Toscana IGT 2020

Conterocca 50 cl

Ein frischer, fruchtiger und geschmeidiger Toskaner aus heimischen, in der wilden Maremma gereiften Trauben.

EUR 7.30
Flasche 0.50 l (EUR 14.60 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 8557.20
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in bis Werktagen
    portofrei ab 0 Euro
Auch erhältlich als: Flasche 0.75 l
Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Rotwein in kleinen Flaschen»

Delinat-Stufe: 3 Schnecken

Dieser Wein hat die dritte Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; im Bukett Kirschenkonfitüre gepaart mit dezent würzigen Noten; füllig am Gaumen, cremig, feinkörniges Tannin, kräftig; fruchtiges Finale
Martina Korak, Önologin (30.03.2021)

Martina Korak, Önologin

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Flasche 0.50 l, EUR 35.60 pro l
Lieferung portofrei
1 Flasche

Steckbrief

Kategorie RW Halbliter
LandItalien
WeingutSalustri
Rebsorten Sangiovese (90%)
Ciliegiolo (10%)
Weinstil elegant
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Nicht-Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Nudeln an Wildschweinragout, Gemüselasagne, milde Hartkäse, Linseneintopf, Pizzoccheri

Kundenmeinungen

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«Himmlische Tropfen»

Bewertet von Marianna Göldi am 18.11.20.

Danke für diesen wunderbaren Wein. und dass Sie vegane Weine vertreiben. Einfach grossartig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Manfred Kaufmann am 16.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Manfred Kaufmann am 16.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Meliert am 21.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gianni-buloso am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karina am 27.02.21.

rassiger Italiener

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Geschmack
Preis-Leistung

«Conterocca 2018»

Bewertet von Stefan Muheim am 17.02.21.

Feiner elenter sein

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Preis-Leistung

«Alles sehe gut!»

Bewertet von Albrecht Lauener am 20.01.21.

Top Service; schnelle Lieferung und sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis!

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Preis-Leistung

«Gut»

Bewertet von Hans-Peter Flury am 20.01.21.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gut»

Bewertet von Hans-Peter Flury am 20.01.21.

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Preis-Leistung

«Conterocca»

Bewertet von esse am 13.01.21.

Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

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Preis-Leistung

«Conterocca»

Bewertet von esse am 13.01.21.

Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

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Preis-Leistung

«Ein guter kräftiger»

Bewertet von Andreas Gerwek am 06.01.21.

Auf jeden Fall sehr gehaltvoll und fruchtig. Passt sehr gut zum deftigen Essen im Weihnachtslockdown. :)

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Preis-Leistung

«Conterocca»

Bewertet von Bernadette Carlen am 06.01.21.

Er ist wunderbar rund und weich, sehr fein.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christof Then am 10.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Serge am 27.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürg Kaufmann am 29.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Ehrenzeller am 30.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Serge am 21.05.20.

Dieser Wein ist im Geschmack sehr ausgewogen und gib dem Geniesser den Eindruck in der Toscana zu sein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Unsicherheit»

Bewertet von Werner Berweger am 20.05.20.

Von begeistert bis skeptisch, alles kommt an unserm Tisch vor. Könnte es sein, dass dieser junge Wein den Zenith gerade jetzt überschritten hat? Mit grossen Schritten? Riesenschritten altert?

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Preis-Leistung

Bewertet von zwirbel am 08.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Greoj am 30.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wrtlbrmpft am 29.01.20.

Als kleines Geschenk geeignet

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Chrizzle am 15.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Barbera am 19.02.20.

Der 2017er überzeugte mich bisher leider nicht, er wirkt fast etwas oxydiert, schade denn der 2016 war sehr gut

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure5.3 g/l
Restzucker1.8 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.3 g/l
Alkohol:14.00 % Vol
SO2 frei:2.0 mg/l
SO2 gesamt:14.0 mg/l
pH-Wert:3.58
Flüchtige Säure:0.56 g/l
Restzucker:1.8 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.9 g/l
Fructose:0.9 g/l
Trehalose:0.18 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.71 g/% Alk
Glycerin:10.08 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:0.21
Mannitol:5.10
Sorbitol:0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.56 g/l
Milchsäure:1.20 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:2.43 g/l
Galacturonsäure:1.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.84 g/l
Phosphat:0.64 g/l
Citronensäure:0.10 g/l
Alanin:34.86
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:21.78
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:0.84
Asparginsäure:1.39
Aminobuttersäure:4.33
Pyroglutaminsäure:0.00
Shikimisäure:21.84
Gulonsärelact:0.18

Allergene

Histamin:unter Messgrenze
Tyramin:5.2 mg/l
Phenylethylamin:0.0 mg/l
Putrescin:37.3 mg/l
Cadaverin:6.2 mg/l

Analysedatum: 01.04.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 3 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 2.38 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 25.96 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 8.98 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 83.78 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 2 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4300.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 55038.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 17200.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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