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Viña LaTina

Viña LaTina
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Delinat-Bio-Garantie

IGP Tierra de Castilla 2012

Weingut:
Region:
Jahrgang:
Delinat-Stufe:
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Kurz und knapp

Tradition trifft Moderne: ein Roble mit jugendlicher Frische und der ganzen Strahlkraft des Südens.
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EUR 4.85
EUR 7.30
Flasche 0.75 l (EUR 6.47 pro l)
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Art.-Nr. 2427.12
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Über diesen Wein

Tinas sind Holzbottiche, in denen einst in ganz Spanien Trauben mit den Füssen gestampft und anschliessend vergoren wurden. Der Viña LaTina erinnert nur dem Namen nach an diese traditionellen Holzgefässe. Er ist ein Vertreter des modernen spanischen Weinstils und entsteht mit Hilfe moderner Kellertechnik.


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Viele kleine Weinbauern aus der La Mancha, die ihre Trauben biologisch kultivieren, lassen sie in der Winzergenossenschaft Jesús del Perdón zu Wein verarbeiten. Die Kooperative verfügt mit Jorge Martínez nicht nur über einen kompetenten Chefönologen, sondern auch über eine moderne Kellerei. Der Viña LaTina entsteht aus Tempranillo-, Syrah- und Merlot-Trauben. Er reift vier Monate im Barrique. Das reicht gerade, um der fruchtigen Cuvée einen Hauch von Röstaromen zu verleihen und die Tannine abzurunden. Solche «Robles» genannte Weine zeichnen sich durch jugendliche Frische, dominante Fruchtaromen und dezente Holznoten aus. Sie verkörpern den mediterranen Charme Spaniens auf eine leichte und unbeschwerte Weise.


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Degustationsnotiz

Rubinrot mit braunen Rändern; Bukett nach Fruchtkompott, Rumtopf und Rosinen; weicher Auftakt, geschmeidige Struktur mit würzigen Akzenten, feine Tannine; von herben Noten begleiteter Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker

Rebsorten

Tempranillo (60%)
Syrah (20%)
Merlot (20%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

ES-ECO-002-AR

Analysedaten

Alkohol 13.5 %
Säure 5.8 g/l
Restzucker 0.9 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 13.50 % Vol
Gesamtsäure: 5.8 g/l
SO2 frei: 10.0 mg/l
SO2 gesamt: 54.0 mg/l
pH-Wert: 3.62
Flüchtige Säure: 0.85 g/l
Restzucker: 0.9 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.3 g/l
Fructose: 0.6 g/l
Trehalose: 0.04 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.71 g/% Alk
Glycerin: 9.52 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 3.95
Mannitol: 8.38
Sorbitol: 9.64
Inositol: 0.5 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.85 g/l
Milchsäure: 1.86 g/l
Apfelsäure: 0.34 g/l
Weinsäure: 2.22 g/l
Galacturonsäure: 0.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.84 g/l
Phosphat: 0.19 g/l
Citronensäure: unter Messgrenze
Alanin: 1.26
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 89.06
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 2.80
Asparginsäure: 2.23
Aminobuttersäure: 1.26
Pyroglutaminsäure: 5.26
Shikimisäure: 1.93
Gulonsärelact: 0.00

Allergene

Histamin: 13.0 mg/l
Tyramin: 2.9 mg/l
Phenylethylamin: 0.9 mg/l
Putrescin: 12.5 mg/l
Cadaverin: 5.7 mg/l

Analysedatum: 15.02.2017

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«einfach und lecker»

Ich suchte einen einfachen und runden Wein. Und das ist er. Er schmeckt mir genau richtig.

Bewertet von Annette M. am 15.11.17.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«sehr lecker»

mir schmeckt er noch besser als der Bonarossa 2012 und der schmeckt schon vorzüglich. Vina LaTina kann ich nur empfehlen.

Bewertet von A & A am 25.02.17.
Hilfreich für 2 von 3 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Alltagswein....»

...nicht mehr, aber auch nicht weniger. Nach meinem Befinden eher auf der leichten, würzigen Seite, keine Fruchtbombe und keine übermässige Holzaromen. Sicher nicht ein Wein für festliche Momente, aber sein Preis von kaum 10 Franken wert.

Bewertet von WineFan am 12.01.17.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Spanien!»

Erinnert mich an den letzten Urlaub. Wer auf spanische Weine steht, wwird diesen hier lieben.

Bewertet von Theodor21 am 13.12.16.
Hilfreich für 2 von 3 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«leider nicht überzeugend»

Der Degustationsnotiz Herrn Rodriguez kann ich leider - bis auf die beschriebene Optik - nicht folgen. Das Bouquet läßt sich als Einziges sinnlich angenehm wahrnehmen, ansonsten empfinde ich die vorgeblich "geschmeidigen Tannine" als zu dominant und hart, am Gaumen im Abgang nachgerade bitter. Für mich kein Wein südlicher Strahl-, sonder eher Stahlkraft.

Bewertet von Barriccato am 15.10.16.
Hilfreich für 3 von 5 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«unspektakulär, aber brauchbar»

Bewertet von isi am 24.03.16.
Hilfreich für 0 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Enttäuschung»

Für meinen Geschmack ist der Wein viel zu sauer. Die Säure dominiert und brennt an der Zunge. Schmeckt nach unreifen, sauren Beeren, Geschmack ist nicht rund und ausgewogen. Geruch: angenehm, leichte Weihrauchnote

Bewertet von tatzelwurm am 28.02.16.
Hilfreich für 2 von 4 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«nicht begeistert!»

Auch meine Frau und ich empfanden diesen Wein aus dem Degustationspaket eher als sauer im Gaumen. Haben ihn zu verschiedenen Speisen degustiert, aber überall war diese Säure da und er wirkt auf uns irgendwie gehaltslos und fade. Werden ihn nicht nachbestellen.

Bewertet von Johannes am 14.02.16.
Hilfreich für 2 von 3 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Günti»

Bewertet von Günti am 02.04.15.
Hilfreich für 2 von 6 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Eine Enttäuschung!»

Strenger in der Nase. Den Wein empfinde ich als Sauer. Vielleicht ist nur diese eine Flasche schlecht.

Bewertet von Greoj am 29.01.15.
Hilfreich für 6 von 11 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«leicht herber, jedoch geschmeidiger Wein»

Sehr guter Preis für diesen feinen Wein

Bewertet von ML am 19.12.14.
Hilfreich für 1 von 3 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung

«Spitzenwein in Preis / Leistung»

Ausgewogen vollmundig, entfaltet sich schnell, Geschmack wie im Beschrieb von Delinat. Der kommt wieder zu uns nach Hause...

Bewertet von newbaseline am 28.11.14.
Hilfreich für 3 von 5 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Jens Bruhn am 28.10.17.
Hilfreich für 0 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Andreas Mathys am 07.06.17.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Rotfuchs am 20.04.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von KR am 10.03.17.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von pianno am 08.03.17.
Hilfreich für 0 von 1 Kunden.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Rainer Schmidt-Dirkes am 08.03.17.
Hilfreich für 2 von 2 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Thomas Franke am 08.03.17.
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Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Thomas Franke am 08.03.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von RiddimSection am 08.03.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
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Bewertet von LIKO am 08.03.17.
Hilfreich für 0 von 1 Kunden.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Adlerhorst am 18.02.17.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Michael_W am 03.01.17.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von bretterstein am 26.05.16.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Supernase am 11.03.16.
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Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Znarf am 27.02.16.
Hilfreich für 0 von 1 Kunden.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Supernase am 26.02.16.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Mirko am 23.02.16.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.
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Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Lilly am 21.02.16.
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Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von tee am 13.01.15.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Es wachsen durchschnittlich 15.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 120.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 100.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 10.00 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein enthält mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 205.86 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 11.20 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden 5.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es wurden 2.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

Speisenvorschläge:

Gazpacho Manchego (Kastilischer Lammeintopf) nicht zu verwechseln mit der kalten Gemüsesuppe, Atascaburras (Kartoffelgericht mit Stockfisch), Manchegokäse, Jamón Serrano

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig