Il Conventino Vino Nobile Riserva

Vino Nobile di Montepulciano DOCG 2011

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Kurz und knapp

Der noble Traditionalist aus Montepulciano: Ein vielfach ausgezeichneter Vino Nobile in grossartiger Bioqualität.

Produkt-Datenblatt (PDF)

Degustationsnotiz

Rubinrot; reif-fruchtiges Bukett, würzige Noten nach Zimtstangen und Backgewürz; cremig und geschmeidig im Gaumen, kraftvolle Struktur und doch elegant, frischer Abgang
Martina Korak, Önologin

Rebsorten

Sangiovese (90%)
Canaiolo (5%)
Mammolo (5%)

Lagern

Bis mindestens 2019 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

IT-BIO-004

Analysedaten

Alkohol: 15.5 %
Freie SO2: 6 mg/l
Gesamte SO2: 34 mg/l
Flüchtige Säure: 0.50 g/l
Gesamtsäure: 5.1 g/l
pH-Wert: 3.52
Restzucker: 1.9 g/l
Analysedatum: 22.04.2015

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
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«Einfach guter Geschmack, wunderbare Aromen»

Bewertet von am 19.02.17.
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Geschmack
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«Mein Toscaner»

Eine wunderbare Erinnerung an die Toscanaweinreise. Dieser Wein ist ein Gedicht. So ausgewogen wie die Hügel und so gehaltvoll, wie die italienische Küche. Hoffentlich ist der nächste Jahrgang auch so verführerisch. Sehr zu empfehlen.

Bewertet von am 17.02.17.
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Geschmack
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«Perfekt!»

Bewertet von am 18.12.15.
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Ohne Titel

Bewertet von am 24.02.16.
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Ohne Titel

Bewertet von am 30.12.15.
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Ohne Titel

Bewertet von am 23.12.15.
Hilfreich für 1 von 3 Kunden.

Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 107.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 56.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 39.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 6.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 6.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 35.00 %.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es wurden 3.30 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 36.60 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 14.10 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 176.60 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.

Speisenvorschläge:

Fleisch an dunklen, würzigen Saucen, Kartoffelgratins, herzhafte Gemüseneintöpfe, kräftige Pilzgerichte

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2019 lagerfähig