Pflüger Riesling Dürkheimer Spielberg

Deutscher Qualitätswein, Pfalz 2015

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Kurz und knapp

Dicht, saftig, elegant: Eine Offenbarung für Riesling-Liebhaber aus dem Topjahrgang 2015.

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EUR 12.90
Flasche 0.75 l (EUR 17.20 pro l)
Alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versand
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Art.-Nr. 5712.15
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Degustationsnotiz

Hell leuchtendes Gelb; Bukett nach Pfirsich, Ananas, und Kirschblüten; frischer Auftakt, am Gaumen saftig und aromatisch; elegante, geschmeidige Struktur; mineralische Noten begleiten das lange Finale

Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Riesling (100%)

Lagern

Bis mindestens 2020 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

DE-ÖKO-039

Analysedaten

Alkohol: 13.0 %
Freie SO2: 10 mg/l
Gesamte SO2: 49 mg/l
Flüchtige Säure: 0.36 g/l
Gesamtsäure: 8.0 g/l
pH-Wert: 3.12
Restzucker: 2.1 g/l
Analysedatum: 14.10.2016

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Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es wurden 2.80 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 30.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
In fünf Jahren wurden insgesamt 10.80 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 140.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein enthält 10.00 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 49.00 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.

Speisenvorschläge:

Aperitif Fisch Gemüseauflauf

Rezept zum Pflüger Riesling Dürkheimer Spielberg:

Coquilles Saint Jacques avec une crème aux herbes

Mit 10-12 °C servieren

Bis mindestens 2020 lagerfähig