Valencia DOP 2021

Pago Gallardos

Malvasia einmal andersrum. Carlos Laso bringt durch den Fassausbau eine weitere Seite dieser Sorte zum Klingen.

EUR 10.90
Flasche 0.75 (EUR 14.53/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 7618.21
6 Flaschen
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    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Funkelndes Strohgelb; im Bukett Passionsfrucht, Guave sowie Anklänge von Zitrusfrüchten, Quitte und Vanille; geschmeidiger, saftiger Ansatz, verspielte, druckvolle Struktur, angenehme Fruchtsüsse mit zarten Röstnoten; lange ausklingend
David Rodriguez, Weinakademiker (12.04.2022)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandSpanien
WeingutPago Casa Gran
Rebsorten Malvasia (100%)
Weinstil elegant
Histaminarm
Säurearm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Pago Gallardos

«Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit.» Carlos Laso hat sich das zu Herzen genommen und präsentiert einen Malvasia, wie ihn Spanien sonst kaum kennt. Meist werden Weissweine aus dieser Sorte im Stahltank ausgebaut. Beim Pago Gallardos entschied sich Carlos Laso jedoch für Vergärung und Reifung im Holz. Das Resultat ist ein aromareicher, vielschichtiger Weisser.

Malvasia Fina wächst in Portugal, Malvasia Bianca di Candia in Italien, Malvasia Aromática in Spanien. Sie sind miteinander verwandt, werden aber zu Weinen von ganz unterschiedlichem Charakter gekeltert. Subirat nannten Carlos Lasos Eltern ihren Malvasia. Der Winzer erinnert sich, dass seine Familie daraus einen köstlichen süssen Likörwein herstellte, von dem auch er bei besonderen Gelegenheiten ein Schlücklein zum Kosten bekam. In seinen Weingärten im Valle de les Alcusses hat Carlos Laso bereits mit anderen aromatischen Sorten wie Gewürztraminer und Moscatel gute Erfahrungen gesammelt. Die sandigen, kalkhaltigen Böden sind dafür prädestiniert, und es scheint, als würden sich die Trauben den Duft der vielfältigen Vegetation einverleiben. Die Vergärung in 3000-Liter-Holzstanden und der viermonatige Ausbau in französischen Barriques tragen zu den vielfältigen Aromen bei und lassen den Wein füllig und geschmeidig erscheinen. Eine dezente Restsüsse ist Teil davon.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
würzige Amusegueule, Meeresfrüchte, Fisch- und Gemüsegrilladen, Pouletbrust an Zitronensauce, asiatische Gerichte,

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Genießerwein»

Bewertet von Stoni am 11.08.21.

Sehr eleganter und ausdrucksstarker Weißwein passt meiner Ansicht nach sehr wohl auch zu gegrilltem Fisch oder einfach nur aus Wein zum genießen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christa am 01.08.21.

leider entspricht der Weißwein gar nicht unserem Geschmack, was hat der Winzer damit leider gemacht!! erst im Holzfass, dann noch 4 Monate ins Barrique, heraus kommt ein sehr seltsamer Weisswein. der Tipp zu gegrilltem Fisch war völlig daneben, eher noch zu asiatischen Speisen vielleicht, für Fisch ist er viel zu geschmacksmächtig

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wundertüte»

Bewertet von PSW am 03.07.21.

Ein ungewöhnlicher Weißwein, der bei jedem Schluck einen neuen Aspekt enthüllt. Mal eine Andeutung von tropischen Früchten, mal weiße Schokolade, mal Kokosnuss... Aber das sind nur Metaphern, es ist ja ein Wein!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Weißwein»

Bewertet von am 12.07.22.

Sehr leckerer Weißwein. Frische Früchte. Der Ausbau im Barrique ist spürbar bzw. schmeckbar und verleiht etwas Würze. Sehr guter Wein!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 03.07.22.

Geschmack
Preis-Leistung

«Eine Wuchtbrumme»

Bewertet von Peter Svoboda am 03.11.21.

In der Tat ein wuchtiger, dennoch eleganter und geschmacksintensiver Weißwein, den man sehr gut genießen kann, ohne ihn als Begleiter zu Speisen einzunehmen. Dazu ist er, mit Verlaub, viel zu schade! Er brilliert auf der Zunge und am Gaumen durch seine fruchtigen Noten und tänzelt im Abgang mit lang anhaltendem Nachhall. Sehr gelungen!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 11.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Pago Gallardos»

Bewertet von irmchen am 24.07.21.

Erfrischend spritzig,

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ditte am 07.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gotasol am 04.07.21.

Süffig, lecker. Malvasia. Auf Restposten achten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Holidu am 13.06.21.

Gefälliger Wein.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mirjam Spohn am 28.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«wieder gut»

Bewertet von Stephan Schad am 14.04.21.

fruchtig, schmeckt der ganzen Familie

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Geschmack
Preis-Leistung

«ausgezeichneter Tropfen, speziell zu asiatischen Gerichten»

Bewertet von Urs Widmer am 18.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«eine Entdeckung»

Bewertet von Engadinfan am 14.03.21.

ich habe ihn in Olten zu (weisser) Schokolade versucht. Er passt zu vielen "süsslichen" Speisen exzellent, z.B. Ananas-Käse. Ein neues Erlebnis!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Perfekt»

Bewertet von Hümpeli am 13.02.21.

Der Wein hat gehalten, was er versprochen hat.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Perfekt»

Bewertet von Hümpeli am 13.02.21.

Der Wein hat gehalten, was er versprochen hat.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Philipp Weniger am 10.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«unsere Trouvaille 2020»

Bewertet von Brigitte Stuber am 30.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von glanzi am 11.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von nuff am 04.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian Hubatka am 17.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dyonisos68 am 16.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Katrin am 10.09.20.

Im Degustierabo entdeckt und sofort gekauft. Hat eine intensive Note nach Nägeli o.ä., was ihn für mich eher winterlich macht.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Simone Imhof am 26.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«sehr angenehm»

Bewertet von Ditschei am 06.07.20.

feines Muscat Aroma vom Malvoisie wahrscheinlich

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Geschmack
Preis-Leistung

«Vollmundig frisch und sonnig»

Bewertet von Oiseau bleu am 30.01.21.

Ein wunderbar fruchtiger, aromatischer Malvasia vom Mittelmeer dessen Säure harmonisch dazu passt. So stell ich mir den idealen Weissen zu Tapas vor.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jakobiger am 05.09.20.

Sehr gehaltvoll

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol13.0 %
Säure5.3 g/l
Restzucker13.8 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.3 g/l
Alkohol:13.00 % Vol
SO2 frei:29.0 mg/l
SO2 gesamt:96.0 mg/l
pH-Wert:3.25
Flüchtige Säure:0.10 g/l
Restzucker:13.8 g/l
Relative Dichte:1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:6.9 g/l
Fructose:6.9 g/l
Glycerin:5.47 g/l

Säuren

Essigsäure:0.10 g/l
Milchsäure:0.32 g/l
Apfelsäure:1.56 g/l
Weinsäure:2.89 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):11.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:101.8 g/l

Datum: 25.05.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 25.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 21.20 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.50 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 17.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.40 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 13.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 100.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.24 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 1.70 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 32.70 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 6.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 122.5 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 96 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 29 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4987.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 56520.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 37760.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde Traubenmost, Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) mit EU- oder CH-Biozertifikat zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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