Rioja DOCa Reserva 2017

Viñedos Ruiz Jimenez Valyerro

Ein traditioneller Rioja punktgenau vinifiziert und lang gereift. Im Glas geschmeidig, elegant und dicht.

EUR 34.50
Flasche 0.75 (EUR 46.00/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 2192.17
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro
Auch in diesem Paket enthalten: DS Premium-Rotwein Frühjahr 2022 DE Solopaket

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Rubinrot mit ziegelrotem Rand, Bukett mit Noten von Fruchtkompott, ätherische und balsamische Anklänge sowie ein Hauch Zigarrenkiste; weicher Auftakt, saftiger Körper, üppiges Gaumenspiel, Mokka und Kokos, feines Tannin; langer Ausklang
David Rodriguez, Weinakademiker (18.03.2022)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionRioja
WeingutOsoti
Rebsorten Tempranillo (60%)
Graciano (40%)
Weinstil komplex
Säurearm
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2027 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Viñedos Ruiz Jimenez Valyerro

Der Rioja Valyerro reift in speziellen Fässern. Sie stammen vom spanischen Tonnelier Querqus, der feinporige französische Eichenstämme vor Ort aussucht und die daraus hergestellten Fässer mittels eines stufenlosen Rotationsverfahrens entsprechend den Kundenwünschen punktgenau röstet. In solchen Barriques reift Ruiz’ Rioja drei Jahre und nochmals so lange in der Flasche.

Aldeanueva de Ebro, Rioja. In der Bar El Molino herrscht Hochbetrieb. Es werden deftige Bocadillos, reichhaltige Sandwiches also, serviert, Spiegeleier mit Speck, gebratene Chorizo-Würste und Tortillas Españolas, dazu gerne auch ein Glas Wein. El Molino ist das Stammlokal von Francisco Ruiz, und hier trifft er sich mit Handwerkern, Landarbeitern, Winzern und Weinhändlern zum späten Frühstück und zum Geplauder über dies und jenes. Am Tresen wirft Francisco die Frage auf, ob jemand den Ursprung der Flurbezeichnung Valyerro kenne – keiner weiss etwas darüber. Der Wortklang jedoch erinnert an «hierro», das spanische Wort für Eisen. Tatsächlich sind die Böden in Valyerro von ziegelroter Farbe, was auf den Gehalt von Eisen hinweist. Es sind tonhaltige Sedimentböden, versetzt mit Sand und Muschelkalk sowie Überresten von Flussgeschiebe mit seinen kleineren und grösseren Kieseln. Und so ziert denn ein an oxidiertes Eisen erinnerndes Etikett die Flasche dieses Weines.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Iberico-Karree an Mittelmeerkräutern vom Grill, gegarte Oberginen vom Grill mit Olivenöl beträufelt.

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Tolle Geschmacksnoten»

Bewertet von alex13 am 28.07.22.

Toll, welche Geschmacksnoten man aus einem Wein herauskitzeln kann. Die Zigarrenkiste ist ganz klar da oder auch Leder. Der Wein braucht neben dem Dekantieren unbedingt eine geeignete Speise - typisch für Tempranillo und anscheinend komplexe Weine. Er eignet sich für mein Empfinden nicht für das "nur mal so"-Genießen zum Philosophieren. Dann kommt sogar eine unerwartetes Säureempfinden dazu. Durch langes Dekantieren werden nur die reifen Noten voller, was dem Wein gut tut, nicht aber die Säure weniger. Alles in allem dennoch ein hervorragender Wein, den ich mir in Spanien oder hier bei geeigneten Speisen ausgezeichnet vorstellen kann. Ich habe das mit vorhandenen Mitteln nachgestellt und schon wurde aus dem für mich trotz ausgezeichneter Säurearmut säurelastigen Wein ein ausgezeichneter Begleiter. Ich suche jedoch nach einem universelleren Wein, geeignet für Gespräche und Sinnieren. Das Weingut Osoti soll auf jeden Fall so weiter machen. Die Geschmacksbewertung soll nicht den Wein deklassieren, sondern stellt lediglich meinen persönlichen Empfinden im Rahmen meiner bevorzugten Trinkgewohnheiten dar.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Tolle Geschmacksnoten»

Bewertet von alex13 am 30.05.22.

Toll, welche Geschmacksnoten man aus einem Wein herauskitzeln kann. Die Zigarrenkiste ist ganz klar da oder auch Leder. Der Wein braucht neben dem Dekantieren unbedingt eine geeignete Speise - typisch für Tempranillo und anscheinend komplexe Weine. Er eignet sich für mein Empfinden nicht für das "nur mal so"-Genießen zum Philosophieren. Dann kommt sogar eine unerwartetes Säureempfinden dazu. Durch langes Dekantieren werden nur die reifen Noten voller, was dem Wein gut tut, nicht aber die Säure weniger. Alles in allem dennoch ein hervorragender Wein, den ich mir in Spanien oder hier bei geeigneten Speisen ausgezeichnet vorstellen kann. Ich habe das mit vorhandenen Mitteln nachgestellt und schon wurde aus dem für mich trotz ausgezeichneter Säurearmut säurelastigen Wein ein ausgezeichneter Begleiter. Ich suche jedoch nach einem universelleren Wein, geeignet für Gespräche und Sinnieren. Das Weingut Osoti soll auf jeden Fall so weiter machen. Die Geschmacksbewertung soll nicht den Wein deklassieren, sondern stellt lediglich meinen persönlichen Empfinden im Rahmen meiner bevorzugten Trinkgewohnheiten dar.

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Preis-Leistung

«Ausnahmewein»

Bewertet von René Grosheintz am 25.03.22.

Dieser Wein ist hervorragend und seinen gehobenen Preis wert.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 21.12.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 01.12.21.

Analysedaten

Alkohol14.5 %
Säure5.2 g/l
Restzucker0.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.2 g/l
Alkohol:14.50 % Vol
SO2 frei:14.0 mg/l
SO2 gesamt:70.0 mg/l
pH-Wert:3.62
Flüchtige Säure:0.73 g/l
Restzucker:0.4 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.2 g/l
Glycerin:8.60 g/l

Säuren

Essigsäure:0.73 g/l
Milchsäure:1.77 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.98 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):10.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Reduktone:8 mg/l
Gesamtalkohol:114.2 g/l

Datum: 18.03.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 70 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 19817.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 56961.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 5494.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 22.11 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 4.48 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 80.68 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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