Conterocca

Toscana IGT 2014

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Kurz und knapp

Ein frischer, fruchtiger und geschmeidiger Toskaner - geprägt von regionstypischen, optimal gereiften Trauben aus der Maremma.

Produkt-Datenblatt (PDF)

CHF 12.20
Flasche 0.75 l (CHF 1.63 pro dl)
Alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versand
Art.-Nr. 1204.14
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Degustationsnotiz

Kirschrot; fruchtiges Bukett nach Kirschen und Waldbeeren, aber auch Veilchen und Mokka; cremig, ausgewogen, geschmeidiges Gaumenempfinden, feinkörniges Tannin
Martina Korak, Önologin

Rebsorten

Sangiovese (90%)
Ciliegiolo (10%)

Lagern

Bis mindestens 2019 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

IT-BIO-006

Analysedaten

Alkohol 13.5 %
Säure 5.9 g/l
Restzucker 1.2 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure: 5.9 g/l
Alkohol: 13.50 % Vol
SO2 frei: 5.0 mg/l
SO2 gesamt: 14.0 mg/l
pH-Wert: 3.62
Flüchtige Säure: 0.54 g/l
Restzucker: 1.2 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.3 g/l
Fructose: 0.9 g/l
Trehalose: 0.06 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.71 g/% Alk
Glycerin: 9.43 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 7.64
Mannitol: 17.97
Sorbitol: 14.32
Inositol: 0.3 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.54 g/l
Milchsäure: 1.64 g/l
Apfelsäure: 0.34 g/l
Weinsäure: 2.10 g/l
Galacturonsäure: 1.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.96 g/l
Phosphat: 0.35 g/l
Citronensäure: unter Messgrenze
Alanin: 1.47
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 37.68
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 1.56
Aminobuttersäure: 0.00
Asparginsäure: 2.89
Pyroglutaminsäure: 15.74
Shikimisäure: 0.00
Gulonsärelact: 32.93

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 0.0 mg/l
Phenylethylamin: 0.0 mg/l
Putrescin: 0.0 mg/l
Cadaverin: 0.0 mg/l

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung
«Conterocca»

Gut

Bewertet von Yannis am 02.08.17.
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Geschmack
Preis-Leistung
«Ein Wein der Lust auf Toskana macht»

Bewertet von Moritz S am 12.07.17.
Hilfreich für 0 von 2 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Toller Sommerwein etwas gehaltvoller und somit auch in kühleren Tagen hevorragend. Preis/Leistung wunderbar

Bewertet von Rosemarie am 12.07.17.
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Geschmack
Preis-Leistung
«conterocca»

ich kann ihn nicht beschreiben,er schmeckt mir einfach

Bewertet von Jeannette Ganser am 07.07.17.
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Geschmack
Preis-Leistung
«Toskana»

Sangiovese meine Lieblingsweintraube

Bewertet von Meliert am 30.03.17.
Hilfreich für 0 von 1 Kunden.
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«Super Preis/Leistung»

Ein bekömmlicher Wein für jeden Tag !

Bewertet von Gral am 22.02.17.
Hilfreich für 0 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
«Kräftiger eigenständiger, ehrlicher Wein»

Preis-Leistung sehr gut. Ich liebe diesen feinen Wein immer wieder. Er passt sich meiner Küche in seiner direkten und natürlichen Art wunderbar an. Lässt man ihm etwas Zeit sich zu entfalten, wird er reicher und geschmeidiger.

Bewertet von barbarina am 16.02.17.
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Geschmack
Preis-Leistung
«Conterocca»

Bewertet von Hörler am 06.03.16.
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Geschmack
Preis-Leistung
«auch der neue Jahrgang überzeugt»

Als Liebhaber italienischer Weine musste ich den neuen Jahrgang des Conterocca natürlich gleich probieren. Toller Wein zu einem fairen Preis. Der neue Jahrgang steht dem 2013er in nichts nach. Werde ich definitiv wieder bestellen.

Bewertet von DegusTier am 22.02.16.
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Geschmack
Preis-Leistung
«Preis/Leistung stimmt »

Hat mir aus den 2 erhaltenen Degustier-Paketen klar am besten gefallen!

Bewertet von Pipo am 07.02.16.
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Geschmack
Preis-Leistung
«Zapfen»

Ich hatte eine Flasche Conterocca in meinem Kochkurs, dieser hatte aber einen Korkgeschmack und somit leider nicht bewertbar

Bewertet von FoodCube am 03.02.16.
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Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Heinz Bütler am 05.08.17.
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Bewertet von Yvonne Stadler am 04.08.17.
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Bewertet von Gem am 26.06.17.
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Bewertet von salve40 am 25.06.17.
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Bewertet von Walter Graf am 31.05.17.
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Bewertet von Andreas Morf am 24.05.17.
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Bewertet von Sandra Müller am 30.03.17.
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Bewertet von Eddy am 24.02.17.
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Bewertet von sugaray am 22.02.17.
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Bewertet von rebuh am 16.02.17.
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Bewertet von catsch am 17.04.16.
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Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 15.00 %.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 30.00 Meter.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
Es wachsen durchschnittlich 60.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische keine SO2 zugesetzt.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein enthält 14.00 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein enthält 5.00 mg freies SO2 pro Liter.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein enthält 0.00 mg freies SO2 pro Liter.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 9.99 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 147.40 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden 20.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es wurden 2.20 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.

Speisenvorschläge:

Nudeln an Wildschweinragout, Gemüselasagne, milde Hartkäse, Linseneintopf, Pizzoccheri

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2019 lagerfähig