Deutscher Qualitätswein, Rheinhessen 2021

Hirschhof Weissburgunder

Im Frühling kommen die ökologischen Hotspots, mit denen Tobias Zimmer die Artenvielfalt in den Rebbergen aufgewertet hat, besonders schön zur Geltung. In den Rebgassen grünt und blüht es, im Umfeld sorgen Weinbergpfirsiche, Kräuter und Holunderbäume für Vielfalt. Viel davon spiegelt sich in diesem aromatischen, süffigen Tropfen wider. Ideal zum Apéro und leichten Vorspeisen.

EUR 7.60
Flasche 0.75 (EUR 10.13/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 7531.21
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Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Fruchtige Weissweine»

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Gelb; Bukett nach Zitrusfrüchten, Grapefruit, Lindenblüten und Orangenschalen; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, elegante, belebende Struktur, schöner Schmelz, mineralische Anklänge; langes Finale
Emil Hauser, Weinakademiker (11.01.2022)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandDeutschland
RegionRheinhessen
WeingutWeingut Hirschhof
Rebsorten Weissburgunder (100%)
Weinstil leicht
Aromatik blumig, würzig
Histaminarm
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
Apéro, Vorspeisen, See- und Flussfischgerichte, Gemüse

Rezeptempfehlung:

Brennnessel-Spaghetti

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Frischer Sommerwein»

Bewertet von Franz Reuther am 04.08.21.

Klar, frisch, spritzig, fruchtig!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ursula Hochstrasser am 21.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fantile am 17.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von 42 am 16.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Maria Schwanke am 20.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«perfekter Wein für Frühlingsgerichte»

Bewertet von Falk am 16.06.21.

Insbesondere zur Spargelzeit finde ich diesen Wein genial.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Susanne Fuhrmann am 10.06.21.

Ich hab bei dem Preisleistungsverhältnis nix zu bemängeln.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rjp am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Weissburgunder 2020»

Bewertet von odine98 am 26.05.21.

Sehr gut im Geschmack, passt gut zu Fischgerichten, Spargeln auch als Apéritiv, auch sehr fein in Weisswein-Kräutersaucen...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von BF am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof»

Bewertet von Monika Williams am 21.05.21.

Ich fand diesen Hirschhof sauer. Das war er doch früher nicht.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Weissburgunder der ganz feinen Art»

Bewertet von Bernd T. am 19.05.21.

Bewährt, beliebt, süffiger Genuss!

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Geschmack
Preis-Leistung

«SEHR GUT »

Bewertet von Hubert Kroos am 19.05.21.

Hervorragden zu Spargel, aber auch so ein GENUSS!!

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Geschmack
Preis-Leistung

«SEHR GUT »

Bewertet von Hubert Kroos am 19.05.21.

Hervorragden zu Spargel, aber auch so ein GENUSS!!

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Geschmack
Preis-Leistung

«günti»

Bewertet von Günti am 12.05.21.

Feiner, bekömmlicher Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von testudo-ossifraga am 07.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ralf Moebus am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Frisch und günstig»

Bewertet von Adrian von Rebensberg am 30.04.21.

Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis; süffig mit schöner Säure; passt gut zu Fisch.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von H. Joachim Luft-Schamschula am 28.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Franz Hopf am 28.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr guter Burgunder»

Bewertet von Astrid Reeh am 21.04.21.

Sehr guter Weißburgunder

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Geschmack
Preis-Leistung

«bestellt 06.04.2021»

Bewertet von Geezer am 06.04.21.

aus Probierpaket

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Moser am 01.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus-Dieter Bosbach am 20.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von SusaFrei am 18.06.20.

trocken, blitzblank, "ehrlich",

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hartmut R. am 18.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Weissburgunder»

Bewertet von Yolanda König am 17.06.20.

Frisch, mundig, ohne Mutationsversuche ...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Günther Roers am 03.06.20.

leichter Weißwein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sandra M. am 02.06.20.

"zu leicht" und zu säuerlich für unseren Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kundri am 28.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Klasse Spargelwein»

Bewertet von Waschbär am 27.05.20.

Unsere ganze Familie mag den Hirschhof vor allem zur Spargelsaison

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von housi2500 am 27.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Geschmack und Preis»

Bewertet von Annemarie Schneider am 20.05.20.

Preisleistung stimmt einfach

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Frohberg am 14.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Silke Henningsen am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«A & A»

Bewertet von A & A am 11.05.20.

Hatten den Wein nicht zum Essen probiert. Einfach nur so. Muss sagen, nicht schlecht. Trinken normal immer den Pinot Blanc Reserve vom Weingut Boeckel im Elsass. Aber... ich gebe dem Hirschhof-Wein 4 und 5 Sterne, weil für uns Preis - Leistung stimmt .

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Geschmack
Preis-Leistung

«A & A»

Bewertet von A & A am 11.05.20.

Hatte den Wein nicht zum Essen probiert. Einfach nur so. Muss sagen, nicht schlecht. Trinken normal immer den Pinot Blanc Reserve vom Weingut Boeckel im Elsass. Gebe dem Wein 5 Sterne, weil für uns Preis - Leistung stimmt .

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von der schalker am 30.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Katrin am 30.04.20.

noch nicht probiert

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gerhard Klas am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Siegfried Peinsold am 18.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Nach wie vor ein wunderbarer, eher leichter Weißwein ...»

Bewertet von Jomi am 01.12.19.

... aber irgendwie nicht so gut wie der vergangene Jahrgang 2017. Trotzdem zu empfehlen, besonders zu DEM Preis!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rotfuchs am 29.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Johann Unterharrer am 20.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Überzeugend»

Bewertet von Bernd T. am 16.10.19.

Entspricht voll den Erwartungen und der Beschreibung!

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Geschmack
Preis-Leistung

«sehr gut»

Bewertet von wp am 06.10.19.

Als Alltags- und Partywein eigentlich nicht zu schlagen. Frisch und blitzsauber.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rudi W. am 26.09.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Weissburgunder»

Bewertet von Esther Visscher am 25.09.19.

Gelungener Geschmack, für jedermann zu geniessen. Für grosse Gesellschaften Ideal.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Verena Schüpbach-Schär am 12.09.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karina am 11.09.19.

erfrischender leichter Apérowein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Entdeckung»

Bewertet von viva am 11.08.19.

Dieser Weisswein wird immer geliebt und gelobt. Manchmal fangen die Gäste nach dem Dessert spontan wieder damit an.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gefällig, aber nicht sortentypisch»

Bewertet von Uwe Alt am 08.08.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von deli am 17.07.19.

Dieser Wein ist der ideale Begleiter für ein leichtes Sommergericht an einem lauschigen Abend. Schmeckt auch toll als "Gespritzter".

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin Minder am 12.06.19.

Hat mich gelernt, deutsche Weine nicht zu verachten. Mein Liebling unter den Weissen Apéroweinen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karin Grossmann am 29.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karin Grossmann am 29.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wildhain am 16.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Genuss pur!»

Bewertet von Bernd T. am 29.04.20.

Herrlich zu allen möglichen Gelegenheiten!

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Analysedaten

Alkohol12.0 %
Säure6.6 g/l
Restzucker6.2 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:12.00 % Vol
Gesamtsäure:6.6 g/l
SO2 frei:14.0 mg/l
SO2 gesamt:53.0 mg/l
pH-Wert:3.30
Flüchtige Säure:0.10 g/l
Restzucker:6.2 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.8 g/l
Fructose:5.4 g/l
Glycerin:4.93 g/l

Säuren

Essigsäure:0.10 g/l
Milchsäure:0.54 g/l
Apfelsäure:3.04 g/l
Weinsäure:2.47 g/l
Citronensäure:0.29 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):11.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:95.7 g/l

Datum: 24.10.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 70.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 100.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 12.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 12.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.50 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 15.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.50 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 250.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 3.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 45.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 10 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 212 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 53 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 14 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 6200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 25000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 70000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 1.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde Traubenmost, Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) mit EU- oder CH-Biozertifikat zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 10.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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