Vinho Regional Alentejano 2019

Vale de Camelos Reserva

Dieser traumhafte Alentejo mit grossem Lagerpotenzial verdankt seine elegante Opulenz und die schöne Harmonie dem feinen Gespür von Önologin Marta Pereira. Der Jahrgang 2017 wurde am Weinwettbewerb von Mundus Vini mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Der Nachfolgejahrgang hält locker mit.

EUR 20.50
Flasche 0.75 l (EUR 27.33 pro l) inkl. MwSt, zzgl. Versand, Art.-Nr. 2874.19
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro
Auch in diesem Paket enthalten: Genusspaket «Vale de Camelos - Portugal»

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; Bukett nach Waldbeeren und Zwetschgen, Noten von Mokka, Teer und Agrumen; weicher Auftakt, am Gaumen mächtig, aromatisch und saftig, dicht gewobene, harmonische Struktur; reifes, fast süssliches Tannin begleitet den anhaltenden Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (22.06.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker
MUNDUSvini: Gold 2020 MUNDUSvini
Gold 2020
(Auszeichnung für Jahrgang 2017)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandPortugal
WeingutVale de Camelos
Rebsorten Touriga Nacional (80%)
Syrah (20%)
Weinstil opulent
Aromatik Holznoten, würzig, erdig
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2027 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

In grossen Weinkelchen servieren

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Kürbisgnocchi, Gemüse- oder Kartoffelgratin, gespickter Rollbraten, im Ofen gebratenes Geflügel an Bratkartoffeln, Hartkäse, Pilzgerichte

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Caroline Bobek am 01.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von Paradiesli am 21.04.21.

Toller Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

«der Name, pure Symphonie der Sinne»

Bewertet von Freddy, Schwarzwald am 11.03.21.

der Wein schliesst sich den Vorgaben nahtlos an. Dejantieren oder 2 Std vorher s Fläschli ufmache und der Abend wird geprägt von einer wunderbaren Basis:-)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tschenni am 25.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von kraftgutzi am 17.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Großartig »

Bewertet von fe am 30.12.20.

Ein besonderer Wein. Voll, elegant und ausgewogen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wädifun am 24.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rainer Brunner am 23.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Erwin Höld am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Genuss»

Bewertet von DigitalNaiv am 04.11.20.

Was soll man der Degustationsnotiz noch hinzufügen? Mal wieder ein hervorragender Wein aus Portugal, der aber auch seinen Preis hat.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ratsch am 09.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ratsch am 09.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin E. aus O. am 22.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wädifun am 24.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Festtagswein mit (zuviel) Schmelz»

Bewertet von Cal Mark am 14.06.20.

Rote dieser Kategorie mag ich persönlich eher mit weniger "Schmelz". Lieber blitzsauber und klar. Trotzdem: grossartiges Buket und Gaumenfūlle. Ein Klassiker der besonders Fleischgerichte begleitet. Hätte der Wein mehr Klarheit/Raffinesse bekäme er meinen fünften Stern.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cal Mark am 14.06.20.

Rote mag ich persönlich mit weniger "Schmelz". Trotzdem: grossartiges Buket und voller Gaumen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Gedicht»

Bewertet von Rexi79 am 20.05.20.

Einfach nur herrlich

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ImWeinLiegtDieWahrheit am 25.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 14.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bigbug am 26.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«konstant»

Bewertet von bigbug am 26.02.20.

unser Lieblingswein zu besonderen Gelegeheiten, ein Schwergewicht in jeder Beziehung

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein besonderer Wein»

Bewertet von Markus J. J. Jenni am 29.01.20.

Gut gelungene Komposition - Respekt!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von next am 02.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«aus Degu-Abo OK»

Bewertet von jalesh am 22.12.19.

etwas herb, tendenziell etwas zu teuer

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heidi Lötscher am 18.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heidi Lötscher am 18.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Jahrgang 2016»

Bewertet von NL am 17.05.19.

leider nicht so rund und gefällig wie der letzte Jahrgang (braucht vielleicht noch Zeit?)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Guidon Schroeter am 02.01.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wädifun am 02.01.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Potenzial»

Bewertet von Merle am 02.06.21.

Ein schöner Wein, dem an noch ein bisschen Zeit gönnen sollte.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Kräftig, Charakter, voll»

Bewertet von Claudia B am 19.07.20.

ein Wein, wie er mir zu Lamm, Ofengemüse oder Hülsenfrüchten mehr als gefällt.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Schöne Kraft!»

Bewertet von Wolfgang Sieber am 17.06.20.

In Anbetracht der naturnahen Arbeit besteht grosse Bweunderung für das Unternehmen. Auch da ist der Preis einfach zu hoch!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol15.0 %
Säure5.9 g/l
Restzucker0.8 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.9 g/l
Alkohol:15.00 % Vol
SO2 frei:22.0 mg/l
SO2 gesamt:66.0 mg/l
pH-Wert:3.68
Flüchtige Säure:0.75 g/l
Restzucker:0.8 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.4 g/l
Fructose:0.4 g/l
Glycerin:8.80 g/l

Säuren

Essigsäure:0.75 g/l
Milchsäure:1.80 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.45 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure:27.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Reduktone:16 mg/l
Gesamtalkohol:122.8 g/l

Analysedatum: 08.09.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 29.14 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.98 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 33.18 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.19 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.65 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.15 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 60.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.20 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 70.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 7.60 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 2.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 50.8 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 66 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4161.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 14233.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 116558.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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