Pays d'Oc IGP 2022

Famille Fabre Grande Courtade L'instant rosé

Rosé gehört zur Kultur und Lebensfreude in Südfrankreich. Louis Fabres fruchtiger Tropfen aus intakter Natur verströmt mit seinen Aromen nach Himbeeren und Erdbeeren Freude und Heiterkeit. Ideal zu Meeresfrüchten und leichter Sommerkost.

EUR 9.90
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Flasche 0.75 (EUR 10.53/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 4067.22
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Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Sehr helles Himbeerrosa; Bukett nach Erdbeeren und Himbeeren, Noten von Mandarinenschale; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, elegante, finessenreiche Struktur, charmanter Körper; harmonischer Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (20.04.2023)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rosé
LandFrankreich
RegionLanguedoc
WeingutChâteau Coulon
Rebsorten Merlot (50%)
Pinot Noir (30%)
Cabernet Sauvignon (15%)
Cabernet Franc (5%)
Alkohol12.5 %
Weinstil leicht
Aromatik fruchtig, blumig
Säurearm
Trocken
Histaminarm
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb.
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Famille Fabre Grande Courtade L'instant rosé

Kein Land ist dem Rosé mehr zugetan als Frankreich. Seine Winzer tragen einen Drittel zur weltweiten Pro- duktion bei, und im Land selbst ist nahezu jede vierte entkorkte Flasche rosafarben. Der Franzose gilt als «fin bec»: Da muss doch etwas dran sein an diesem Wein zwischen Weiss und Rot. Louis Fabres Grande Courtade L’instant rosé gibt Antwort darauf.

Die Hochburgen französischer Rosés liegen am Mittelmeer. 20 Kilometer im Landesinnern, im Dörfchen Cruscades, liegt Louis Fabres Château Coulon. Bereits 1992 stellte der studierte Agro- nom den Betrieb auf biologische Bewirtschaftung um. Das bot sich auch an: Das Klima ist heiss, die Niederschläge gering, und wenn es regnet, dann trocknet der vorherrschende Nordwind Cers Blätter und Trauben bald wieder ab, die Bedrohung durch Pilzkrankheiten und Fäulnis jedenfalls ist in den Weingärten von Louis Fabre gering. Für seinen Grande Courtade L’instant rosé assemblierte er Merlot und Pinot Noir zusammen mit kleinen Anteilen Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. Sie erfuhren eine Kelterung «à la méthode pressurage direct», also wie Weisswein ohne Maischung der Beeren. Die Farbe ist entsprechend hell. Jung serviert bietet er viel Vergnügen, gerade auch zu vegetarischen Gerichten.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
Meeresfrüchte, leichte Sommerküche mit viel Gemüse, gefüllte Auberginen und Zucchini, Süsswasserfisch, einfach nur so geniessen

Kundenbewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

«L'instant rosé»

Bewertet von Janus24 am 29.05.24.

der perfekte Sommer Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Leichter Sommerwein»

Bewertet von rehi am 27.03.24.

Ein wunderbarer Wein zu leichtem Essen oder zum Apéro. Alle Gäste mögen ihn :-)

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Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Jahrgang»

Bewertet von Hexe am 23.08.23.

Schmeckt zu Mezes in der großen Runde, leichter gut bekömmlicher Sommerwein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 05.06.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Yannis am 23.08.23.

Alle Bewertungen ansehen

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 05.06.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Yannis am 23.08.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Impasse am 27.12.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rudy am 10.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 20.03.24.

Analysedaten

Alkohol12.5 %
Säure4.8 g/l
Restzucker0.8 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:12.50 % Vol
Gesamtsäure:4.8 g/l
SO2 frei:29.0 mg/l
SO2 gesamt:89.0 mg/l
pH-Wert:3.43
Flüchtige Säure:0.32 g/l
Restzucker:0.8 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.6 g/l
Glycerin:6.52 g/l

Säuren

Essigsäure:0.32 g/l
Milchsäure:0.22 g/l
Apfelsäure:1.30 g/l
Weinsäure:2.26 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):18.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:103.0 g/l

Datum: 20.04.2023

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 10.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 25.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.50 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.50 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 300.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 2.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wurden 1.57 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 37.64 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.57 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 37.64 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 0.10 %.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 16700.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 76372.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 215000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 920000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 80.2 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 150.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.