Vino de España 2020

Pasión Delinat

Da stecken spanisches Feuer, Temperament und Leidenschaft drin. Mit seinem tänzerischen Gaumenspiel und seinen zarten Röstaromen passt diese exklusive Delinat-Abfüllung perfekt zu Tapas und Grilladen.

EUR 7.90
Flasche 0.75 (EUR 10.53/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 1211.20
6 Flaschen
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Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Sattes Kirschrot, Bukett nach Waldbeeren, Cassis, Peperoni und einem Hauch Barrique; saftiger Ansatz, fruchtiges Gaumenspiel versetzt mit würzigen Tupfern und zarten Noten von Mokka und Zimt, feines Tannin; frischer Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker (14.12.2021)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionNavarra
WeingutQuaderna Via
Rebsorten Tempranillo (70%)
Merlot (30%)
Alkohol13.5 %
Weinstil elegant
Aromatik erdig, Holznoten, würzig
Histaminarm
Trocken
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Pasión Delinat

Ein Wein, der die Prüfung an der Tapas-Bar besteht, hat das Zeug zum Allrounder. Denn was da alles an Appetithäppchen auf weissen Tellern daher kommt, gleicht einer kulinarischen Reise durch ganz Spanien. Der leicht-fruchtige Pasión Delinat ist hier genau richtig.

Mit einem eher moderaten Alkoholgehalt von 13,5 % ist dieser Rotwein aus der Navarra ein Vertreter leichter, auf Frucht gebauter Rotweine aus Spanien. Hier dominieren nicht Röstaromen aus langer Barriquereife, sondern reiffruchtige Noten von Tempranillo- und Merlot-Trauben. Gleichwohl sind in der Nase dezente Holzaromen wahrnehmbar. Am Gaumen zeigt sich der Wein von der würzigen Seite. Das macht ihn zusammen mit seiner saftigen Balance zu einem erstklassigen Begleiter von pikanten Tapas und verschiedenen Grilladen. Ein charmanter, vielseitiger Alltagswein, der fast immer passt. Auch zu kulinarischen Köstlichkeiten aus unserer Hausküche.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Tapas, geschmortes Gemüse wie z.B. «Pisto Manchego» oder zu Grilladen

Kundenbewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

«Vino de Espana 2020»

Bewertet von Anonym am 26.01.23.

Ich hatte WIEDER, dieses Mal bei zwei Flaschen hintereinander, keine Chance, den Korken heil aus der Flasche zu bekommen, ich musste den Wein FILTERN, damit wir ihn trinken konnten. Für solchen Wein ist 1 Stern noch zu viel.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Degu Flasche top - Nachlieferung Flop»

Bewertet von Anonym am 08.11.23.

Duft, Geschmack und Abgang der Degu Flasche waren wirklich aussergewöhnlich gut - Von der Nachbestellung des gleichen Jahrgangs jedoch bin ich leider enttäuscht - Ich erkenne den Wein weder in der Nase noch im Gaumen kaum wieder - Auch im Abgang empfinde ich ihn nicht mehr harmonisch und mit leichter Säure - Wo ist der ausgewogene Geschmack der im Eichenholz Fass gereiften Tempranillo Trauben geblieben? Ist das noch der selbe Wein?

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Genuss pur»

Bewertet von Teide am 30.04.24.

Das ist ein Wein, der guten Anklang findet.

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Geschmack
Preis-Leistung

«"Alltag"»

Bewertet von Anonym am 21.02.24.

Ein Wissen für dazwischen und zum Essen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Eine volle Enttäuschung»

Bewertet von Valtellina am 24.12.23.

Saurer, ätzender, monotoner Geschmack ohne Abgang. Zu zweit gleicher Meinung. Am nächsten Tag (genügend Luft) noch schlechter. Weggeschüttet.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«"Alltag"»

Bewertet von Anonym am 21.02.24.

Ein Wissen für dazwischen und zum Essen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Eine volle Enttäuschung»

Bewertet von Valtellina am 24.12.23.

Saurer, ätzender, monotoner Geschmack ohne Abgang. Zu zweit gleicher Meinung. Am nächsten Tag (genügend Luft) noch schlechter. Weggeschüttet.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Viel Gehalt für wenig Geld»

Bewertet von bheina am 09.02.23.

Mein Lieblingswein für den Alltag.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Na ja»

Bewertet von riethi am 18.01.23.

Nicht mein Fall

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Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Alltagswein»

Bewertet von Arthur und Hedi V. am 20.01.23.

Wird jedes Jahr wieder bestellt. Guter Alltagswein zu einem fairen Preis.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Alegría»

Bewertet von alazan am 25.01.23.

herrlicher Wein aus Spanien. Kaufe ihn immer wieder.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Mein Lieblingswein»

Bewertet von Anonym am 20.12.23.

Immer wieder bin ich begeistert von der Tiefe und Fülle dieses spanischen Rotweins. Ein Genuss.

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Geschmack
Preis-Leistung

«guter ausgewogener Wein»

Bewertet von M.M. am 16.12.23.

nicht zu süss, Eichgeschmack spürbar, ich mag ihn sehr

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 15.07.23.

langweiliger Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Kräftiger Spanier toller Preis»

Bewertet von Bärliner am 23.08.23.

Diesmal wieder eine sehr gute Passion mit einem sehr guten Preis. Kräftig und mit etwas Abgang.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Jahrgang fällt schlechter aus »

Bewertet von Alaafyou am 04.10.23.

Ich bestelle diesen Wein schon viele Jahre. Preis Leistung waren immer sehr gut. Dieser Jahrgang fällt deutlich zurück.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von athos am 06.03.24.

Geschmack
Preis-Leistung

«Pasion»

Bewertet von rivasol am 27.01.23.

etwas herb

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Regina & Ernst am 12.07.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 07.06.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 04.11.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von einstein am 29.03.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Edgard Lienhart am 15.03.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sp14 am 02.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 27.12.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von EB am 18.01.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«sauer, sehr flach»

Bewertet von Anonym am 14.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karin Swoboda am 19.04.23.

Analysedaten

Alkohol13.5 %
Säure6.2 g/l
Restzucker0.8 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:13.50 % Vol
Gesamtsäure:6.2 g/l
SO2 frei:21.0 mg/l
SO2 gesamt:75.0 mg/l
pH-Wert:3.35
Flüchtige Säure:0.49 g/l
Restzucker:0.8 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.2 g/l
Glycerin:8.85 g/l

Säuren

Essigsäure:0.49 g/l
Milchsäure:0.86 g/l
Apfelsäure:0.39 g/l
Weinsäure:3.27 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):13.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:103.7 g/l
Reduktone :8 mg/l

Datum: 13.03.2023

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 30.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 100.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 40.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 170.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 40.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 20.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es wurden 1.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 30.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.00 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 30.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 0.00 %.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 2.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Bei der Herstellung dieses Weines wurden keine Hefen verwendet, die mit Hilfe petrochemischer oder chemisch-synthetischer Produkte vermehrt wurden.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 75 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Diese Flasche wurde nicht mit Glassstopfen verschlossen.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Dieser Wein wurde nicht zentrifugiert.
    Der Wein wurde mit einer Porengrösse unter 10 Mikron filtriert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 10050.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 70150.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 61229.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 33.5 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.