2025 | Penedès DO
Trendige Xarel.lo-Trauben von alten Buschreben geben diesem Wein eine exklusive Struktur und Aromenvielfalt.
Albet i Noya
2025 | Penedès DO
Art.-Nr: 5686.25
Passt zu: Apéritif, Tapas, zu Fisch- und Gemüsegerichten
Helles, leuchtendes Gelb; Bukett nach Litschi und Ananas, würzig-florale Noten von Orangeat und Flieder; frischer Auftakt, am Gaumen knackig frisch und aromatisch, belebende Struktur, schöner Schmelz, frisch-würziger Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker
(13.02.2026)
Der Mann ist ein Phänomen: Seit 40 Jahren treibt Josep Maria Albet i Noya in den Weinbergen des Penedès die ökologische Revolution voran. Als Pionier der ersten Stunde kultiviert er nicht nur die eigenen Rebberge biologisch – er hat auch viele andere Winzer mit dem Virus für einen naturnahen Weinbau mit grosser Biodiversität angesteckt.
Mehr lesenJosep Maria war es auch, der der weissen autochthonen Traubensorte Xarel.lo zum Ritterschlag verholfen hat: Seit 2010 gilt die einheimische Rebe als neue Leitsorte dieser Appellation. Lange war die Trauben-Königin des Penedès fast nur Cava-Liebhabern bekannt. Bei Albet i Noya hatte sie schon immer einen hohen Stellenwert – und zwar nicht nur für die Herstellung köstlich-frischer Schaumweine, sondern auch für trockene Weissweine. Die Trauben für den AiN Xarel.lo kommen aus einer ökologisch vielfältigen Parzelle mit alten Buschreben. Die knorrigen Rebstöcke, die ohne Stützhilfen auskommen, verlangen zwar viel Handarbeit, liefern dafür aber gesunde, extraktreiche Trauben. Vor der Gärung bleiben diese bei kühlen Temperaturen für kurze Zeit auf der Maische liegen. So werden die Fruchtaromen optimal aus den Beeren extrahiert und kommen so auch im Wein wunderschön zur Geltung.
Biozertifikat: ES-ECO-019-CT
Abgefüllt von Albet i Noya SL, Can Vendrell s/n (Sant Pau d'Ordal), ES-08739 Subirats, Can Vendrell s/n 5
Enthält Sulfite
Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke
Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.
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