Valencia DOP 2021

Barranco de la Bastida

Carlos Lasos Barranco de la Bastida ist eine fassgereifte Cuvée aus den Sorten Syrah, Garnacha Tintorera und Monastrell. Der vollmundige Rotwein aus der Levante vereint Reichhaltigkeit und Frische. Ein wunderbarer Auftakt für die blühende Jahreszeit.

EUR 12.50
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Rotwein Herbst 2023 Nord Solopaket

Delinat ranking: 1 snail

This wine is certified according to the award-winning Delinat guidelines. Even the first stage of the guidelines is far stricter than the EU organic regulation. See details

Tasting notes

Tiefes Zwetschgenrot; Aromen von Waldbeeren, Fruchtkompott, Nelken und Zimt, Röstnoten; animierender, runder Antrunk, druckvoller Gaumen, Noten von Pflaumen und Feigen, ausgewogene Fruchtsüsse, feinkörniges Tannin; langer Abgang

David Rodriguez, Weinakademiker (11.04.2023)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Characteristics

Category Red wine
CountrySpain
WineryPago Casa Gran
Grape varieties Garnacha Tintorera (40%)
Monastrell (35%)
Syrah (25%)
Alcohol13.5 %
Weinstil complex
Low histamine
Holzausbau Barrique aging, WITHOUT wood chips
LagernBis mindestens 2027 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

About this wine

Barranco de la Bastida

Der Umgang mit Wasser wird immer wichtiger. Mal gibt's zu viel davon, mal zu wenig. Mit klugen Interventionen versucht Carlos Laso ein Gleichgewicht zu schaffen. So werden dank dem Bau von Rückhaltebecken die Pflanzen auch bei langanhaltender Trockenheit mit Regenwasser versorgt. Das kommt dem Rebberg wie dem Wein zugute. Der Barranco de la Bastida 2021 zeugt davon.

An der steilen Südseite der Serra Grossa verläuft die kleine Schlucht Barranco de la Bastida. Wie oft hat sich Carlos Laso gewünscht, diese natürliche Regenrinne würde sich auf seiner Seite befinden, sodass das kostbare Wasser seinen Reben zugutekäme. Ein Kurs auf Château Duvivier von Permakultur-Pionier Josef Holzer motivierte ihn, am höchsten Punkt seiner Parzellen vier Rückhaltebecken zu erstellen. Damit kann er die Auswirkungen von «La Gota Fría», vom kalten Tropfen, nutzbar machen. Im Spätsommer entladen sich regelmässig heftige Mittelmeerregen über das Land, fliessen von den Hügeln ins Tal und verursachen Erosionsschäden. Nun halten die Becken einen Teil des Wassers zurück, und es kann dosiert in die Weinberge eingespeist werden. So hat Carlos Laso seinen eigenen «Barranco» erschaffen. Ihm widmet er einen Barriquewein aus den Sorten Garnacha Tintorera Monastrell und Syrah, dem ein Teil Süssreserve eigener Trauben zugegeben wird.

Tips

Enjoy at 16-18 °C

Goes well with:
Putxero Valenciá - reichhaltiger Safran-Eintopf mit Kichererbsen und Fleischbällchen; geschmortes Wurzelgemüse, Gratins, indisches Currygemüse mit Reis

Reviews

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Geschmack
Preis-Leistung

«Baranco de la Bastida»

Bewertet von Guiness am 26.12.23.

Mir persönlich ist der Wein deutlich zu süß. Schade.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Schon sehr süß, aber auch toll»

Bewertet von Anonym am 16.02.24.

An die Süße mussten wir uns etwas gewöhnen, fanden ihn aber insgesamt sehr harmonisch und ausdrucksstark. Nicht für jeden Tag, aber gerne ab und an wieder.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«viel zu süß»

Bewertet von firefly am 06.01.24.

Leider ist uns dieser Wein viel zu süß. Für diejenigen, die so süße Weine mögen sicherlich ein schöner Wein, doch uns schmeckte er leider nicht.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Favorit»

Bewertet von Anonym am 21.02.24.

Dieser Wein ist in jeder Hinsicht ausgewogen. Mein Favorit in Sachen Preis-Leistung.

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Geschmack
Preis-Leistung

«"Ausgewogene Fruchtsüße"»

Bewertet von Eufrosyne am 07.02.24.

Guter Wein wenn eine-r es einen Tick süßer mag.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 07.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 05.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 01.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 31.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 24.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 24.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 17.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

«Unsere Neuentdeckung aus dem Abo»

Bewertet von Invinoveritas am 10.01.24.

Der Barranco de la Bastida hat uns so gut gefallen, dass wir direkt nachgeordert haben.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 10.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein ganz hervorragender Wein!»

Bewertet von Bacchus_Fan am 27.12.23.

Bukett: vielfältig, würzige Kräuternoten. Auftakt: Sanft, vielversprechend. Am Gaumen vollmundig, angenehm sanftes Tannin, feine Restsüße, im Abgang lang anhaltende Wärme.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von prl am 20.12.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von relaus am 14.11.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 28.09.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 12.09.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hajobibi am 16.08.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jwan am 13.07.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«??»

Bewertet von Anonym am 31.05.23.

Leicht süsslich/lieblich….sehr empfehlenswert!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Walter Loosli am 10.05.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«einfach toll!»

Bewertet von Anonym am 07.02.24.

Ich habe diesen Wein auf Empfehlung des anwesenden Verkäufers als Geschenk für einen Bekannten gekauft. Dieser schwärmt noch heute davon und hat unteressen für sich selber gleich einen ganzen Karton gekauft.! Jetzt habe ich den Wein auch für mich als einer meiner Lieblingsweine entdeckt..

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein exzellenter Wein»

Bewertet von Anonym am 10.01.24.

Durch das Degustier Paket habe ich diesen Wein kennen gelernt und war sofort begeistert. Genau mein Geschmack!

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Analysis

Alcohol13.5 %
Acidity5.5 g/l
Residual sugar20.7 g/l

Date: 11-04-2023

Delinat ranking

Ranking according to Delinat label: 1 snail

Additional information

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 30.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 8.90 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.47 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 7.20 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.50 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.08 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 16.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 33.60 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.12 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 1.64 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 22.42 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 22.42 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 2.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 116 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 30 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 5144.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 51241.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 37760.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde Traubenmost, Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) mit EU- oder CH-Biozertifikat zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde mit Hefesatz aus dem eigenem Keller oder anderen Biobetrieben geschönt.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.