Felline

1996 gründete Önologe Gregory Perrucci mit einer Gruppe von jungen Winzern in Manduria die Accademia dei Racemi. Wie einst im alten Griechenland sollte diese Wein-Denkfabrik ein Ort der Begegnung sein, wo Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen geboren werden. Ziel war und ist die Qualitätsförderung von Wein aus Apulien, insbesondere aus der autochthonen Sorte Primitivo.

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Einer dieser jungen Winzer war Salvatore Mero, der gemeinsam mit Gregory Perrucci das Weingut Felline führt. Der Name geht zurück auf eine grosse archäologische Fundstätte nahe der herrlichen Strände von Manduria, wo die Überreste einer antiken Stadt namens Felline gefunden wurden.

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Anfänglich wurde auf Felline ein einfacher, offener Primitivo-Tischwein erzeugt. Salvatore Mero entdeckte aber bald die Qualitäten und das Potenzial dieser für Apulien typischen Traubensorte. Schon vor mehr als 20 Jahren setzte er zudem auf biologischen Anbau. Seine Motivation? «Es ist ganz einfach, wer sich selber respektiert, muss auch die Natur respektieren. Ich bin praktisch auf dem Feld, in den Reben geboren, ich möchte Lebensmittel konsumieren ohne Stoffe, die mir oder der Natur schaden», erklärt er.

Heute wachsen auf dem Weingut Felline hauptsächlich die einheimischen Sorten Primitivo, Negroamaro und Malvasia Nera. Sie sind mitten in jahrhundertealte Olivenbäume eingebettet. Daraus entstehen grossartige, kraftvolle Weine, die Dank der Sorgfalt in der Kellerei modern, schlank und elegant wirken. Sie tragen wesentlich dazu bei, den Ruf des beliebten Primitivo di Manduria als hochwertigen Spitzenwein zu festigen.

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