Toscana IGT 2011

Coltibuono

Ein authentischer Toskaner mit Frucht und Würze - zu 100 Prozent aus Sangiovese gekeltert.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Glänzendes Rubin; fruchtige Noten, vor allem Kirsche, auch würzig nach Leder und Kaffee; weicher Auftakt, cremig, feines Tannin, würzig im Abgang
Martina Korak, Önologin (20.02.2012)

Martina Korak, Önologin

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
RegionToscana
WeingutTenuta di Coltibuono - Soc. Agr. s.r.l.
Rebsorten Sangiovese (100%)
Alkohol14.0 %
LagernBis mindestens 2015 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Coltibuono

Dieser fruchtig-würzige Toscana IGT entsteht in der einzigartigen Aura einer fast tausendjährigen Klosteranlage, die heute von den Geschwistern Emanuela und Roberto Stucchi als renommiertes Bio-Weingut mit imposanter Herberge und geführt wird. 

Die Sprösslinge jener Unternehmerfamilie, die einst die bekannten Stucchi-Fahrräder und -Nähmaschinen produzierte, sind vom biologischen Weinbau vollends überzeugt. «Wir haben bereits 1985 entschieden, in unseren Weinbergen keine Chemie mehr zu gebrauchen. Zertifizieren liessen wir das Gut aber erst im Jahr 2000», sagt der für den Weinbau und die Vinifikation verantwortliche Roberto.

Optimales Klima

Der studierte Agronom achtet bei der herrschenden Vielfalt an Toscana-Stilen stets auf Authenzität. Die kühlen Winde in den Weinbergen im Gebiet Monti, wo auch die 1997 in moderner Architektur gebaute Kellerei steht, sorgen für eine gute Reife und einen optimalen Säuregehalt der Sangiovese-Traube. Die Trauben für den Coltibuono werden von Hand gelesen. Sie stammen entweder von noch jungen Reben oder von solchen, die nicht die Kraft für einen Chianti Classico erreichen. Die Gärung erfolgt im Stahltank während 5 bis 8 Tagen. Nach einer sanften Pressung der Maische ruht der Wein noch ein paar Monate im Stahltank und in der Flasche, bevor er in den Verkauf kommt.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Geschmorte weisse Bohnen, Lasagne, Pappa al pomodoro (Brotsuppe mit Tomaten), Eintopf mit Gemüse, milde Hartkäse, Pasta mit Gemüsesauce

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Hat das Zeug zum Lieblingswein»

Bewertet von f.k. am 26.09.12.

Die Flasche aus dem degustierservice habe ich an einem Abend bis auf den letzten tropfen durchdegustiert ... ein Wein der grosse Freude bereitet. Viel Frucht und intensive Aromen paaren sich mit jugendlichem, aber dennoch runden Geschmack und schönem Angang. Ein sauberer wein, der sicher in den nächsten 2-3 jahren noch etwas an Körper gewinnen wird, aber bereits jetzt ein grosser Genuss. Der Coltribuono eignet sich als Begleiter von Fleisch, Pilzen, Käse, Pizza... lässt sich aber auch wunderbar in gemütlicher Runde geniessen. Ich werde mir davon sicher noch einige Flaschen in den Keller legen.

11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Winti am 23.04.14.

Dieser Wein ruft bei mir immer die Fernweh nach der Toscana wach. Für mich ist der Coltibuono ein lieblicher, fruchtiger Wein, ein Wein zum Geniessen und aber auch zum konsumieren beim Essen.

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Preis-Leistung

«Mausert sich zum Lieblingswein»

Bewertet von S.H. am 07.11.13.

Sehr feiner und runder Tropfen, passt bei fast allen Gelegenheiten! Schade gibt es bei Delinat keine Rotweine aus der Schweiz. Schön wäre z.B. ein Humagne rouge aus dem Wallis.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«eine trouvaille»

Bewertet von afondo am 24.04.14.

da ist DELINAT ein wunderschöner Toskaner-Roter, terroir-typisch ins Angebotskörbchen gehüpft. Fantastisch!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Solider Tropfen»

Bewertet von Mythos am 27.02.13.

Schöner, runder Geschmack. Passt fast zu jedem Essen mit Teigwaren oder Kartoffeln.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Luki am 17.09.14.

Tiptopper Sangiovese

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«einfach gut»

Bewertet von vini 1 am 20.08.14.

Einer meiner Lieblingsweine - Preis- Leistung hervorragend

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«gut trinkbarer Toskaner»

Bewertet von - am 25.09.15.

am näcshten tag noch besser

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bergsee am 05.06.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bergsee am 05.06.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von birtingur am 24.12.14.

Ehrlich und typisch im Nachgang etwas schwach

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bradsinger am 11.12.14.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wein Coltibuono»

Bewertet von Dietersgeschmack am 08.10.14.

Der Wein war insgesamt ausgewogen, wobei für meinen Geschmack etwas zu säurig und beim Abgang leicht flach

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Geschmack
Preis-Leistung

«Durchschnittlich, aber gut!»

Bewertet von Sensole am 21.09.14.

Unter den vielen Weinen aus der Toskana die ich kenne, ist dies einer der mich immer wieder erfreut. Kein Spitzenwein, aber für den Preis etwas vom Besten aus der Region.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HR am 27.08.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vitis am 24.07.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rosso am 23.07.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bergsee am 28.06.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von relbuz am 28.05.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Philipp Schwizer am 01.05.13.

Geschmack
Preis-Leistung

«Schöne Erinnerungen»

Bewertet von GS-in-B am 03.04.13.

Hatte im letzten Herbst 12 Flaschen des Coltibuono IGT 2011 gekauft, vor allem weil ich im Frühjahr in einer kleinen Reisegruppe auf Badia a Coltibuono für das Mittagessen eingekehrt war, und dieses Erlebnis wohl nicht leicht vergessen werde: Alles stimmte, die Ambiente auf der Restaurantterrasse mit wunderschönem Aussicht über das Tal, die gepflegten Speisen, die nette Gesellschaft und aufmerksame Bedienung, und natürlich die Weine des Hauses. Nun habe ich zu Hause die erste dieser Flaschen bei einer einfachen Käseplatte genossen (mit u.a. Pecorino Toscano und, vielleicht nicht ganz stilrein, Taleggio und einem milden Käse aus dem Poschiavo). Passt ausgezeichnet und wird wohl eines meiner Standardmenus werden. Ein nicht ganz leichter, fruchtiger Wein, seines Preises sicher wert.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ruedi Barth am 27.02.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Franziska am 21.02.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Furbaz am 30.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von beethoven am 21.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jetzertle am 11.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Re.Re am 09.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von weingut am 02.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ghauri am 15.12.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von mt-eagle am 12.12.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürg Eberhart am 12.12.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von mbf am 28.11.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 14.11.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Claudia Scheurer am 31.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 25.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Markus Frei am 24.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von chez brigitte am 24.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von popott am 17.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von urs53 am 24.09.12.

Alkohol14.0 %
Säure5.8 g/l
Restzucker3.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 27.02.2012

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein enthält 56 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 1.43 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 19.18 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.43 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 19.18 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 2.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 120.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 13300.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 66357.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 6034.00 kg Flüssiggas verbraucht.