogener und runder Wein. Da gibt's fast nichts auszusetzen. Nur die Säure klingt ein wenig zu lange nach. Die fast zehn Euro gehen da schon in Ordnung.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Kein Meisterwerk»

Bewertet von Ernesto aus Bern am 07.04.16.

Der Wein ist zwar fruchtig, aber für meinen Geschmack zu süsslich und eher langweilig. Für einen Alltags-Tischwein zu teuer.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Leichter, fruchtiger Sommerwein»

Bewertet von ströpfli am 20.02.16.

Gutes Cuvée aus Nero d'Avola, Syrah und Merlot!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«E»

Bewertet von Bons vivants am 23.05.15.

Wir haben diesen Wein mit einem guten Stück rotem Fleisch sehr genossen. Sehr ausgewogen und "süffig".

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«ein wahrer Genuss»

Bewertet von brihu am 22.10.15.

ein vollmundiger, echter Sizilianer. Wunderbar zu einem leckeren, mit Knoblauch und scharfem Paprika gewürzten Hähnchen.

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Preis-Leistung

«Excellent!»

Bewertet von Gaudium am 28.04.16.

Un Nero d'Avola gourmand, sur le fruit, loin des Avola souvent asséchés qu'on trouve dans la grande distribution!

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Geschmack
Preis-Leistung

«ausgezeichter Wein»

Bewertet von kurambe am 06.10.15.

Dieser Wein ist ein Traum, die Etikette passt hervorragend

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Geschmack
Preis-Leistung

«endlich gefunden: unser Wein»

Bewertet von Hausi am 01.10.15.

Nach so vielen Degustierpaketen mit vielen schmackhaften Weinen, wissen wir nun endlich: Das ist unser Wein!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein wunderschöner Wein für viele Gelegenheiten»

Bewertet von Bacchus_Fan am 30.09.15.

Feines, vielfältiges Bouquet. Am Gaumen komplexe Noten von Kirschen, Blüten und würzigen Kräutern. Vollmundig, feines, dezentes Tannin. Im Abgang angenehm wärmend.

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Preis-Leistung

«Wunderbarer Wein»

Bewertet von gabi5 am 13.06.15.

Ich freue immer auf das neue Degustierpaket. Diesmal gefiel mir gerade bei diesem Wein das Weinetikett sehr gut, ansprechend und passend zum ausgezeichneten Wein, der hervorragend schmeckt. Sehr empfehlenswert.

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Preis-Leistung

«Sauer»

Bewertet von J am 17.07.15.

Sorry! aber diesen wein würde ich nicht einmal zum kochen verwenden - zu sauer.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von MTA am 22.08.15.

Frisch und sehr fruchtig. Ein gelungener Sommerwein.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von laiafan am 25.02.17.

sehr schade dass er nicht verfügbar ist, ein toller wein zu jeder zeit

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von kunigunde am 13.01.16.

Biodiversità ist ein wunderbarer, sanfter Wein, rund und ausgewogen, der sich u.a. hervorragend eignet für ein fischgericht an Portweinsauce und im Ofen überbacken. Das Preis/ Leistungsverhältnis ist optimal!

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Geschmack
Preis-Leistung

«zu jung und ungestüm»

Bewertet von chrichri am 20.06.15.

gute ansätze, leider noch viel zu jung, hätte noch nicht in den verkauf müssen, anfangs fast belastende säure, die frucht wirkt blockiert, mit luft und geduld kommen die guten seiten zum vorschein. am besten einige monate rasten lasten. übrigens: tolles etikett!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Biodiversita»

Bewertet von Janus24 am 16.02.17.

hatte Mühe mich mit ihm an zu freunden.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Günti am 20.11.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Herbert Neudert am 24.02.16.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von teichforelle am 30.01.16.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ladro am 28.01.16.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jopedeich am 02.12.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von sklavenhaendler am 30.05.16.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ingrid S. am 22.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von drosophila am 25.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Optimale perfekte Übereinstimmung am 25.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von buli am 27.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

«Biodiversità»

Bewertet von Hörler am 06.03.16.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dyonisos68 am 16.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von remigius am 12.04.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rebuh am 16.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von siggi am 25.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von privpers am 16.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Salento am 04.11.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von WarumEinPseudonym am 23.10.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bretterstein am 17.07.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jwan am 19.10.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 24.07.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tabor am 25.09.15.

Alkohol13.5 %
Säure4.9 g/l
Restzucker0.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 16.02.2015

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 3 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische keine SO2 zugesetzt.
  • Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein enthält 9 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.64 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 12.47 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 12.47 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 1.00 %.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 52.58 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 4.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 42.77 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 8.90 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 50.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 40.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 2.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 2841.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 159535.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 297994.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 158.6 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.