Domaine de Beaurenard - Boisrenard

Châteauneuf-du-Pape AOP 2014

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Kurz und knapp

Ein Châteauneuf-du-Pape der Extraklasse von knorrigen, bis zu 100-jährigen Rebstöcken.

Produkt-Datenblatt (PDF)

EUR 49.00
Flasche 0.75 l (EUR 65.33 pro l)
Alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versand
Art.-Nr. 2502.14
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Degustationsnotiz

Leuchtendes Kirschrot; Bukett nach Kirschen und Pflaumenkompott, Noten von Zartbitterschokolade und Garrigue-Sträuchern; weicher Auftakt, am Gaumen kraftvoll, saftig, aromatisch, feinkörnige Tannine; tragender Abgang, viel Lagerpotenzial


Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Grenache (70%)
andere Rebsorten (30%)

Lagern

Bis mindestens 2030 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol: 14.5 %
Freie SO2: 6 mg/l
Gesamte SO2: 41 mg/l
Flüchtige Säure: 0.56 g/l
Gesamtsäure: 4.9 g/l
pH-Wert: 3.68
Analysedatum: 07.10.2016

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Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 22.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 22.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 22.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 6.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.10 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.80 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es wurden 2.15 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 68.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
In fünf Jahren wurden insgesamt 0.00 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.

Speisenvorschläge:

Wildbraten, Geflügel- oder Wildgerichte mit Tomaten, Pot-au-Feu (gekochtes Rindfleisch mit Wurzelgemüse), gereifter Hartkäse

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2030 lagerfähig