Puglia Primitivo IGP 2020

Fata Morgana

Das Wein-Phänomen aus Apulien. Die herrlich geschmeidige Cuvée, gekeltert aus autochthonen Traubensorten im Land der Trulli ist so wundervoll und verführerisch wie ein orientalisches Märchen.

EUR 9.50
Flasche 0.75 l (EUR 12.67 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 1237.20
6 Flaschen
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    portofrei ab 0 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; Bukett nach Zwetschgen, Waldbeeren und etwas Heublumen; füllig, reif-fruchtige Aromatik, feinkörniges Tannin, ausgewogen
Martina Korak, Önologin (08.06.2021)

Martina Korak, Önologin

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Flasche 0.75 l, EUR 12.67 pro l
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Flasche 0.75 l, EUR 18.53 pro l
Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
WeingutFelline Soc. Agr.a R.L.
Rebsorten Primitivo (100%)
Weinstil elegant
Aromatik würzig, fruchtig
Histaminarm
Holzausbau Nicht-Barrique
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Gegrillter Fisch, Eintopfgerichte, Ratatouille, einfache Fleischgerichte, kräftige Pilzgerichte

Rezeptempfehlung:

Carote al forno

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Armin Lang am 07.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Simon Schürer am 02.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von wabi am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans-Jürgen Matz am 20.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Wyss am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Mandelblüten Rosé»

Bewertet von odine98 am 17.05.21.

Geschmack sehr gut, passt sehr gut zu Aperitif und Süsswasserfisch

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian Lischer am 12.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Wyder am 06.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Linne am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Herrlicher Tropfen!»

Bewertet von Daniele am 28.04.21.

Tolles Bouquet für einen jungen Wein. Passt!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anita Hengartner-Suter am 28.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tramp53 am 02.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fata Morgana»

Bewertet von zwy am 23.12.20.

obwohl sehr jung, ein ausgereiftes Bouquet

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Berliner am 16.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wein Für Einfachheit und Herzlickeit...»

Bewertet von Celal Düzgün am 16.12.20.

Der Wein ist ganz einfach und passt unser Café und Preisleistung dazu noch gute Name hat...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ferdl am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von salve40 am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein hervorragender Wein ,leider für dieses Jahr schon vergriffen »

Bewertet von Gustav Kufner am 25.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner M am 11.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Napjz am 21.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Margit Polin am 26.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«eine Fatamorgana»

Bewertet von Reacher am 22.08.20.

wenig Gehalt, na ja.........

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Oswald Ziegler am 23.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von norden am 01.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mia23 am 21.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von JFW am 17.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von fitter am 10.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Babu am 28.05.20.

viel Körper, harmonisch, rund,

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jörg Ploss am 22.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Beer am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von hofen am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christoph S am 30.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jha am 08.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«günti»

Bewertet von Günti am 01.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Babu am 25.03.20.

voll, rund, kräftig, harmonisch

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wenig Frucht spürbar»

Bewertet von Richard Tschol am 04.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Maria Enzinger am 19.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von riethi am 05.02.20.

Herb-würzig rund ... ein sehr guter Primitivo!!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Theres am 29.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«fata morgans»

Bewertet von nichtkenner am 23.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«KEINE Fatamorgana»

Bewertet von Karl Prager am 08.01.20.

ein Spitzenwein zu diesem Preis! Angenehm zu trinken, da ausgewogener Geschamck mit den Tanninen harmoniert und einfach ein Genuss ist

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Geschmack
Preis-Leistung

«Lecker und ehrlich»

Bewertet von Ela am 25.12.19.

Ein wunderbarer Wein für alle Gelegenheiten. Fruchtiges Aroma, jung, ideal, wenn man kein dominantes Tannin mag.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gabriella am 07.01.21.

Geschmacklich gut, enthält er mir eher viel Zucker

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Keine Fata Morgana , sondern Realta»

Bewertet von Musicarte am 03.06.20.

Ein guter, runder Wein für jeden Tag

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ausgezeichneter, fruchtiger Wein»

Bewertet von Yasha Bostic am 02.05.20.

Ich bin kein Weinkenner. Hier ist nun ein Wein, bei dem ich zum ersten glaube, die von den Önologen beschriebenen Charakteristiken herauszuschmecken. Zumindest was die Preiselbeeren und Zwetschen anbelangt. Das heisst womöglich, dass es sich um einen Anfängerwein handelt, aber wir finden ihn ganz fantastisch.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Fatamorgana passt»

Bewertet von stigliano am 28.06.20.

Dieser Jahrgang kann mit den vergangenen leider gar nicht mithalten.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein eleganter Rotwein aus Apulien»

Bewertet von D&C 1724 am 02.04.20.

Auch in Apulien bringen junge Winzer mit neuen Ideen die alten Weingüter in Schwung und keltern nun aus den einheimischen Sorten gehaltvolle Qualitätsweine wie der Fata Morgana Primitivo Puglia IGP 2019. Dieser ist noch besser als derjenige von 2016. Unser Tipp: Flasche 2 Stunden vor dem Genuss entkorken und in einem Raum mit 15 bis maximal 18 Grad stehen lassen.

7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.5 %
Säure5.5 g/l
Restzucker9.0 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:14.50 % Vol
Gesamtsäure:5.5 g/l
SO2 frei:28.0 mg/l
SO2 gesamt:68.0 mg/l
pH-Wert:3.63
Flüchtige Säure:0.69 g/l
Restzucker:9.0 g/l
Relative Dichte:1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:4.2 g/l
Fructose:4.6 g/l
Glycerin:9.70 g/l

Säuren

Essigsäure:0.69 g/l
Milchsäure:1.75 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.72 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure:17.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Reduktone:13 mg/l
Gesamtalkohol:115.2 g/l

Analysedatum: 14.07.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 20.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 97.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 40.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 140.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 28.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 130.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 6.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 15.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 150.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 2.72 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 35.99 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 9.23 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 140.64 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 68 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 28 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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