Qualitätswein Rheinhessen 2021

Hirschhof Caphira

Caphira, die Gestalt aus der griechischen Mythologie, ist auf dem «Hirschhof» ein Wortspiel für die beiden robusten Traubensorten Cabernet Blanc und Saphira. Daraus keltert Tobias Zimmer diesen aromatischen Weisswein, der bestens zum Apéro, zu Vorspeisen und asiatischen Gerichten passt.

EUR 8.50
Flasche 0.75 (EUR 11.33/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 7636.21
6 Flaschen
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    portofrei ab 0 Euro
Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Robuste Rebsorten»

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Hellgelb, Bukett nach Stachelbeeren, Limetten und Grapefruit, Noten von frisch geschnittenem Gras; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und elegant, elegante, harmonische Struktur; anhaltender, frisch-fruchtiger Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (11.01.2022)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Flasche 0.75 l, EUR 10.13/l
Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandDeutschland
RegionRheinhessen
WeingutWeingut Hirschhof
Rebsorten Cabernet Blanc (60%)
Saphira (40%)
Weinstil elegant
Histaminarm
Trocken
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
Produkt-Datenblatt herunterladen

Über diesen Wein

Hirschhof Caphira

Caphira, die Gestalt aus der griechischen Mythologie, ist auf dem «Hirschhof» ein Wortspiel für die beiden robusten Traubensorten Cabernet Blanc und Saphira. Daraus keltert Tobias Zimmer diesen aromatischen Weisswein, der bestens zum Apéro, zu Vorspeisen und asiatischen Gerichten passt.

Lange Zeit fristeten robuste, pilzwiderstandsfähige Rebsorten (PIWI) ein kaum beachtetes Dasein. Jetzt beginnen sie sich allmählich durchzusetzen. Tobias und Ellen Zimmer vom Weingut Hirschhof in Rheinhessen gehören zu jenen Pionieren, die schon früh an die Zukunft neuer Sorten geglaubt haben, die fast gänzlich ohne Pflanzenschutzmittel auskommen.

Gemeinsam mit seinem Vater Walter hat Tobias schon 2007 die robuste Sorte Saphira gepflanzt, sechs Jahre später dann die ebenfalls resistente Sorte Cabernet Blanc. Letztere wird häufig reinsortig gefüllt, kann aber auch mit anderen, eher säurebetonten Sorten verschnitten werden. Saphira wirkt reinsortig gefüllt eher hart und karg, trumpft aber im Verschnitt mit aromatischen Sorten wie Cabernet Blanc auf. Auf jeden Fall ist Tobias Zimmer mit der Kombination dieser beiden Sorten ein höchst interessanter Weisswein gelungen.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
Frischkäse, gedünstetes Sommergemüse, pochierter Fisch, Aperitif

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Silvia Richter-Kaupp am 05.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Walter Suter am 28.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Friedrich Esser am 22.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von KSBA am 21.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Franz Hopf am 23.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin E. aus O. am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von privpers am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Super»

Bewertet von ImWeinLiegtDieWahrheit am 28.04.21.

Nach diversen Versuchen und Irrfahrten mit anderen Modellen, der hier passt!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Seerose»

Bewertet von frischbach am 09.04.21.

Fruchtig, ich freu mich auf die Sommer-Abende ...

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Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof III!»

Bewertet von Christof Willen am 07.04.21.

Gold im Glas!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Johann Unterharrer am 07.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von privpers am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von coez am 14.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Menschenfreund am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Schöner Weißwein»

Bewertet von Astrid Reeh am 24.02.21.

Weinreben sind eher ungewöhnlich,ist mal was anderes im Geschmack sehr gut

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Geschmack
Preis-Leistung

«Preis/Leistung»

Bewertet von Annemarie Schneider am 18.02.21.

ich bin begeistert von diesem Weisswein, Danke

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gerd Balke am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Narrowgauge am 10.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Narrowgauge am 10.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matthias Hoffmann am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Florian Spinnler am 30.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Caphira»

Bewertet von Ursula Persak am 23.12.20.

Sehr schöner leichter unkomplizierter Weißwein, frisch, fruchtig und besonders zu vegetarischem Essen hat er mit sehr gut geschmeckt. Für mich hätte der Tropfen noch eine Spur trockener sein können.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul-August Stüker am 23.12.20.

gut

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Geschmack
Preis-Leistung

«immer wieder gerne»

Bewertet von Bäcker am 16.12.20.

Guter Alltagswein,passt zu allen Speisen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian Weiß am 07.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rotfuchs am 04.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von nonsen am 07.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Frischer Sommerwein»

Bewertet von Bernhard Padeller am 30.09.20.

der macht Spaß bei warmen Temperaturen draussen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Spitzen Wein»

Bewertet von Super delinat am 13.09.20.

Sommerlicher Weißwein, super Preis Leistung

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Birgit D. am 22.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Greoj am 08.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof vom Feinsten»

Bewertet von Bernd T. am 19.05.21.

Wie sie es nur immer wieder schaffen, herrlich!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Echte Alternative zum Hirschhof Rivaner»

Bewertet von Bernd T. am 02.09.20.

Erst waren wir etwas skeptischon, weil es "unseren" Rivaner momentan nicht gibt, aber der "Neue" hat uns voll überzeugt! Klasse!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«sehr gut»

Bewertet von wp am 03.06.20.

Fruchtig und säurebetont, erinnert an Riesling (der aber meist deutlich teurer ist), auch wenn er ihn vielleicht nicht ganz erreicht. Aus meiner Sicht erstklassiges Preis-Leistungsverhältnis, schmeckt - wer das mag - wirklich sehr gut.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol11.5 %
Säure7.6 g/l
Restzucker3.2 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:11.50 % Vol
Gesamtsäure:7.6 g/l
SO2 frei:8.0 mg/l
SO2 gesamt:38.0 mg/l
pH-Wert:3.40
Flüchtige Säure:0.10 g/l
Restzucker:3.2 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.8 g/l
Fructose:2.4 g/l
Glycerin:5.46 g/l

Säuren

Essigsäure:0.10 g/l
Milchsäure:0.24 g/l
Apfelsäure:3.43 g/l
Weinsäure:2.20 g/l
Citronensäure:0.20 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):10.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:93.0 g/l

Datum: 21.10.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 70.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 100.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 12.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 12.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.50 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 15.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.50 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 250.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 3.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 45.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 10 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 212 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 8 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 6200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 25000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 70000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 1.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde Traubenmost, Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) mit EU- oder CH-Biozertifikat zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 10.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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