Weingut Ökonomierat Rebholz

Die Tradition des Familienweinguts Ökonomierat Rebholz in der Pfalz reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Seit drei Generationen gehört das Gut zu den Pionieren höchster Qualität. Winzer Hansjörg Rebholz setzt in Siebeldingen konsequent fort, was sein Vater und Grossvater begonnen haben: die Erzeugung von individuellen, kompromisslos trockenen Weinen. Handlese, eine radikale Auslese und seit einigen Jahren der biodynamische Anbau gehören zu den Rebholz-Prinzipien.

Von der Natur verwöhnt

Hansjörg Rebholz (rechts) mit seinem Sohn Hans beim Verkosten von Spätburgunder-Fassproben.

Zum Weingut gehören heute 19 Hektar Reben. Sorten der Burgunderfamilie und Riesling spielen die Hauptrollen (75% der Anbaufläche). Weitere Spezialitäten des Hauses sind Gewürztraminer und Muskateller. Die Natur kommt dem Weingut sehr entgegen, denn das Terroir bietet eine breite Palette herausragender, sehr unterschiedlicher Böden und Lagen. Dazu gehören die Spitzenlagen «Im Sonnenschein» und «Kastanienbusch».

Bei der Lage «Im Sonnenschein» dominieren Verwitterungsböden aus rotem und gelbem Sandstein (Buntsandstein). Hier fühlen sich die Riesling-Rebstöcke besonders wohl. Durch das rasche Erwärmen des Bodens und die geringe Wasserspeicherung sind die Reben schwach im Wuchs. Für die Aromenausprägung ist dies von Vorteil. Die Weine erhalten eine ausgesprochen individuelle Note. Charakteristisch für Rieslinge vom Buntsandstein ist die sehr fruchtige Aromenausprägung. Oft erinnert der Duft an Pfirsich, Aprikose und Apfel.

Angesehene, eigenwillige Gewächse

Emil Hauser (links) degustiet mit Hansjörg Rebholz den jungen, noch ungefilterten Rieslingjahrgang.

Rebholz-Weine werden als eigenwillige und eigenständige Typen wahrgenommen. Wohl gerade deshalb haben sie es bei ausgewiesenen Weinnasen weit gebracht. Der Rebholz-Weg folgt beharrlich der hauseigenen Idee vom «Naturwein». Die Trauben werden von Hand gelesen – und zwar erst, wenn die meisten andern Winzer ihre Ernte schon lange eingefahren haben. Im Keller setzt Hansjörg auf neueste Technologie. Die Weine werden weder angereichert noch entsäuert. «Beides würden den Charakter verderben», ist der Rebholz-Winzer überzeugt. Er schätzt die Böden als die Grundlage von Qualität so hoch ein, dass für ihn seit 2005 nur noch biologischer Landbau in Frage kommt.

Der Name des Weinguts geht übrigens auf Hansjörgs Grossvater Eduard Rebholz (1889-1966) zurück. Der studierte Forstmann erhielt den Ehrentitel «Ökonomierat» für seinen Einsatz gegen den seinerzeitigen Trend zu denaturierten, künstlich aufgezuckerten Weinen. Er setzte solchen Tropfen seine Idee vom «Naturwein» entgegen.

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