Penedès DO 2021

Albet i Noya Aventurer blanc

Josep Maria Albet i Noya auf Abenteuertrip: Dieser spanische Weisswein zeigt, dass neue, pilzresistente Sorten charakterstarke, gefällige Tropfen ermöglichen.

EUR 12.50
Flasche 0.75 (EUR 16.67/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 5705.21
6 Flaschen
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    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Helles Goldgelb; Bukett nach Aprikosen und Zitrusfrüchten; Noten von Lindenblüten, Eisbonbons und Mandarinenschalen; frischer Auftakt, füllig, schöner Schmelz, ziemlich süss, Säure sitzt noch etwas auf; frischer, leicht herber Abgang

David Rodriguez, Weinakademiker (27.12.2021)

David Rodriguez, Weinakademiker

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EUR 10.50
Flasche 0.75 l, EUR 14.00/l
zzgl. Versand
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandSpanien
RegionPenedès
WeingutAlbet i Noya
Rebsorten Sauvignac (60%)
Muscaris (20%)
Vidal Blanc (20%)
Weinstil elegant
Histaminarm
Säurearm
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Albet i Noya Aventurer blanc

Bei einem Abenteuer wird etwas aufs Spiel gesetzt, und wer neue Wege geht, kennt wohl die Richtung, aber nicht, was er dabei erleben wird. Josep Maria Albet i Noya präsentiert uns mit seinem Aventurer blanc etwas Unbekanntes, eine Cuvée aus Sauvignac, Muscaris und Vidal Blanc. Sie ist das Resultat seines ständigen Suchens nach einem noch umweltverträglicheren Weinbau.

Josep Maria Albet i Noya geht mit offenen Augen und offenem Geist durch die Welt. Auf einer Exkursion traf er im jurassischen Soyhières Valentin Blattner. Der Schweizer züchtet seit Jahren Rebsorten, die so resistent sind, dass auf Spritzungen meist ganz verzichtet werden kann. Josep Maria Albet i Noya konnte Blattner dafür begeistern mitzuhelfen, im Penedès den Anbau pilzwiderstandsfähiger Sorten, den sogenannten PIWIs, voranzutreiben. Mit dem Aventurer blanc liegt nun ein erstes Resultat dieser Begegnung vor, eine Cuvée dreier Sorten. Sauvignac deutet an, dass Sauvignon Blanc mit im Spiel ist, Muscaris trägt ebenfalls den Kreuzungspartner im Namen. Die dritte im Bunde, Vidal Blanc, ist nach deren Züchter Jean-Louis Vidal benannt. Dieser kreuzte in den 1930er-Jahren die Sorten Ugni Blanc (Trebbiano) und Rayon d’Or (Seibel-Rebe). So wie in einem Jazztrio Piano, Bass und Schlagzeug den Charakter bestimmen, sorgen im Aventurer blanc drei robuste Rebsorten für Wohlklang.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
Gemüsetartar, Fisch- und Muschelgerichte

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Feiner Wein»

Bewertet von SherryLover am 26.03.21.

Feiner Wein für nurmal so, heute auch zu Steinbeisser...Es fehlt mir der Charakter und geschmacklich bin ich eher bei Birnen als bei Stachelbeeren. Insgesamt: sollte "man" probiert haben.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Angenehme Säure, exotische Früchte im Aroma.»

Bewertet von Günter Conrad am 11.11.20.

Sehr lecker und interessant.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von René Schwarzwälder am 11.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nelly Sabrina am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Müller am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von hermano am 13.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Überraschend frisch»

Bewertet von Ralf Frieß am 12.05.21.

Toller erfrischender Weißwein, der zu Tapas ebenso passt wie zu anderen Vorspeisen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Penedès DO 2020»

Bewertet von Rheinisches Weingenie am 05.05.21.

Ein richtig guter frischer Weißwein. Sehr gut!!!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von J. Sylvia Schwarz am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gotasol am 03.05.21.

10,90. Lecker. Auf Sonderposten achten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cornelia Schindler am 18.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«rund und vollmundig»

Bewertet von Holger Pross am 05.04.21.

fast spannend aber wenig Nase, weniger Frische

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Raph am 02.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 21.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«so viel Süße»

Bewertet von Pusteblume am 30.01.21.

Als ich die 11,5% Alkohol gesehen habe, wurde mir schon ganz Angst und Bange. Tatsächlich, ein süßer Wein von Delinat Warum? Der Wein hat zwar ein schönes Aromnenspektrum im Hintergrund, wird abe klar beherrscht von der Süße. Als Experiment spannend. Aber die Leichtigkeit fehlt, die Klarheit und die Spritzigkeit. MfG Jörg Willems, Siegen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von micaela am 13.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Schaumweinfreund am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Max Lämmerhofer am 21.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Untypischer Albert i Noya »

Bewertet von Annette B. am 14.10.20.

Leider nicht unser Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Weinfreunden am 07.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von kein Kopfweh am 30.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vision am 16.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein frisches Abenteuer»

Bewertet von Lutz Victor am 02.08.20.

Frisch und spritzig kommt dieser Weißwein daher. An einem heißen Sommerabend zu leichtem Essen macht er richtig Spaß.

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Geschmack
Preis-Leistung

«sehr gelungen, leichter Sommerwein»

Bewertet von VYSB am 12.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 30.06.20.

Analysedaten

Alkohol12.0 %
Säure5.2 g/l
Restzucker6.8 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.2 g/l
Alkohol:12.00 % Vol
SO2 frei:27.0 mg/l
SO2 gesamt:78.0 mg/l
pH-Wert:3.32
Flüchtige Säure:0.10 g/l
Restzucker:6.8 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:2.8 g/l
Fructose:4.0 g/l
Glycerin:4.90 g/l

Säuren

Essigsäure:0.10 g/l
Milchsäure:0.39 g/l
Apfelsäure:2.02 g/l
Weinsäure:2.12 g/l
Citronensäure:0.23 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):9.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:96.6 g/l

Datum: 15.03.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 125.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 31.50 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 80.50 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 26.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 7.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 5.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 0.31 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 71.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0.31 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 31.44 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 78 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 27 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 13105.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1641.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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