Qualitätswein Mautern, Wachau DAC 2021

Harm Grüner Veltliner Ried Silberbichl

Bei Maria und Andreas Harm gibt es keine Kompromisse auf Kosten der Natur. Und sie sind stolz auf ihre steilen Weinberge über den Ufern der Donau. Die Wachauer Toplage Silberbichl und die Naturverbundenheit des Winzerpaars prägen den terroirbetonten, mineralischen Grünen Veltliner, der Lust auf Wiener Schnitzel macht.

EUR 11.50
Flasche 0.75 (EUR 15.33/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 7262.21
6 Flaschen
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Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Preiswerte Weissweine»

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Hellgelb; Bukett nach Stachelbeeren und Birne, Noten von Mandarinenschale und Pfefferlnoten; frischer Auftakt, am Gaumen komplex und aromatisch, belebende Struktur, feinste Textur; anhaltender, saftig-aromatischer Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (07.04.2022)

Emil Hauser, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandÖsterreich
RegionWachau
WeingutWeingut Harm
Rebsorten Grüner Veltliner (100%)
Weinstil komplex
Aromatik blumig, würzig
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Genusstipps

Optimaler Genuss bei 10-12 °C

Passt zu:
Gebratener Zander, Kalbsmedaillon an Limettensauce, Wiener Schnitzel, Gemüseflan mit Ratatouille, gekochte Spargeln und würzige Gemüsegerichte aus dem Wok

Kundenbewertungen

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Preis-Leistung

«empfohlen»

Bewertet von hhm am 08.07.21.

meine Frau besteht auf Bio

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fritz Hugo am 05.08.21.

voller, runder Geschmack. "Pfefferlt", typisch Grüner Veltliner.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von aspras am 26.05.21.

Sehr guter grüner veltliner

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Magnum am 09.05.22.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Haefeli am 23.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nieddera am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jopedeich am 06.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jopedeich am 06.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Braun am 06.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jam am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans-Jürgen Matz am 20.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans Stocker am 14.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans Stocker am 14.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Harm geht immer»

Bewertet von Hobbybio am 07.04.21.

Ein Genuss in Weiss wie immer

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Geschmack
Preis-Leistung

«Harm geht immer»

Bewertet von Hobbybio am 07.04.21.

Ein Genuss in Weiss wie immer

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Geschmack
Preis-Leistung

«Grüner Veltliner ist Geschmackssache»

Bewertet von Lilian am 11.03.21.

Für mich ein toller Wein, sehr lecker! Hinzu kommt das Wissen, dass es ein biologischer Wein ist, der so gut schmeckt. Perfekt!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Therese Véron am 05.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tomasz Zdunek am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin Selke am 17.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lima am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ramon Känel am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«ist recht gut »

Bewertet von sywe am 08.01.21.

eher zum essen (fisch) als zum apéro

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HPB am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HRS am 20.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von salve40 am 07.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von JFW am 20.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Schöner Österreicher»

Bewertet von Claudia B am 14.09.20.

Für den Lieblingswein noch etwas zu wenig klar und trocken

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martha Schranz am 10.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulla Bein am 02.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«gelungener Tropfen»

Bewertet von Stephan A am 12.08.20.

sanft und geschmeidig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Philipp Weniger am 05.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heinz Baum am 24.06.20.

Häufig ist günstiger Veltliner sehr flach Guter Veltliner im Preissegment 30.- Fr. Dazwischen gibt es normalerweise nichts.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von SusaFrei am 18.06.20.

ein ausgezeichneter Wein, edel, mein Favorit

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gerald Mittelstaedt am 18.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von klingnau am 17.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kerstin Zamankhan am 11.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kerstin Zamankhan am 11.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gut für den Preis»

Bewertet von coez am 04.06.20.

Wie erwartet, gut. Angenehmer Geschmack.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elsbeth Tschopp am 03.06.20.

sehr kalt serviert: Geschmack wunderbar!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lukas Matter am 27.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lukas Matter am 27.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von amarillis am 27.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Henry Schmid am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Braun am 04.05.20.

unkomplizierter leichter Terrassenwein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Korkenheber am 22.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Was soll das? »

Bewertet von Holidu am 15.04.20.

Nie mehr

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Geschmack
Preis-Leistung

«Angenehm»

Bewertet von Johannes S. am 12.02.20.

Schöner leichter Veltliner, wenn auch etwas harmlos.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HPB am 07.02.20.

Eignet sich sehr gut für Apéro und/oder Käsegericht!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von daniel1 am 05.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürgen Zöll am 10.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Hegetusch am 04.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Trapezaki am 08.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Koni am 26.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Veronika Nussbaumer am 19.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Toll»

Bewertet von lolly und freunde am 25.05.19.

Alles was ein Grüner Veltliner braucht-vom Feinsten! Schwefelarm und "histaminfrei ist die Spitze!!!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Wein der Charakter hat»

Bewertet von glanzi am 24.04.19.

Dem Winter gehört ein Loblied. Toller Wein für besondere Gäste

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Endlich ein guter BIO Grüner Veltliner»

Bewertet von Axel Krause am 13.05.20.

Wir lieben den frischen Geschmack von Grünem Veltliner und den Geschmack von Früchten. Wir haben schon verschiedene Bio Veltliner aus der Wachau probiert und finden, das dieser hier sehr gut ist.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol12.5 %
Säure5.8 g/l
Restzucker2.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.8 g/l
Alkohol:12.50 % Vol
SO2 frei:9.0 mg/l
SO2 gesamt:43.0 mg/l
pH-Wert:3.38
Flüchtige Säure:0.34 g/l
Restzucker:2.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:2.1 g/l
Glycerin:6.12 g/l

Säuren

Essigsäure:0.34 g/l
Milchsäure:1.30 g/l
Apfelsäure:1.71 g/l
Weinsäure:2.65 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):17.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:96.2 g/l

Datum: 24.10.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.10 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 50.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 14.50 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 5.96 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 46.61 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 9 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1400.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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