Penedès DO 2017

Albet i Noya Reserva Martí

Die legendäre Reserva aus dem Penedès, in der sich Jahr für Jahr die perfekte Symbiose von Terroir, Traubensorten und Jahrgang spiegelt. Josep Maria Albet i Noyas Spitzencuvée ist und bleibt ein Leuchtturm, der selbst den prestigeträchtigsten Weinen die Stange hält. Ein Gedicht zu rotem Fleisch und Gemüseeintopf.

EUR 33.00
Flasche 0.75 (EUR 44.00/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 1643.17
6 Flaschen
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Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Exklusive Rotweine»

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Tiefes, funkelndes Kirschrot; im Bukett Waldbeeren, Datteln, Trockenfeigen, Zimt und Gewürznelken, ein Hauch von Zedernholz, Mokka und Leder; weicher Antrunk, im Gaumen vollmundig, dunkle Frucht und Röstnoten, feines Tannin; langes Finale
David Rodriguez, Weinakademiker (26.10.2021)

David Rodriguez, Weinakademiker

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MUNDUSvini: Gold 2021 MUNDUSvini
Gold 2021
(Jahrgang 2016)
Challenge Millésime Bio
Gold 2020
(Jahrgang 2013)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionPenedès
WeingutAlbet i Noya
Rebsorten Cabernet Sauvignon (60%)
Garnacha (25%)
Tempranillo (15%)
Weinstil opulent
Aromatik würzig, Holznoten, erdig
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2028 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Gemüseeintopf, Lammfleisch, Ratatouille, Steinpilze

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gehaltvoller harmonischer Tropfen»

Bewertet von Düsi am 31.01.22.

Komplexe Aromen, Duft nach Waldbeeren und -boden, vertiabler Abgang

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Geschmack
Preis-Leistung

«Weltspitze zum kleinen Preis!»

Bewertet von Marco Heim am 30.06.21.

Sattes Granat, ins Lila tendierend. Welch eine Aromenpracht! Viel rote und schwarze Frucht, überwiegend Johannis- und Brombeeren. Aber auch würzige Noten, dunkles Holz sowie etwas Caramel. Am Gaumen trotz viel Power sehr ausgewogen und breit. Präsente Tannine und eine enorme Fülle an fruchtiger Extraktsüsse. Modern, feingliedrig, komplex. Top!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von René Wey am 02.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Theo Zens am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Köstlicher Spanier, bei dem wird’s einem warm ums Herz...»

Bewertet von Susanne Gmelin am 14.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Uwe Römhild am 10.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Der zweite Schluck»

Bewertet von lauke am 07.04.21.

Überzeugt in seinen feinen Strukturen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Der zweite Schluck»

Bewertet von lauke am 07.04.21.

Überzeugt in seinen feinen Strukturen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michael Wiedmer am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von olPl am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vanc am 27.01.21.

Ein grossartiger Wein, der immer wieder überzeugt und gefällt.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Immer ausgezeichnet fein»

Bewertet von Eugen CH am 22.01.21.

In der Blinddegustation auch von Fachleuten kaum von einem Opus one zu unterscheiden

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Geschmack
Preis-Leistung

«superfeine Wein»

Bewertet von Johanna am 21.01.21.

Ich mag Albet i Noya Weine gerne. Beeren und Vanille herrlich

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 12.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von next am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Schwendeler am 23.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sascha Baumgarten am 27.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vreni am 04.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Eindeutig überschätzt»

Bewertet von EK-MUC am 04.11.20.

Ich war von früheren Jahrgängen begeistert, war Ich kenne diesen Wein schon länger, war diesmal jedoch enttäuscht

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gut bis sehr gut»

Bewertet von TriMeier am 18.09.20.

Guter Geschmack, auch in der Nase! Eine Spur zu sauer. Zu fettigem Essen wohl gerade ok. Kann noch länger lagern

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Geschmack
Preis-Leistung

«Exzellent»

Bewertet von Dirk S. am 02.09.20.

Für unseren Geschmack sind die Weine von Albet i Noya bisher die Besten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Reto Brunner am 13.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von besimo am 05.08.20.

ohne Tiefgang, überteuert

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 17.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nieddera am 20.01.21.

Einfach eine Spitzencuvee

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Felix Scherrer am 06.01.21.

Ein grandioser Wein.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure6.5 g/l
Restzucker0.7 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:6.5 g/l
Alkohol:14.00 % Vol
SO2 frei:6.0 mg/l
SO2 gesamt:79.0 mg/l
pH-Wert:3.48
Flüchtige Säure:0.62 g/l
Restzucker:0.7 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.4 g/l
Fructose:0.3 g/l
Glycerin:11.80 g/l

Säuren

Essigsäure:0.62 g/l
Milchsäure:1.48 g/l
Apfelsäure:0.48 g/l
Weinsäure:2.26 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):30.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:112.5 g/l
Reduktone:17 mg/l

Datum: 25.05.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 125.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 7.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es wurden 0.31 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 71.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0.94 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 92.06 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Es wurden klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 79 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 500.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 205000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 56000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 216874.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.

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