Villa Veredus

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Önologe Bernard Rehs mit einer antiken Richtwaage, die mit Rotwein betrieben wurde.

Die Geschichte von Villa Veredus lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Einst lag das Gut an der Via Aquitania, jener römischen Strasse, die das Mittelmeer mit Aquitanien, beziehungsweise dem Atlantik verband. Schon damals wurde zwischen Narbonne und Toulouse Wein transportiert. Gemäss schriftlichen Quellen verwendete man dazu grosse Amphoren, für die auch Wegzölle zu entrichten waren. Bei Ausgrabungen im Weingut kamen Scherben von irdenen Weinkrügen zu Tage, die 3000 Liter fassen konnten. Das Gut, lateinisch «Villa», diente dabei als Haltestelle, an der man Pferde auswechseln konnte. Auf diese Eigenschaft verweist der Name Veredus, der Post- oder Reisepferd bedeutet.

Ein Charmeur für alle Tage

Bernard Rehs, der ambitionierte und passionierte Önologe von Villa Veredus, hat sein Handwerk unter anderem auf Château Lafite im Bordeaux erlernt. Nach seinen Wanderjahren hat es ihn aber wieder in seine Heimat, die Corbières, gezogen. Er schätzt die Trauben des Südens, mit denen er aufgewachsen ist, und glaubt an deren Potenzial. In Bezug auf die Weine, die er keltert, hat er klare Vorstellungen. Sie sollen in erster Linie Spass machen. «Das Languedoc gibt uns die Chance, harmonische Weine mit viel südlichem Charme zu keltern», meint der Önologe. Villa Veredus repräsentiert diesen Stil aufs Schönste.

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