Schweizer Landwein 2014

Lenz Grimbart Weissherbst

Am Iselisberg streiten sich Dachs und Fuchs um die süssen Trauben von Karin und Roland Lenz. Wenn sich zwei streiten ... Mehr lesen

Geschmack
Preis-Leistung
5 Kundenmeinungen

Degustationsnotiz

Brillantes Zitronengelb mit zartem Rosaschimmer; im Bukett blumige Anklänge mit einem Hauch von Litschi; weich und lieblich im Ansatz, herrlich ausgewogen und erfrischend

David Rodriguez,<span> Weinakademiker</span>
David Rodriguez, Weinakademiker

Weingut

Weingut Roland und Karin Lenz

Region

Ostschweiz

Alkohol
10.5 %
Säure
7.9 g/l
Restzucker
14.6 g/l

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Analysedatum: 20.04.2015

Rebsorten

Pinot Noir (45%)
Solaris (45%)
Müller-Thurgau (10%)

Lagern

Bis mindestens 2016 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Lenz Grimbart Weissherbst

Roland und Karin Lenz bewirtschaften im be­schaulichen Weiler Iselisberg bei Frauenfeld das grösste biologische Weingut der Deutschschweiz. Der ökologische Vorzeigebetrieb genügt mit seiner reichen Biodiversität und dem geringen Einsatz von biologischen Pflanzenschutzmitteln höchsten Delinat-Ansprüchen. Die Sortenvielfalt ist mit 20 Varietäten unglaublich gross. Ein Drittel davon sind pilzwiderstandsfähige Sorten, sogenannte Piwi.
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Der exklusiv für Delinat gekelterte Grimbart ist eine Cuvée aus Pinot Noir, Solaris und Müller-Thurgau. Die Pinot-Noir-Trauben werden als «blanc de noir» gekeltert, besser bekannt als Federweisser oder Weissherbst. Der Wein besticht durch seine herrliche Primärfrucht, seine charmante Struktur und einen geringen Alkoholgehalt. Ein fruchtiger, süffiger Tropfen, der viel Trinkgenuss bietet.

Der Name basiert auf einer lustigen Episode. Grimbart ist die volkstümliche Bezeichnung für Dachs. Gleich vor dem Weinkeller der Familie Lenz erstreckt sich eine schöne Parzelle mit Müller-Thurgau-Reben. Rund 300 Meter davon entfernt liegt ein Wald, aus dem sich Füchse und Dachse immer wieder anschleichen und sich kurz vor der Ernte die Bäuche mit den zuckersüssen Trauben vollschlagen. Einem Dachs gefiel das derart gut, dass er sich erfrechte, seinen Bau direkt beim Rebberg einzurichten. «Das war des Guten dann doch zu viel. Wir mussten den Frechdachs immer wieder in den Wald zurücktreiben, haben ihm dafür aber diesen Wein gewidmet», lacht Roland Lenz.


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  • Ausgezeichnete Bioweine
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