Villa Veredus rosé

Pays d'Oc IGP 2010

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Kurz und knapp

Ein knackig-frischer Rosé aus Trauben, die in der Brise des nahen Mittelmeers reiften.
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Über diesen Wein

Bernard Rehs ist ein junger, ambitionierter Önologe, der auf dem berühmten Château Lafite Rothschild im Bordeaux seine Sporen abverdient hat. Jetzt setzt er sein Wissen in seiner südfranzösischen Heimat, den Weinbergen der Corbières, ein. Nebst Spitzenweinen will er vor allem gute «vins de soif» keltern. Das sind fruchtige, süffige Alltagsweine, die Spass machen – auch beim Preis.

Klein aber fein

Das Rückgrat dieses Rosés stammt von Syrah- und Carignan-Trauben. Magere Böden und Beschränkung der Erntemenge zügeln ihr ungestümes Wachstum. So entsteht ein Wein mit verführerischen, eleganten Fruchtaromen. Beim Jahrgang 2010 vermählte Bernard Rehs die Syrah- und Carignan-Basis mit einem geringen Anteil Saft aus Cinsault-Trauben, welche der Assemblage zusätzlich Struktur und Kraft geben.

Für die Roséherstellung bevorzugt Bernard die Methode der «Pressurage direct». Dabei werden die Rotweintrauben entrappt und die Schalen aufgebrochen. Danach werden die Beeren - ohne Maischestandzeit - gleich gepresst. Somit wird nur ein Minimum an Farbstoffen und Tanninen aus den Beerenschalen gelöst. Das Resultat ist ein heller Rosé mit filigranen, delikaten Aromen und geringem Alkoholgehalt.

Degustationsnotiz

Helles, zartes Lachsrosa; dezentes Bukett nach Erdbeeren und Limetten, würzige Noten von Honig und Holunderblüten; gleich zu Beginn beleben frisch-fruchtige Fruchtaromen den Gaumen, elegante und beschwingte Struktur, ein Hauch von kaum wahrnehmbaren, feinsten Tanninen, verspielter, von zart-fruchtiger Säure begleiteter Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Syrah (50%)
Carignan (40%)
Cinsault (10%)

Lagern

Bis mindestens 2012 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol 12.5 %
Säure 6.4 g/l
Restzucker 0.4 g/l

Analysedatum: 18.05.2016

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Weitere Bewertungen:

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der Rosé kann mit dem Roten von gleichen Weingut und Namen durchaus mithalten.

Bewertet von DochHoho am 28.10.11.
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Nach meinem Geschmack zu viel Säure für einen Rosé. Dürfte etwas geschmeidiger sein.

Bewertet von Nestor Reist am 23.06.11.
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Bewertet von reklov18249 am 01.03.12.
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Bewertet von privpers am 29.02.12.
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Bewertet von RG am 30.10.11.
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Bewertet von Marina Büttner am 07.09.11.
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Bewertet von Jens Kunze am 31.08.11.
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Bewertet von Gianni-buloso am 07.08.11.
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Bewertet von Anonymer am 20.07.11.
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Bewertet von champagne am 13.07.11.
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Bewertet von Dauphne am 13.07.11.
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Bewertet von Hans-Georg Ehrlich am 23.06.11.
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Bewertet von kudammcowboy am 01.05.11.
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Bewertet von noe am 23.04.11.
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Bewertet von isi am 19.04.11.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 5.00 %.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 70.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 60.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 65.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden 0.93 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 11.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden 43.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 302.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

Speisenvorschläge:

Meeresfrüchte, leichte Sommerküche mit viel Gemüse, einfach nur so geniessen

Rezept zum Villa Veredus rosé:

Kartoffel-Zucchini-Flan
Gebratenes Fischfilet

Mit 8-10 °C servieren

Bis mindestens 2012 lagerfähig