Fata Morgana

Primitivo Puglia IGP 2015

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Kurz und knapp

Eine Spezialität aus dem südlichsten Zipfel Italiens. So verführerisch wie ein orientalisches Märchen.

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EUR 8.90
Flasche 0.75 l (EUR 11.87 pro l)
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Art.-Nr. 1237.15
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Degustationsnotiz

Kirschrot; im Bukett Zwetschgen, Lakritze, Konfitüre und Zimt; weich, geschmeidig und ausgewogen am Gaumen
Martina Korak, Önologin

Rebsorten

Primitivo (100%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

IT-BIO-004

Analysedaten

Alkohol 14.5 %
Säure 5.8 g/l
Restzucker 2.7 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 14.50 % Vol
Gesamtsäure: 5.8 g/l
SO2 frei: 14.0 mg/l
SO2 gesamt: 66.0 mg/l
pH-Wert: 3.48
Flüchtige Säure: 0.51 g/l
Restzucker: 2.7 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 1.2 g/l
Fructose: 1.6 g/l
Trehalose: 0.11 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.70 g/% Alk
Glycerin: 10.27 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 17.25
Mannitol: 34.89
Sorbitol: 8.60
Inositol: 0.4 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.51 g/l
Milchsäure: 1.17 g/l
Apfelsäure: 0.48 g/l
Weinsäure: 2.18 g/l
Galacturonsäure: 0.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.74 g/l
Phosphat: 0.33 g/l
Citronensäure: 0.41 g/l
Alanin: 0.00
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 18.97
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 1.56
Asparginsäure: 0.00
Aminobuttersäure: 4.48
Pyroglutaminsäure: 0.00
Shikimisäure: 4.58
Gulonsärelact: 105.86

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 0.0 mg/l
Phenylethylamin: 0.0 mg/l
Putrescin: 0.0 mg/l
Cadaverin: 0.0 mg/l

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Geschmack
Preis-Leistung
«Ein Wein für ungezwungenes Beisammensein»

ein leichter Wein für ein einfaches Essen

Bewertet von Dolores am 08.06.17.
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Preis-Leistung
«Fata Morgana»

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Bewertet von Klaus Tietze am 21.05.17.
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Preis-Leistung
«Günti»

Bewertet von Günti am 24.03.17.
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Ohne Titel

Bewertet von Gabriele Kolompar am 26.07.17.
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Ohne Titel

Bewertet von peperoni am 07.07.17.
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Bewertet von Loreley am 09.06.17.
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Bewertet von Hans Hügli am 31.05.17.
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Bewertet von Mirella Dannhorn am 10.05.17.
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Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
Es wachsen durchschnittlich 25.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 150.00 Meter.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 58.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 180.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 45.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 115.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 10.00 %.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Der Wein wurde mit Hefesatz aus dem eigenem Keller oder anderen Biobetrieben geschönt.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein enthält 14.00 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein enthält 66.00 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 66.00 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein enthält 14.00 mg freies SO2 pro Liter.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 135.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 8.50 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es wurden 2.60 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 35.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.

Speisenvorschläge:

Gegrillter Fisch, Eintopfgerichte, Ratatouille, einfache Fleischgerichte, kräftige Pilzgerichte

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig