Bottled by Viña Ebro S.L, Jorge, Ripa Zudaire, ES-31241 Iguzquiza, Ctra. Estella-Logroño km 4
Contains sulphites
Nährwertangaben
per 100ml
Energie
322 kJ / 77 kcal
Kohlenhydrate
0.2 g
davon Zucker
0.2 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz
Zutaten
Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite
WEB_ALLE_OEKOLOGIE
Ranking according to Delinat label: 2 snails
Ernte & Gärung
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um 0 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Bei der Herstellung dieses Weines wurden keine Hefen verwendet, die mit Hilfe petrochemischer oder chemisch-synthetischer Produkte vermehrt wurden.
Konservierung & Abfüllung
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein enthält 80 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein enthält 25 mg freies SO2 pro Liter.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
Dieser Wein wurde mit Naturkork verschlossen.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Klärung
Es wurden 0 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Bei diesem Wein wurde kein CO2 angewendet (für Perlwein oder Flotation).
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Dieser Wein wurde nicht zentrifugiert.
Der Wein wurde mit einer Porengrösse unter 10 Mikron filtriert.
Dokumentation
Die Flaschen-Rücketiketten wurde mit QR-Code oder Webshop-Link für weiterführende Informationen ausgestattet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Die Sortimentsliste der Delinat-Produkte ist vollständig vorhanden.
Das Delinat-Weinjournal ist vollständig vorhanden.
Die Delinat-Lieferantenliste ist vollständig vorhanden.
Auf Lieferscheinen und/ oder Rechnungen ist die Delinat-Qualitätstufe der gelieferten Delinat-Rohware korrekt vermerkt
Eingesetzte Hilfsstoffe sind im Weinjournal dokumentiert.
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Düngung, Einsaat, Bodenbearbeitung
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 55 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 98 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 150 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 30 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
Es wurde kein Guano eingesetzt
Biodiversität & Ökologie
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 15 %.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Es wachsen durchschnittlich 40 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 70 Meter.
Im Durschnitt sind 2 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
Bestehende ökologisch wertvolle Naturflächen wie Gewässer, Quell-, Sumpf- und Feuchtgebiete, Moore usw. werden geschützt und gepflegt und keine Flächen mit hohem Schutzwert wurden für Neupflanzungen von Reben zerstört.
Pflanzenschutz
Es wurden 1.5 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 28 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 7 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 142.7 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 1 %.
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Die eingesetzten Maschinen weisen keine Rückstände von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln auf und werden mindestens alle drei Jahre kalibriert.
Pflanzenschutzmittel werden fachgerecht gelagert.
Soziales
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Arbeitnehmende sind wie gesetzlich vorgeschrieben versichert (Unfallversicherung, Pensionskasse, Krankentagegeld, Krankenpflege).
Die Arbeitssicherheit ist durch regelmässige Wartung von Einrichtungen und Maschinen gewährleistet und Sicherheitsverfahren werden verständlich für alle Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt.
Mitarbeitende erhalten angemessene Arbeit & Pausen. Das ILO-Übereinkommen über den Mutterschutz wird angewendet. Lohnausfälle und Kostenübernahmen durch Unfall, Krankheit und Mutterschaft sind gemäss gesetzlichen Vorgaben abgedeckt.
Allgemein
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Zulieferer für Delinat-Weine oder -Trauben sind für gelieferte Delinat-Qualitätsstufe anerkannt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Die EU-/CH-Bioverordnung wird eingehalten und jährlich kontrolliert und durch eine entsprechende Biokontrollstelle zertifiziert.
Die Delinat-Richtlinien sind auf dem Betrieb und sind dem Betriebsleiter bekannt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
Die "Delinat-Biogarantie" wurde ausschliesslich für zertifizierte und von Delinat eingekaufte Produkte verwendet.
Nachhaltigkeit
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde im Berichtsjahr 20000 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 5000 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 100000 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 3000 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 300000 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
Ertragsreben werden nicht oberirdisch und tagsüber bewässert
Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 86.57 %.
Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
Es wurde im Berichtsjahr 0 kg Flüssiggas verbraucht.
Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.
Reben wurden nicht oder nach einem Wassermanagementplan bewässert.
Die Reben wurden nicht bewässert oder die Reben wurden bewässert und es liegt ein rechtsgültiger Beleg zur Wasserentnahme vor.