Kremstal DAC 2020

Harm Riesling Ried Kremser Kogl

Ein Gustostückerl aus Österreich: Andreas Harms Riesling aus der renommierten Einzellage Kremser Kogl.

EUR 11.90
Flasche 0.75 (EUR 15.87/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 7270.20
6 Flaschen
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    portofrei ab 0 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Hellgelb; Bukett nach Quitten und Pfirsich, Noten von Mandarinenschale und Apfelblüten; frischer Auftakt, am Gaumen saftig, konzentriert und aromatisch, elegante, komplexe Struktur, ausgeprägte Mineralität; langes Finale
Emil Hauser, Weinakademiker (21.03.2022)

Emil Hauser, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandÖsterreich
RegionWachau
WeingutWeingut Harm
Rebsorten Riesling (100%)
Weinstil komplex
Trocken
Histaminarm
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Harm Riesling Ried Kremser Kogl

Das 500-Seelen-Dorf Hollenburg liegt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Krems. Eine der bekannten Einzellagen ist hier der Kremser Kogl. Kalk und Löss prägen den Boden der terrassierten Rebberge mit Blick auf die Donau, wo vor allem Grüner Veltliner und Riesling gedeihen. Hohe Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht ergeben vitale, feinfruchtige Gewächse.

Vom Kremser Kogl aus hat man einen schönen Blick auf die Donau auf ihrem Weg ins 75 Kilometer entfernte Wien. Andreas Harm weist aber auch noch auf etwas anderes hin: auf einen Zwergstrauch mit lilafarbenen Blümchen, den man entlang der Trockenmauern in seinen Rebbergen findet. Das Flaum-Steinröserl ist Teil der Artenvielfalt, wie sie in seinen Rebbergen anzutreffen ist. Von der Riede Kremser Kogl stammt auch der Riesling Jahrgang 2020, er hat uns bei der Probe im Keller ganz und gar begeistert. Die handgeernteten Trauben kamen bereits Anfang September unter Dach und Fach. Der Grossteil wurde im Stahltank vergoren, ein kleinerer Teil in einem 600-Liter-Holzfass. Nach der Vergärung mit den safteigenen Hefen wurde der Wein abgezogen, verblieb auf der Feinhefe und klärte sich im Verlauf der Lagerung, sodass vor der Abfüllung im August 2021 nur eine sanfte Filtration nötig war. Durch die Flaschenreifung hat der Wein zu beeindruckender Balance und Finesse gefunden.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 10-12 °C

Passt zu:
Gegrilltes Steinbuttfilet mit Zucchini, Kalbsmedaillon an Limettensauce, Gemüseflan mit Ratatouille, gekochter Spargel mit Kerbelsauce, Geselchtes, Blunze, Sulz, Frischkäse (Schaf oder Ziege), marinierte Hähnchenbrust mit Zitronen und frischen Kräutern, gut gewürzte, exotische Gerichte aus dem Wok

Rezeptempfehlung:

Grünkernburger mit Lauch

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Fast ungenießbar»

Bewertet von Blaumeise am 23.07.20.

Der Wein ist sauer, nicht nur trocken ( was ich liebe ) sondern richtig sauer. Kann ihn nur als Weinschorle oder mit Saft trinken. Pure Enttäuschung. Da kann ich mir auch einen 4 Euro Wein aus dem Supermarkt kaufen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ausgesprochen lecker»

Bewertet von Torsten Gronau am 03.06.20.

Ein hochklassiger Weißwein als guter Begleiter zum Essen oder einfach nur so zum Genießen auf der sommerlichen Terrasse. Empfehlenswert

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Petra Bendel am 10.08.21.

Guter Riesling, schade ausverkauft

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rosemarie Steinach am 28.07.21.

Ein feiner außergewöhnlicher Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von René Schwarzwälder am 11.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von H-Bernhard Petermann am 08.06.21.

Die Beschreibung der Lage (reiche Pflanzenvielfalt, insbes. die offens. seltene und das für sich giftige Röslein) im Degustierpaket haben mich neugierig gemacht: Heraus kam in der Probe ein ganz besonderer Riesling-Ton, den ich so (wohnhaft zwischen dt.Pfalz, Württemberg, Baden, Rheinhessen) noch nicht gefunden habe; dabei bei aller mineralischer Besonderheit, dem tendenziell eher erdig-würzigen Geschmack ein immer noch sehr typischer Riesling, der mit seiner Besonderheit mir weiter in Erinnerung bleiben wird: vollkommen überzeugt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von größenwahn am 19.05.21.

Ein wunderbares Tröpfchen für einfach so.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gotasol am 03.05.21.

Nichts Besonderes

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 02.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Raph am 02.04.21.

Ein etwas anderer Riesling. Sehr gut!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Weisswein»

Bewertet von Bioprodukt am 16.10.20.

wunderbares Tröpferl

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von JFW am 20.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hoenhard am 14.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sven Düyffcke am 24.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gerald Mittelstaedt am 18.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Frank Momberg am 10.06.20.

Trocken, nicht zu fruchtig, nicht zuviel Saeure, mit herrlichen mineralischen Geschmacksnoten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jörg Gerstenberg am 05.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ravenstar am 22.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 21.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mesarosch am 20.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Love it!»

Bewertet von SherryLover am 26.03.21.

Für mich ein fantastischer Riesling aus Österreich. Er war ein perfekter Begleiter zu Zander mit Belugalinsen. Schmeckt auch allein hervorragend.

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Analysedaten

Alkohol12.5 %
Säure6.4 g/l
Restzucker2.7 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:6.4 g/l
Alkohol:12.50 % Vol
SO2 frei:9.0 mg/l
SO2 gesamt:52.0 mg/l
pH-Wert:3.24
Flüchtige Säure:0.45 g/l
Restzucker:2.7 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.3 g/l
Fructose:2.4 g/l
Glycerin:5.50 g/l

Säuren

Essigsäure:0.45 g/l
Milchsäure:2.21 g/l
Apfelsäure:1.12 g/l
Weinsäure:2.69 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):49.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:94.8 g/l

Datum: 21.03.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.10 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 50.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 14.50 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.06 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 60.61 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 9 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1400.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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