Rioja DOCa 2011

Loatum

Durch und durch ein Rioja und doch anders: Eleganz und Fülle basieren auf der unkonventionellen Traubenkombination.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Dichtes Rubinrot; schüchternes Bukett; langsam eröffnen sich Aromen von reifen Pflaumen und Bormbeeren, Noten von Heidekräutern und Gewürzen; kräftige und doch geschmeidige, saftige Struktur, Akzente von Röstkaffee und Tabak; feinkörniger Gerbstoff vollendet die Balance
David Rodriguez, Weinakademiker (27.02.2012)

David Rodriguez, Weinakademiker

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MUNDUSvini: Silber 2011 MUNDUSvini
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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
RegionRioja
WeingutLas Cepas
Rebsorten Graciano (50%)
Tempranillo (40%)
Garnacha (10%)
Alkohol14.5 %
LagernBis mindestens 2015 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Loatum

Nicht, dass die Gebrüder Alberto und Santiago Ramirez den Rioja neu erfunden hätten. Doch bei ihrem Loatum wurde die Leitsorte Tempranillo zugunsten der Graciano-Traube stark zurückgenommen. Mit 30 Prozent stellt sie einen aussergewöhnlich hohen Anteil an diesem vollmundigen Rioja. Der Grund: Die Weinberge der Gebrüder Ramirez liegen in der Rioja Baja. In der wärmsten und trockensten der drei Rioja-Regionen gedeiht die Graciano hervorragend. Sie sorgt für einen stoffigen, tieffarbenen und aromatischen Wein - dem Loatum verleiht sie Dichte und überschwängliche Fülle.

Auf dem Weg zur Eigenständigkeit

Während Jahren lieferte die Familie Ramirez ihre Trauben, wie viele andere Winzer in der Rioja, an eine Kooperative oder eines der grossen Weingüter. Dass die Trauben, die Alberto und Santiago sorgsam pflegen, später in einem «Eintopf» landen, behagte den beiden immer weniger. Mit der Umstellung auf den kontrolliert biologischen Weinbau begannen sie ihren eigenen Wein zu keltern. Zuerst bei befreundeten Winzern, heute in einem gemieteten Keller. Die Trauben gären in zwei Gärbottichen, was in der Rioja noch unüblich ist. Ziel ist es, schon während der Gärphase geschmeidigere Gerbstoffe zu erhalten. Nach der Gärung folgt ein kurzer Ausbau in kleinen Holzfässern, um dem Wein den letzten Schliff zu geben.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Die kräftige Statur dieses Weines empfiehlt ihn als Begleiter von Schmorbraten mit Gemüsebeilagen und dunklen Saucen, zu Grilladen (Rind und Lamm) oder zu Wildgerichten

Kundenbewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

«Loatum Rioja»

Bewertet von Andreas Wulf am 23.11.12.

Eher untypischer Rioja. sehr schöne Fruchtnoten ohne den "pelzigen" Charakter der Tanine

7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Genial»

Bewertet von Hexe am 28.11.12.

Grandioser moderner Rioja

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«schöne Neuentdeckung»

Bewertet von Andreas Müller am 09.01.13.

ich bin schon seit vielen Jahren Delinat-Kunde und kenne einige Weine auch schon über viele Jahre. Diesen habe ich erst kürzlich entdeckt und er schmeckt mir sehr gut.

4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«sehr guter Rotwein»

Bewertet von sannschein am 02.01.13.

Ein kräftiger, sehr guter Rotwein. Schmeckt mir am besten abends auf der Couch :-)

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Wow-Effekt»

Bewertet von zimda am 11.05.14.

Selten bekommt man einen so guten Rioja, der noch so jung eine so schöne sonnig-liebliche Note hat und einen wunderbar runden und nachhaltigen Abgang.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«sehr guter Rotwein»

Bewertet von sannschein am 02.01.13.

Ein kräftiger, sehr guter Rotwein. Schmeckt mir am besten abends auf der Couch :-)

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wow-Effekt»

Bewertet von zimda am 11.05.14.

Selten bekommt man einen so guten Rioja, der noch so jung eine so schöne sonnig-liebliche Note hat und einen wunderbar runden und nachhaltigen Abgang.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein sehr guter Tropfen !»

Bewertet von isi am 16.09.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Schwabenbacchus am 01.04.13.

Einer meiner Lieblingströpfchen!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Farrang Lao am 09.11.12.

sehr süffig mit hohem Akoholgehalt

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Geschmack
Preis-Leistung

«ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis»

Bewertet von Hilla_66 am 22.10.14.

Ein kraftvoller, sehr leckerer und ausgewogener Wein, den man auch wunderbar ohne Essen genießen kann.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Delikat bei Delinat »

Bewertet von Anna-Seraina Petri am 06.09.14.

Sehr geschmackvoll und harmonisch ausgewogen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ausverkauft»

Bewertet von Pusteblume am 29.10.14.

So gut, dass das nicht verwunderlich ist.

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Geschmack
Preis-Leistung

«toller Geschmack»

Bewertet von GS09 am 15.10.14.

ein sehr guter Spanier für alle Fälle

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr guter Wein»

Bewertet von Anonym am 07.01.13.

Habe diesen Wein am Wochenende probiert und er ist spontan zu meinem Lieblingswein im Delinat-Sortiment geworden. Sehr angenehm zu trinken...

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Geschmack
Preis-Leistung

«Krone des Alltags»

Bewertet von Kellerfürst am 29.10.14.

Einer der besten Weine in dieser Preislage, ein sanftes und zugleich kräftiges Früchtchen zum Anbeissen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ordentlicher Wein»

Bewertet von DrSpiel am 10.10.14.

Schmeckt gut, ist aber kein super Wein, dafür etwas zu dünn.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Abstieg»

Bewertet von Mythos am 08.10.14.

Der 2011 Jahrgang hat leider geschmacklich etwas nachgelassen; recht rauh und ohne langen Nachhall.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von babs am 05.02.15.

leichter Rioja

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Charly68 am 13.09.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bretterstein am 27.09.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von teichforelle am 20.09.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Patricia am 11.06.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 09.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Steinalts am 28.07.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pianno am 29.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cornwell am 24.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von WarumEinPseudonym am 30.12.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paradiesli am 30.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lionel Bouquin am 19.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von CDB am 25.11.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Der Wein trifft voll unseren Geschmack am 15.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jan Oltmann am 09.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michael Liss am 16.12.12.

Geschmack
Preis-Leistung

«Loatum Rioja DOCa 2011»

Bewertet von Orpu am 20.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

«ausgewogener Geschmack»

Bewertet von Mibaf am 08.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DL am 22.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Leo am 29.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martina am 04.11.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rdunzl am 05.11.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von QMB2012 am 21.11.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von marpagaus am 26.02.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von mwk am 08.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bud am 03.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ramanu am 25.06.14.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von störtebeker am 27.05.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von M. Hugi am 28.03.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marcello am 22.03.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christoph Stricker am 20.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von erefdee am 16.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kepler am 16.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von tom123 am 27.12.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von gigim am 19.11.12.

Alkohol14.5 %
Säure5.8 g/l
Restzucker2.0 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 08.03.2012

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
    Es wurde keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.38 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 31.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0.38 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 31.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 5.00 %.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 20.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 105.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 45.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 150.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 24.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 15.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung geschwefelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
  • Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,1 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 300.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 3.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 2240.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 26100.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 28473.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 58.7 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.