Toscana IGT 2019

Marco Salustri Ciliegiolo

Neues aus dem Hause Salustri: Ciliegiolo in purezza. Marco Salustri rollt der Sorte in der Toskana den roten Teppich aus.

Restposten

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Dichtes Rubinrot; fruchtige Noten, vor allem Kirschen, dezente Karamell-Töne; weich und füllig am Gaumen, kraftvolles und doch feinkörniges Tannin; Schwarzkirschen im Abgang
Martina Korak, Önologin (20.07.2021)

Martina Korak, Önologin

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
WeingutSalustri
Rebsorten Ciliegiolo (100%)
Alkohol13.5 %
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Marco Salustri Ciliegiolo

Im Namen klingt an, was die Sorte prägt. Ciliegia heisst auf Deutsch Kirsche, klein nennt man sie ciliegiolo. Die Farbe des Weins kann denn auch als kirschrot beschrieben werden, und im Geschmack erinnert sie an frische Kirschen. Als Begleiter ist Ciliegiolo in toskanischen Rotweinen gern gesehen. In Marco Salustris 2019er überzeugt die Sorte auch als Solistin.

Als sich Marco Salustri die Möglichkeit bot, eine Parzelle unweit seines Weinguts in der Maremma neu zu bestocken, fiel seine Wahl auf die Sorte Ciliegiolo, und dies obwohl Vater Leonardo darob die Hände verwarf – für ihn geht nichts aber auch gar nichts über die Sangiovese-Rebe, die Königin der Toskana, ja der ganzen Welt. Marcos erste Ernten dienten dem Experimentieren, dabei entstanden Variationen, von jung zu trinkenden, fruchtigen Stahltankversionen bis hin zu barriquegereiften, lagerbedürftigen Brocken. Er hat daraus seine Schlüsse gezogen, und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. Sein 2019er ist teils im Stahltank, teils im grossen Holzfass ausgebaut. Jetzt, zwei Jahre nach der Ernte, zeigt er sich von seiner besten Seite, und sogar Leonardo Salustri zieht nach der Glasprobe seinen Hut. Wir freuen uns gemeinsam an diesem Wurf und dürfen auf weitere Ernten gespannt sein.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Pizza Margherita, Spaghetti Bolognese, aromatischer Aufschnitt (zB Finocchiona), Gemüsegratin, Quiche

Rezeptempfehlung:

Spaghetti all’ amatriciana

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 19.01.23.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Einzigartig»

Bewertet von lauke am 24.03.21.

Der Ciliegolo wird sofort zum Lieblingswein.. rein, schon und geschmackvoll. Die Etikette könnte noch natürlicher werden mit z.B. einer Künstlerzeichnung wie der Caruma

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Geschmack
Preis-Leistung

«Interessanter Wein»

Bewertet von ackermar am 01.06.20.

Ciliegiolo ergibt einen guten Tischwein. Mit 4,3 g/l Zucker vielleicht etwas zu viel? Trotzdem nehme ich davon ein paar Flaschen!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Die Trauben sind mir zu sauer»

Bewertet von bigbug am 21.05.20.

Die feinen Aromen werden auch im Abgang fast ganz überdeckt durch die mächtige Säure.

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Geschmack
Preis-Leistung

« ohne Titel»

Bewertet von Marogallo am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Meine neue Entdeckung, eine Traubensorte die mich wirklich überrascht hat.»

Bewertet von Valentin Conrad am 16.06.21.

So frisch, so leicht und so ausgewogen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von beacello am 04.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«gehobene Toskana Wein»

Bewertet von Elisa am 28.05.21.

sehr gut und vergleichbar mit den besten Toskana Weine von Delinat

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Birri am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Roberto Möckli am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Frischer und fruchtiger Wein»

Bewertet von Walter Buchs am 26.05.21.

Unkonventionell, wenig Tannin und schöne Kirschfrucht, sehr süffig...ist im Nu verdunstet...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Regina Peter am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Grossartiges zu vernünftigem Preis»

Bewertet von RV am 26.05.21.

auch hier ist es sehr schade, dass es keine weiteren Flaschen mehr davon gibt

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von yanopa am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kuri am 24.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«lecker!»

Bewertet von Ovrano am 19.05.21.

Erstaunlich, was diese einzige Traube hergibt. Toll, dass Marco dies versucht hat.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jep am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nieddera am 28.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gaston am 14.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis/Leistung hervorragend»

Bewertet von Gral am 10.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis/Leistung hervorragend»

Bewertet von Gral am 10.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis/Leistung hervorragend»

Bewertet von Gral am 10.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis/Leistung hervorragend»

Bewertet von Gral am 10.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ciliegiolo»

Bewertet von Ursus Engel am 17.03.21.

Fruchtiger, Harmonischer, Toscaner

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Geschmack
Preis-Leistung

«Vlt. Kaufen»

Bewertet von Michael Giger am 08.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«aromatisch, »

Bewertet von Lucap am 29.01.21.

eher leicht, bekömmlich und ausgewogen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hannes Müller am 25.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Franz Hofer am 02.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Leichter geschmackvoller Sommerwein»

Bewertet von Felice1008 am 26.08.20.

Schmeckt nach Kirschen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mauro Scolari am 30.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mauro Scolari am 30.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von stoecku am 22.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Trouvaille am 15.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paviol am 10.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Autochton»

Bewertet von Nieddera am 24.06.20.

Schöner gradliniger Toscaner

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Susanna Bolognesi am 22.05.20.

Etwas metaliger Geschmack, zum Essen nicht schlecht

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Geschmack
Preis-Leistung

«fruchtiger Wein »

Bewertet von K u r t am 18.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Roli3 am 08.05.20.

Sehr fein zu Pizza

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Alkohol13.5 %
Säure5.2 g/l
Restzucker1.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 23.09.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 40.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 2.30 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 23.50 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 9.65 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 99.58 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 22 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4100.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 13000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 17200.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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