Restposten
20 %

Nudos rosado

Nudos rosado
Zur Merkliste
Delinat-Bio-Garantie

Rioja DOCa 2015

Weingut:
Region:
Jahrgang:
Delinat-Stufe:
Details anzeigen
Geschmack:
Preis-Leistung:
5 Kundenmeinungen anzeigen
Bewertung schreiben
Kurz und knapp

Die leichten Rioja-Rosés sind zurück: Mit dem unkomplizierten und süffigen Nudos knüpft Francisco Ruiz an alte Traditionen an.

Produkt-Datenblatt (PDF)

EUR 6.80
EUR 8.50
Flasche 0.75 l (EUR 9.07 pro l)
Alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versand
Art.-Nr. 4638.15
sofort lieferbar
In den Warenkorb
Weinabo kennenlernen


Gern beraten wir Sie am Telefon: 07621-16775-0 (Montag - Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 08:00 bis 12:00 Uhr)

Degustationsnotiz

Helles Zwiebelschalenrosa; würziges Bukett mit beerigen Noten; weicher Auftakt, ausgewogen und füllig am Gaumen; angenehm herb im Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker

Rebsorten

Garnacha (100%)

Lagern

Bis mindestens 2017 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

ES-ECO-027-RI

Analysedaten

Alkohol 13.5 %
Säure 4.9 g/l
Restzucker 0.4 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 13.50 % Vol
Gesamtsäure: 4.9 g/l
SO2 frei: 22.0 mg/l
SO2 gesamt: 52.0 mg/l
pH-Wert: 3.32
Flüchtige Säure: 0.23 g/l
Restzucker: 0.4 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.3 g/l
Fructose: 0.4 g/l
Trehalose: 0.04 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.56 g/% Alk
Glycerin: 7.53 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 0.00
Mannitol: 12.66
Sorbitol: 0.00
Inositol: 0.3 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.23 g/l
Milchsäure: 0.22 g/l
Apfelsäure: 1.30 g/l
Weinsäure: 2.97 g/l
Galacturonsäure: 1.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.68 g/l
Phosphat: 0.10 g/l
Citronensäure: 0.23 g/l
Alanin: 0.00
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 36.86
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 0.00
Asparginsäure: 0.00
Aminobuttersäure: 0.00
Pyroglutaminsäure: 3.66
Shikimisäure: 0.00
Gulonsärelact: 0.00

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 0.0 mg/l
Phenylethylamin: 0.0 mg/l
Putrescin: 0.0 mg/l
Cadaverin: 0.0 mg/l

Schreiben Sie Ihre Bewertung zu diesem Produkt!

Weitere Bewertungen:

Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 0.00 Meter.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 333.00 %.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 20.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Wein enthält 22.00 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein enthält 52.00 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 141.64 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 6.63 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es wurden 1.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 13.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.

Speisenvorschläge:

Tapas, Empanadas Riojanas (mit Hackfleisch und Peperoni gefüllte Teigkrapfen) oder Samosas (indische Variante mit Gemüsecurry-Füllung), Gemüsekuchen

Mit 8-10 °C servieren

Bis mindestens 2017 lagerfähig