Rioja DOCa 2019

Osoti Vendimia Seleccionada 50 cl

Ein grosser Rioja in der kleinen Flasche: Osoti-Winzer Francisco Ruiz ergänzt hier die spanische Paradesorte Tempranillo mit der aufkommenden Garnacha. Nach 12 Monaten Reife im Barrique haben diese beiden Sorten zur perfekten Harmonie gefunden. Ein moderner, herrlich geschmeidiger Rioja!

EUR 8.90
Flasche 0.50 (EUR 17.80/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 8541.19
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro
Auch erhältlich als: Flasche 0.75 l

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Glänzendes, dichtes Rubinrot; im Bukett reifes Steinobst, Anklänge von Cassis, Eukalyptus und Röstkaffee; weicher Ansatz, vollmundig und ausgewogen, rotfruchtigen Aromen mit Vanille-Akzent, feinkörniges, geschliffenes Tannin
David Rodriguez, Weinakademiker (27.04.2021)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Grosses Solo für Garnacha: Francisco Ruiz präsentiert mit seinem sortenreinen Roten die Rioja von einer neuen [...]

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Flasche 0.75 l, EUR 10.80/l
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Osoti Vendimia Seleccionada

Ein zeitgenössischer Spanier für Rioja-Liebhaber und solche, die es werden wollen.

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Rioja DOCa 2019

Osoti Vendimia Seleccionada

EUR 12.50
Flasche 0.75 l, EUR 16.67/l
zzgl. Versand
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Rotwein (0.5l)
LandSpanien
RegionRioja
WeingutOsoti
Rebsorten Tempranillo (80%)
Garnacha (20%)
Weinstil komplex
Aromatik Holznoten, erdig, würzig
Histaminarm
Säurearm
Trocken
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Ausgezeichnet zu kräftigen Fleischgerichten oder Gemüsegratins

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Hohl am 30.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beatrix Braun am 29.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Silvia Langenskiöld am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Guter "every day drinking wine"»

Bewertet von Buz am 08.05.21.

Haben aus Versehen 1/2 Liter Flasche bestellt, waren aber überrascht über Qualität.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Guter "every day drinking wine"»

Bewertet von Buz am 08.05.21.

Haben aus Versehen 1/2 Liter Flasche bestellt, waren aber überrascht über Qualität.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Margrit Seiler am 14.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Silvia Hofmann am 17.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Winfried Maschke am 14.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Monika Uhlmann am 25.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pianno am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pianno am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Serge am 27.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michael Burkhard am 16.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Der Superwein!»

Bewertet von EB am 07.10.20.

....zum Geniessen..

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rifraf am 12.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Liliane Hofer am 05.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jwan am 17.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Robert Meier am 04.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin Tenud am 22.04.20.

Bin sehr enttäuscht über diesen Rioja

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Geschmack
Preis-Leistung

«Osoti»

Bewertet von Karl Abegg am 22.04.20.

beliebt und bewährt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marco Maurizio am 08.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von zwirbel am 08.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Susanne Ritter am 18.03.20.

Osoti kenne ich schon lange und schätze ihn sehr.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Winti am 23.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürg Pfenninger am 18.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Guido Schug am 05.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Friti am 09.10.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Patrick Locher am 07.10.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Alexandra Massa am 26.09.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Rioja»

Bewertet von Kathrin Tschannen am 08.09.19.

ein wunderbarer tropfen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Osoti»

Bewertet von esse am 25.11.20.

Guter Tischwein für jeden Tag, dürfte aus meiner Sicht noch etwas gehaltvoller sein

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.5 %
Säure5.3 g/l
Restzucker0.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:14.50 % Vol
Gesamtsäure:5.3 g/l
SO2 frei:12.0 mg/l
SO2 gesamt:82.0 mg/l
pH-Wert:3.60
Flüchtige Säure:0.88 g/l
Restzucker:0.4 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.2 g/l
Trehalose:0.15 g/l
Saccharose (rel. Fläche):0.00
Diethylenglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.71 g/% Alk
Glycerin:8.90 g/l
Xylitol (rel. Fläche):0.00
Arabitol (rel. Fläche):1.74
Mannitol (rel. Fläche):0.00
Sorbitol (rel. Fläche):0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.88 g/l
Milchsäure:2.26 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:2.03 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.75 g/l
Phosphat:1.23 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin (rel. Fläche):20.13
Sorbinsäure (rel. Fläche):unter Messgrenze
Prolin (rel. Fläche):45.04
Fumarsäure (rel. Fläche):0.00
Citramalsäure (rel. Fläche):0.00
Aminobuttersäure (rel. Fläche):0.82
Asparginsäure (rel. Fläche):1.43
Pyroglutaminsäure (rel. Fläche):0.00
Shikimisäure (rel. Fläche):9.00
Gulonsäure lacton (rel. Fläche):0.00

Allergene

Histamin:9.2 mg/l
Tyramin:19.5 mg/l
Phenylethylamin:2.4 mg/l
Putrescin:12.8 mg/l
Cadaverin:0.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:111.5 g/l
Reduktone:13 mg/l

Datum: 21.04.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.50 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 82 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 19817.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 56961.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 5494.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 22.11 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.48 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 96.31 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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