Albet i Noya Dolç Adrià 50 cl

Catalunya DO 2007

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Kurz und knapp

Dieser köstliche rote Süsswein entsteht aus ausgewählten, fast rosinenhaften Trauben, die erst im Dezember geerntet werden.
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Über diesen Wein

Nach dem ersten erwartungsvollen, ja vielleicht zögerlichen Schluck wird man sich bewusst, wie reich uns die Natur mit diesem roten Süsswein beschenkt hat! Die Trauben stammen von ausgewählten Reben, die einen sehr geringen Ertrag erzielen. Umso grosszügiger werden sie mit Nährstoffen versorgt, sie gedeihen kräftiger und gehaltvoller. Erst wenn die Beeren auf natürliche Weise an den Reben überreif geworden sind, werden sie im Dezember von Hand geerntet. Nach sechs Monaten Maischestand wird der wertvolle Saft der Traube von Hand herausgepresst und in Eichenfässern veredelt. Der Dolç Adrià passt zu einer dezent süssen Nachspeise, Kenner geniessen ihn gern auch ohne Begleitung, damit seine komplexe geschmackliche Fülle aufs Schönste zur Geltung kommt.

Degustationsnotiz

Dichte Farbe; vielschichtiges Bukett; Noten von Sultaninen und Brombeeren mit einem Duft von Gewürzen und floralen Anklängen; voller, samtiger Auftakt mit herrlicher Süsse; harmonisch strukturiert, kraftvoll und doch elegant, abgerundet durch komplexe Aromen von Früchtegelee, Mokka und Toffee
David Rodriguez, Weinakademiker

Rebsorten

Tempranillo (60%)
Syrah (40%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

ES-ECO-019-CT

Analysedaten

Alkohol 17.0 %
Säure 4.2 g/l
Restzucker 104.0 g/l

Analysedatum: 11.03.2010

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Weitere Bewertungen:

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«Albet i Noya was sonst»

nein nein Pumpelche, von wegen Laien Feedback du hast es auf den Punkt gebracht. Die Harmonie mit all den Köstlichkeiten die du aufgezählt hast ist ein Traum. Aber probierts dieses Traumprodukt auch mal zu Schockosuffle (https://www.youtube.com/watch?v=7bDH7iP6y-8) das ist die Krönung

Bewertet von Corsin am 06.01.15.
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«unglaublich Lecker!»

Bewertet von AD am 15.05.14.
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Ohne Titel

Bewertet von drosophila am 25.02.17.
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Bewertet von Falcone am 04.05.13.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 53.60 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 118.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 57.50 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 147.50 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 4.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung geschwefelt.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,1 Mikrometer).
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 2.23 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 184.36 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 5.97 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden 32.18 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es wurden 0.78 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es wurde keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

Speisenvorschläge:

Dessert, Schimmelkäse

Rezept zum Albet i Noya Dolç Adrià 50 cl:

Mousse au chocolat à huile d’olive

Mit 10-12 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig