Im Sonnenschein, Pfalz 2014

Rebholz Riesling Ganz Horn GG

Individuell, kompromisslos, authentisch: Ein Riesling der Extraklasse aus dem Spitzenjahr 2014!

EUR 36.00
Flasche 0.75 l (EUR 48.00 pro l) inkl. MwSt, zzgl. Versand, Art.-Nr. 5254.14
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein hat die erste Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Hell leuchtendes Gelb mit grünlichen Reflexen; Bukett nach Pfirsich, Grapefruit und getrockneter Orangenschale; frischer Auftakt, am Gaumen saftig, aromatisch, elegant; langer Abgang, Reifepotenzial
Emil Hauser, Weinakademiker (10.11.2015)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Weinwisser 09/2015
18 von 20 Punkten
Weinwirtschaft
92 von 100 Punkte 2015

(Auszeichnung für Jahrgang 2010)

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandDeutschland
RegionPfalz
WeingutWeingut Ökonomierat Rebholz
Rebsorten Riesling (100%)
Weinstil opulent
Aromatik erdig, würzig, blumig
Histaminarm
Holzausbau Nicht-Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
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Über diesen Wein

Rebholz Riesling Ganz Horn GG

Seit drei Generationen gehört das Familienweingut Ökonomierat Rebholz in der Pfalz zu den Pionieren höchster Qualität. Winzer Hansjörg Rebholz setzt konsequent fort, was sein Vater und Grossvater begonnen haben: die Erzeugung von individuellen, kompromisslos trockenen Weinen. Handlese, eine radikale Auslese und seit einigen Jahren der biodynamische Anbau gehören zu den Rebholz-Prinzipien.

Die Reben wachsen auf 19 Hektar mit sehr unterschiedlichen Böden und Lagen. «Im Sonnenschein» von der Siebeldinger Sommerseite gehört zu den Spitzenlagen. Von hier stammen die Trauben für diesen Riesling. Der Verwitterungsboden aus rotem und gelbem Sandstein (Buntsandsein) ist ideal für diese Rebsorte. Durch das rasche Erwärmen des Bodens und die geringe Wasserspeicherung sind die Reben schwach im Wuchs. Für eine ausgeprägte Aromatik ist dies von Vorteil. Der Wein bekommt so einen sehr individuellen Charakter mit äusserst fruchtigen Aromen. Beim Ausbau der Weine setzt Hansjörg Rebholz konsequent auf neueste Kellertechnologie. Die Weine werden weder angereichert noch entsäuert. «Beides würden den Charakter verderben», ist er überzeugt. Er schätzt die Böden als die Grundlage von Qualität so hoch ein, dass für ihn seit 2005 nur noch biologischer Landbau in Frage kommt.

Genusstipps

In vorgekühlten Weinkelchen servieren

Bei 10-12 °C geniessen

Passt zu:
Geschmorter Fisch an heller Sauce, im Wok zubereitete asiatische Gemüsegerichte, Kalbsmedaillon an Limettensauce, zarte Wildgerichte an Preiselbeer- und Birnensauce, marinierte Hähnchenbrust mit Zitronen und frischen Kräutern, Vorspeisen an weisser Sauce mit dezentem Käsehauch, gekochter Spargel mit Kerbelsauce, einfach so geniessen

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Flüssiges Gold»

Bewertet von snoopy61 am 07.10.20.

Ich als gestandener Rieslingliebhaber teile solche Weine natürlich mit Vorzug mit anderen Rieslingliebhabern. Auch wenn deren Begeisterungsgrenze manchmal sehr hoch liegt, so hat dieser 2014er schlichtweg alle ins Schwärmen gebracht. Ein echtes Highlight zu Vorspeisen oder asiatisch angehauchten Gerichten.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein sehr guter Wein»

Bewertet von Markus Conrad am 04.06.21.

Die Preisspanne für diesen Wein sehe ich so zwischen 32.- und max. 36.-

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von fkgo am 12.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wow»

Bewertet von Holidu am 15.04.20.

Toller Riesling, leider teuer.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Franzi8811 am 24.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Detzel am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Spitzen Riesling»

Bewertet von Chili am 02.12.17.

Herausragender Riesling. Bietet alles, was einen grossen Wein ausmacht: Eleganz, Konzentration, Mineralität... phänomenal

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Grosses Gewächs, grosser Wein»

Bewertet von snoopy61 am 14.09.17.

Grossartiger Terroirwein, perfekter Riesling!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol12.0 %
Säure7.4 g/l
Restzucker6.2 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:7.4 g/l
Alkohol:12.00 % Vol
SO2 frei:27.0 mg/l
SO2 gesamt:89.0 mg/l
pH-Wert:3.15
Flüchtige Säure:0.10 g/l
Restzucker:6.2 g/l
Relative Dichte:1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:1.4 g/l
Fructose:4.8 g/l
Trehalose:0.09 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.48 g/% Alk
Glycerin:5.66 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:2.96
Mannitol:16.99
Sorbitol:6.78
Inositol:0.4 g/l

Säuren

Essigsäure:0.10 g/l
Milchsäure:0.15 g/l
Apfelsäure:2.73 g/l
Weinsäure:3.14 g/l
Galacturonsäure:1.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.40 g/l
Phosphat:0.53 g/l
Citronensäure:0.17 g/l
Alanin:2.99
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:14.32
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:2.43
Aminobuttersäure:0.00
Asparginsäure:0.00
Pyroglutaminsäure:0.00
Shikimisäure:11.05
Gulonsärelact:0.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze
Tyramin:0.0 mg/l
Phenylethylamin:0.0 mg/l
Putrescin:0.0 mg/l
Cadaverin:0.0 mg/l

Analysedatum: 10.11.2015

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein enthält 89 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 27 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 34.62 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 5.02 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 92 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 80.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 90.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 133.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 8000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 5000.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 40000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 60000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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