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Côtes de Provence AOP 2014

La Tour des Vidaux Célestine

Mit dem feinfruchtigen Célestine (der Himmlische) wähnt man sich im siebten Himmel.

Degustationsnotiz

Hell leuchtendes Rosa; im Bukett Aromen von Erdbeeren und Brombeeren, Noten von Flieder; frischer Auftakt, saftig und aromatisch am Gaumen, schöne Mundfülle, feine mineralische Anklänge, langer Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Emil Hauser,<span> Weinakademiker</span>

Prämierungen

Concours Général Agricole de Paris: Silber 2015 Concours Général Agricole de Paris
Silber 2015
Concours des Grands Vins de Méditerranée, Brignoles: Gold Concours des Grands Vins de Méditerranée, Brignoles
Gold
(Auszeichnung für Jahrgang 2011)

Steckbrief

Kategorie Rose
Region Côtes de Provence
Weingut Domaine La Tour des Vidaux
Rebsorten Cinsault (55%)
Grenache (30%)
Syrah (15%)
Lagern Bis mindestens 2016 lagerfähig
Verschluss Kork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Alkohol 13.5 %
Säure 4.7 g/l
Restzucker 1.9 g/l

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Analysedatum: 08.05.2015

Über diesen Wein

La Tour des Vidaux Célestine

Im kleinen Flusstal Real Martin nordöstlich von Toulon fanden die Quereinsteiger Marlena und Volker Paul Weindel 1996 die geeignete Umgebung, um jene Weine zu keltern, von denen sie schon immer träumten. Ihr Weingut La Tour des Vidaux gleicht einem antiken Amphitheater: unten die Arena mit der Kellerei, an den halbkreisförmigen Steillagen Reben, Büsche, Hecken und Bäume in überaus reicher Vielfalt. In diesem landchaftlich reizvollen Kessel herrscht ein einzigartiges Mikroklima. Im Rhythmus mit der Natur keltert der nach biodynamischen Kriterien arbeitende Volker charakterstarke Terroirweine.


Für seinen Rosé Célestine (der Himmlische) bedeutet dies: Die Trauben der einheimischen Sorten Syrah, Cinsault und Grenache werden im September in aller Herrgottsfrühe von Hand geerntet, damit die frischen Aromen, die sich in kühlen Nächten bilden, den Weg in den Keller und später in die Flasche finden. Cinsault und Grenache bleiben rund sechs Stunden auf der Maische und werden dann gepresst. Von der farb- und tanninhaltigen Syrah dagegen wird nur der frei laufende Most (Saignée-Methode) verwendet. Alle drei Traubenmoste vergären gemeinsam. Gefiltert wird nur ganz sanft. So bleibt der ganze Aromenreichtum im Wein erhalten.

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