Penedès DO 2014

Albet i Noya Biodiversidad

Albet i Noyas Hymne zum Internationalen Tag der Biodiversität 2015: eine floral-fruchtige Cuvée aus grosser reicher Natur.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Brillantes Strohgelb; florales Bukett mit Noten von Physalis, fruchtige Akzente von Limetten und Grapefruit, finessenreich und lebhaft am Gaumen unterlegt mit würzigen Aromen; vielschichtig im Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker (03.12.2014)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandSpanien
RegionPenedès
WeingutAlbet i Noya
Rebsorten Xarel.lo (50%)
Chardonnay (30%)
Viognier (20%)
LagernBis mindestens 2016 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Albet i Noya Biodiversidad

Mit grosser Hingabe sorgt Josep Maria Albet i Noya seit Jahrzehnten dafür, dass seine Rebberge in den sanften Hügeln des Penedès einem Naturparadies gleichen. Die vielen Büsche, Sträucher, Bäume, die artenreiche Begrünung zwischen den Reben und die mit grossem Aufwand renovierten Trockensteinmauern an den Steillagen zeugen von einer durchdachten Biodiversitätsstrategie. Monokultur hat hier keinen Platz. Delinat zeichnet Albet i Noya für diesen konsequenten Weg im Hinblick auf den Internationalen Tag der biologischen Vielfalt (22. Mai) mit dem Titel „Biodiversitätswinzer des Jahres 2015“ aus. Josep Maria bedankt sich für diese Würde mit einer speziellen Weisswein-Cuvée. Er hat diesen herrlich fruchtigen und raffinierten „Biodiversitätswein“ aus drei besonders aromatischen Traubensorten gekeltert. Die Hauptrolle überlässt er seiner weissen Lieblingstraube, der einheimischen Xarel.lo. Diese ergänzt er mit seiner heimlichen Liebe aus dem Burgund, der Chardonnay, sowie der Viognier, eine Sorte, die ihn selber immer wieder an die unvergleichlich aromatischen Weinbergspfirsiche aus seinem Dorf Ordal erinnert. So ist ihm ein lebendiger, reichhaltiger und finessenreicher Wein gelungen, die die Biodiversität seiner Weinberge aufs Schönste spiegelt.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
Zu Gemüse- und Fischterrinen, Gemüserisotto, Meeresfrüchte, Salzwasserfische, z.B. Merluza a la Catalana, Seehecht auf katalanische Art., Halbhartkäse

Rezeptempfehlung:

Löwenzahnrisotto

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Fruchtig und erfrischend!»

Bewertet von Dominic Ziegler am 29.08.15.

Säurebetonter fruchtiger Weisswein, der Freude macht! Schöner Abgang. Super Preisleistungsverhältnis.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Biodiversidad»

Bewertet von Schaurius am 29.03.16.

Das Beste, was wir an Weißweinen von Delinat im Regal haben ! Voller Harmonie, leicht und fruchtig, mit zurückhaltender Säure, einfach für alle Gelegenheiten.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Biodiversidad»

Bewertet von Schaurius am 29.03.16.

Das Beste, was wir an Weißweinen von Delinat im Regal haben ! Voller Harmonie, leicht und fruchtig, mit zurückhaltender Säure, einfach für alle Gelegenheiten.

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Preis-Leistung

«Biodiversidad»

Bewertet von Schaurius am 29.03.16.

Das Beste, was wir an Weißweinen von Delinat im Regal haben ! Voller Harmonie, leicht und fruchtig, mit zurückhaltender Säure, einfach für alle Gelegenheiten.

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Preis-Leistung

«Biodiversidad»

Bewertet von Schaurius am 29.03.16.

Das Beste, was wir an Weißweinen von Delinat im Regal haben ! Voller Harmonie, leicht und fruchtig, mit zurückhaltender Säure, einfach für alle Gelegenheiten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Holzwurm am 17.01.16.

ziemlich flacher Wein aus sehr gutem Hause. Sind eher enttäuscht. Unsere Erwartungen waren höher gesteckt.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bio Wein aus spanien»

Bewertet von Imre-Yannick Müller am 23.12.15.

Der Name "Albet i Noya" verpflichtet zu gutem Wein Fand guten Absatz Leichter bis Mittel Schwerer Wein, Leicht wässrig.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von gispy am 23.12.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Weinnase am 23.12.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Niesen am 25.11.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von goldfinger1 am 18.11.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karl Eduard am 04.11.15.

Geschmack
Preis-Leistung

«Testbewertung»

Bewertet von mattiamatto am 16.10.15.

Test

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Geschmack
Preis-Leistung

«Erfrischender Weisswein»

Bewertet von FriBri am 07.10.15.

Geschmack
Preis-Leistung

«ausgezeichneter Weisswein»

Bewertet von kurambe am 06.10.15.

Wir trinken wenig Weisswein, aber dieser Penedès DO 2014 geniessen wir sehr

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anu am 06.10.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Degustationsfreund am 29.09.15.

Auch dieser Wein ist etwas Besonderes. Sehr gut im Geschmack, hat eine besondere Note.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von monalisa am 29.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr schöner Tropfen»

Bewertet von Theo31 am 25.09.15.

Ein Aushängeschild für die Biodiversität!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hollo am 25.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

«vollkommen abgerundeter Geschmack»

Bewertet von Ditschei am 12.06.15.

den werde ich sicher bestellen. Er passt zu allem. Den 5. Stern beim Preis bekommt er für den Subkriptionspreis.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Volltreffer»

Bewertet von hombreviejo am 09.06.15.

Ich habe den Wein am Biodiversitäts-Tag 2015 probiert und finde ihn einfach Klasse. Geschmeidig und unkompliziert, ein wahrer Genuss mit Fischgerichten, aber auch mit vegetarischen Speissen. Volltreffer!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Mit Albet i Noya kann man nicht falsch liegen»

Bewertet von GS-in-B am 15.05.15.

Ich hatte das Probierpaket Biodiversität bestellt, und daraus heute eine Flasche zum grillierten Wolfsbarsch degustiert. Wirklich ein Genuss. Ich werde nächstens eine Flasche zu Asiatischen Gerichten aufmachen, und glaube, dass das eine perfekte Paarung ergeben wird.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 22.11.15.

Alkohol12.5 %
Säure5.5 g/l
Restzucker2.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 26.02.2016

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 50.00 Meter.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 4.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 53.60 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 118.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 57.50 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 147.50 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
  • Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde mit Hefesatz aus dem eigenem Keller oder anderen Biobetrieben geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 8 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein enthält 67 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
  • Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 216874.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 56000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 205000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 4000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 500.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.23 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
  • Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 252 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 31.44 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.35 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es wurden 0.31 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 252 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.35 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 32.18 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 0.78 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

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